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    Parnassiidae-Typen in der Sammlung J. C. Eisner

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    Neue Namen. — Parnassius apollo nivatus Fruhstorfer f. subtusrubrolacrimans (no. 476), P. a. geminus Stichel f. posteriormarginalis (no. 491), Koramius cephalus ares Bryk & Eisner f. cellