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Quantitative analysis of the impacts of Croatia's agricultural trade policy on the agri-food sector
Croatia recently signed several trade liberalisation agreements. The cornerstones of its trade policy are WTO membership, the Stabilisation and Association Agreement with the EU and Croatia's application of membership as well as bilateral free trade agreements within the Stability Pact for South Eastern Europe. The objective of this paper is to quantify the impact of Croatia's agricultural trade policy on the agri-food sector. For the analysis, a partial equilibrium model based on 1999/2000 data is used. Trade between Croatia and Bosnia and Herzegovina, Hungary, Slovenia, the EU-15 and the rest of the world is modelled for 12 product groups. Three liberalisation scenarios are analysed for the years 2002 and 2005. The scenarios differ with regard to the tariff changes. In general, the model results indicate that reciprocal trade liberalisation is welfare improving for Croatia. The increase in consumer welfare is larger than the decline in farmers' profits and the loss of governmental tariff revenues. In conclusion, the continuation of trade liberalisation is to be recommended. However, trade policy alone will not solve the existing problems of the agri-food sector, and transitional compensation measures could be considered to avoid unacceptable hardship. The benefits of trade liberalisation are primarily to be seen in an improved access to international markets, which probably enables Croatian food processors to realise economies of scale. In addition, internationally binding commitments such as trade agreements are likely to foster the internal and international political credibility and reduce political risks. -- G E R M A N V E R S I O N: In den letzten Jahren hat Kroatien mehrere Handelsabkommen unterzeichnet. Die Hauptelemente der kroatischen Handelspolitik sind die Mitgliedschaft in der WTO, das Stabilisierungsund Assoziierungsabkommen mit der EU und der Antrag auf EU-Mitgliedschaft sowie die bilateralen Freihandelsabkommen innerhalb des Stabilitätspaktes für Südosteuropa. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, die Auswirkungen dieser Agrarhandelspolitik auf den kroatischen Agrar- und Ernährungssektor zu quantifizieren. Für die Analyse wird ein partielles Gleichgewichtsmodell verwendet, das auf Daten der Jahre 1999/2000 basiert. Für 12 Produktgruppen wird Kroatiens Handel mit Bosnien und Herzegowina, Ungarn, Slowenien, der EU-15 und dem Rest der Welt modelliert. Für die Jahre 2002 und 2005 werden drei Liberalisierungsszenarien untersucht, die sich bezüglich der Zolländerungen unterscheiden. Insgesamt zeigen die Modellergebnisse, das eine wechselseitige Handelsliberalisierung wohlfahrtssteigernde Effekte für Kroatien hat. Der Anstieg der Konsumentenwohlfahrt übersteigt den Einkommensrückgang der Landwirte und den Verlust an staatlichen Zolleinnahmen. Daher ist eine Fortsetzung der Handelsliberalisierung empfehlenswert. Allerdings kann die Handelspolitik alleine die existierenden Probleme im Agrar- und Ernährungssektor Kroatiens nicht lösen. Um unerwünschteHärten zu vermeiden, könnten für eine Übergangsphase Kompensationsmaßnahmen in Betracht gezogen werden. Der Nutzen einer Handelsliberalisierung ist vor allem in einem verbesserten Zugang zu internationalen Märkten zu sehen. Dies ermöglicht es kroatischen Verarbeitern wahrscheinlich, Skaleneffekte zu realisieren. Außerdem erhöhen international bindende Verpflichtungen wie Handelsabkommen die interne und internationale politische Glaubwürdigkeit und tragen damit dazu bei, politische Risiken zu reduzieren.Croatia,trade liberalisation,agri-food sector,partial equilibrium analysis,Kroatien,Handelsliberalisierung,Agrar- und Ernährungssektor,partielle Gleichgewichtsanalyse
The poems of William Winter.
"This edition ... on hand-made Japan vellum, and containing as original print of a portrait of the author made especially for this edition, is limited to one hundred and fifty copies.... For George A. Armour, Allison House. [Signed] William Winter."Mode of access: Internet
The York and Edmonton street in winter
A group of smiling people dressed in winter urban clothing on the street outside the York in Edmonton, Alberta15.1.3 Family Life in Alberta, 1.0 Imanta, 9.1.5 Street scene
Stutherey Mercurius Das ist: Gründliche und kurtz durchgehende Beschreibung/ wie eine Stutherey anzurichten/ dieselbe in gutem Esse zu erhalten/ und wie man sich deroselben mit gutem Nutzen gebrauchen könne : dergleichen vor niehmaln in Druck geben / Durch Georg Simon Winter
Jere Nash Interview with William Winter (Part 1 of 2)
Interview conducted by author Jere Nash with former Mississippi Governor William Winter in the process of writing Mississippi Politics: The Struggle for Power, 1976-2006. Topics covered include the high number of law school students elected to the Mississippi Legislature in 1947; Soggy Sweat\u27s whisky speech; election commissioners; early Republican Party in Mississippi;Winter\u27s race for governor in 1979; Gil Carmichael; Winter on education and state government reorganization; Mississippi Democratic Party chair fight in 1980; Les McLemore; Jimmy Carter\u27s 1980 campaign; Winter\u27s administration; state revenue and deficit; Voter ID bill;and the 2004 presidential race
Fugue Winter 2002 (No. 24)
Letter from the Editor 6
Alice Fogel
Star/iug SnUlll 8
Michael S.K.N. Tsai
1# Might Be Lale 10
Priscilla Long
Banjo: Six Tunesfor Old Time's Sake 19
Lisa Roullard
19/2, Trakl f!y the Circus 31
}{ljJht Unhinges Day 32
Steve Dunn
Here Go rusif 33
Curtis Bauer
Flesh 47
Pat Tentple
Cuban Cigars 48
Susan Lewis
Anil7Ull Husbandry 56
l>icking up lilt flouse 58
GregAm.es
Playing Ping-Pong with Pontius Pilate 60 Rosebud Tsvi
Cordoba 78
Xochitnilco 79
Author Biographies 80 Winter 2002, Vol. 24
Managing diwr
Scott McEachern
Fiction Editor
Palll Cockeram
Poetry Editor
Jessamyn Birrcr I Schnackenberg
NOli-Fiction Editor
Taya Noland
Slqff
Jed Foland JeffJones
Sean Phcntiss Pal Rolland
Monica Mankin Cheryl Dudley
Mauhcw Neal Bryan Fry
Summer Steele Morgan Hunscker
Jordan Hartt Ben George
Christin Kaminsky
LAyout
Printing & Design
Original Layout & !JJgo Design
Sarah Wichlacz
FacuJ!y Advisor
Ron McFarlan
Die Nutzung von Naturkapital zur wirtschaftlichen Entwicklung Namibias : eine bioökonomische Gleichgewichtsanalyse am Beispiel Fisch
Die Klassifizierung maritimer Fischbestände als globale öffentliche Güter verpflichtet den Staat gegenüber der internationalen Staatengemeinschaft, die Verantwortung für die nachhaltige Nutzung der Naturressourcen innerhalb seiner Jurisdiktion zu übernehmen. Die effiziente Nutzung knapper biologischer Ressourcen impliziert die maximale und nachhaltige Abschöpfung von Ressourcenrenten. Die Arbeit quantifiziert die Ressourcenrenten der kommerziellen Fischerei in Namibia und erörtert Strategien einer nachhaltigen Entwicklung für das Land, welches gegenwärtig den letzten Rang auf der Skala der weltweiten Einkommensdisparität einnimmt. Hierzu wurde in Anlehnung an das UN System of Environmental and Economic Accounting (SEEA) eine Social Accounting Matrix (SAM) mit detaillierter Abbildung des Fischereisektors spezifiziert. Es wurde ein allgemeines Gleichgewichtsmodell entwickelt, das als Basis für wirtschaftsweite Analysen dient. Ein Schwerpunkt lag hier auf der Implementierung von flexiblen nicht-homothetischen Nachfragesystemen und der Ableitung theoretisch konsistenter Modellparameter. Parallel dazu wurden partiale bioökonomische Fischressourcen-Modelle erstellt. Bioökonomische Modelle eignen sich zur Analyse des Managements erneuerbarer Ressourcen. Spieltheoretische Analysen ergänzen den Methodenapparat. Es wurden mögliche Koalitionen für ein kooperatives Management von marinen Fischressourcen spieltheoretisch untersucht, um Empfehlungen für die Verhandlung von Nutzungsrechten abzuleiten. Sowohl die kommerzielle Fischerei als auch der Tourismussektor Namibias spiegeln die dualistische Struktur des Landes wieder. Beide Sektoren sind abhängig vom Naturkapital des Landes. Die Autorin geht der Frage nach, ob das vorhandene Naturkapital dazu beitragen kann, die soziale Disparität in Namibia nachhaltig zu verringern. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass der Staat hohe Ressourcenrenten de facto wenigen etablierten Akteuren überlässt. Als Resultat fehlender Nachweispflichten können vertikal integrierte Unternehmen erzielte Renten kaschieren. Die Verhandlungen über Partnerschaftsabkommen sollten unter dem Aspekt der Abschöpfung einer maximalen Ressourcenrente, die allen Namibiern Nutzen stiftet, neu evaluiert werden. Spieltheoretische Analysen konnten das Potenzial für eine Win-Win Situation einer solchen Koalition asymmetrischer Spieler andeuten. Simulationen mit individuellen handelbaren Quoten (ITQs) zeigten die positiven Wohlfahrtseffekte von Nutzungsgebühren, da diese hohe private Diskontraten effizienter Unternehmen kompensieren und Quotenpreise eindämmen. Das Konzept des Community Based Natural Ressource Management (CBNRM) zeigt in Namibia erfolgversprechende Ansätze. Namibias Naturlandschaft bietet die Chance für eine breitere Aufstellung von CBNRM. Praktiker und Wissenschaftler favorisieren derzeit Hybrid-Governance Strukturen gegenüber staatlich kontrollierten Landmanagement Regimen. Ein diversifizierter naturbasierter Tourismus könnte auf die internationale Zahlungsbereitschaft für den Erhalt von Biodiversität treffen. Finanzmittel wären durch einen Transfer von Ressourcenrenten verfügbar. Mathematische Modelle sind wichtige Instrumente, um Verteilungswirkungen abzuschätzen. Darüber hinaus kann die Visualisierung in Form einer grünen SAM Entscheidungsträger ansprechen. Dieses Argument gilt auch für spieltheoretische Anwendungen. Die vorliegende Arbeit hat Schnittstellen erarbeitet, die spieltheoretische Überlegungen durch numerische Simulationen testen. Weiterer Forschungsbedarf besteht insbesondere bei der Verbesserung der methodischen Verknüpfung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse mit ökonomischen Modellen.The use of natural capital for economic development in Namibia - a bioeconomic equilibrium analysis using the example of fisheries Marine fish resources are classified as global commons. Accordingly, national governments are committed to sustainably manage fish stocks living within the jurisdiction of their exclusive economic zone. Efficient use of scarce biological resources implies abstraction of maximum resource rents. The performed scientific work quantifies resource rents gained by commercial fisheries in Namibia and discusses strategies for sustainable development of the country that currently holds the lowest ranking in worldwide income disparity. For this purpose a hybrid social accounting matrix (SAM) is developed following the UN concept of integrated environmental and economic accounting (SEEA). On the basis of the created data framework the author developed an applied general equilibrium model with special focus on specifying flexible non-homothetic consumer and bilateral import demand systems. The author advanced a procedure for calibrating a set of parameters for the Normalized Quadratic-Quadratic Expenditure System (NQQES) that satisfy the requirements of economic theory. Parallel, partial bioeconomic fishery model are established for analyzing management regimes of renewable resources. The methodological concept is further supplemented by game theoretic applications. Recent research outcomes of coalition theory are tested with respect to evaluating the potential of cooperative management and to derive recommendations for negotiating the allocation of user rights. Until today the commercial fishery and the tourism sector respectively reflect the dualistic character of the country. Both sectors heavily depend on natural capital and its quality. The thesis is investigating whether existing natural resources, namely fish and wildlife might support development by simultaneously removing social injustice. It was found that in Namibia resource rents are still left to a few privileged established enterprises, and that the aim of black economic empowerment via reallocation of quotas is not reached. As a consequence of missing duties for financial record keeping and resulting transfer pricing enterprises can easily conceal realized profits. In addition the often outdated fishing fleet operates inefficiently. In terms of capturing maximum resource rents for the benefit of all Namibians, negotiations on economic partnership agreements with the EU should be reviewed. Game theoretic analysis indicates the potential of a win-win situation of a coalition between two asymmetric players. In case of establishing individual transferable quota regimes (ITQs), model simulations indicate the welfare improving effect of royalties. This is explained by the positive effect of user fees on controlling quota prices and countervailing high personal discount rates of cost efficient entrepreneurs, who are supposed to dissipate future revenues. In Namibia, the strategy of Community Based Natural Resource Management (CBNRM) reveals promising options. Namibia’s natural landscape provides the opportunity for an extension of CBNRM. The experience of academics as well as practitioners favor hybrid governance architecture opposed to land management regimes controlled by central government. Diversified nature-based tourism might fits in with the international willingness to pay for biodiversity conservation. Finance could be available by the transfer of resource rents. Mathematical planning tools are key instruments to assess impacts on the allocation of user rights and the distribution of benefits from natural capital. Furthermore, visualization via a green SAM might move decision-makers in the direction of sustainability. This argument also holds for game theoretic applications. More research is needed in the field of connecting different methods, particularly combining the models of natural science and economics
IJsverslag: Winter 1963-1964, Winter 1964-1965, Winter 1965-1966 en Winter 1966-1967
Winter 1963-1964 De winter was wat de maanden december, januari en maart betreft aan de koude kant. Vier vorstperioden, met ijsvorming op alle vaarwegen. De winter bedroeg in De Bilt 76 vorstdagen (min. temperatuur onder 0 graden) en 18 ijsdagen (max. temperatuur onder 0 graden). In de eerste twee ijsperioden ondervond de scheepvaart vrij veel hinder van het ijs. Van 23 december tot 26 december was de ijstoestand zodanig, dat alleen nog op de kanalen in het westen, midden en zuiden van het land vaart, in beperkte maten, mogelijk was. Winter 1964-1965 Deze winter was wat betreft de maanden december en maart aan de koude kant. Er waren twee ijsperioden. De winter bedroeg in De Bilt 67 vorstdagen (min. temperatuur onder 0 graden) en 7 ijsdagen (max. temperatuur onder 0 graden). Er was ijsvorming op de meeste kanalen, het IJsselmeer en de Waddenzee. De scheepvaart ondervond enige hinder van het ijs, maar uiteindelijk zijn geen van de grote kanalen gestremd geweest. Winter 1965-1966 In de winter zijn er drie ijsperioden geweest, nl 17 t/m 18 november (periode A), 10 t/m 31 januari (periode B) en 11 t/m 23 februari (periode C). In de perioden A en C werd er geen grote hinder ondervonden voor de scheepvaart op de grote kanalen. In periode B (januari) kwam vrijwel op alle vaarwegen ijs voor. De meeste van deze kanalen waren voor enige tijd gestremd. Belangrijke kanalen konden open gehouden worden m.b.v. ijsbrekers. Het ijs op de grote rivieren was echter van geen grote betekenis. De winter bedroeg in De Bilt 65 vorstdagen (min. temperatuur onder 0 graden) en 19 ijsdagen (max. temperatuur onder 0 graden). Winter 1966-1967 In de winter was er één ijsperiode van 7 t/m 12 januari. De scheepvaart heeft hier praktisch geen hinder van ondervonden. De winter bedroeg in De Bilt 31 vorstdagen (min. temperatuur onder 0 graden) en 2 ijsdagen (max. temperatuur onder 0 graden).IJsversla
IJsverslag: Winter 1994-1995 en Winter 1995-1996
Winter 1994-1995 De winter was zeer zacht. In de winter kwamen dan ook geen ijsperioden voor. Winter 1995-1996 De winter was een stuk kouder dan de winters van afgelopen jaren. In de winter was er een aaneengesloten ijsperiode van 7 december tot en met 17 maart. De scheepvaart ondervond op de meren en kanalen veel hinder van ijsgang.IJsversla
IJsverslag: Winter 1987-1988, Winter 1988-1989 en Winter 1989-1990
Winter 1987-1988 en Winter 1988-1989 De winters waren zeer zacht. De temperaturen lagen boven het gemiddelde en er kwamen geen ijsperiode's voor. Winter 1989-1990 De winter was in het algemeen aan de warme kant. Er deed zich in deze winter één ijsperiode voor, van 2 tot 7 december. In het noorden werd hier enige hinder van het ijs ondervonden. In de rest van het land is slechts licht drijfijs waargenomen. De winter bedroeg in de Bilt 29 vorstdagen (min. temperatuur onder 0 graden) en 1 ijsdag (max. temperatuur onder 0 graden).IJsversla
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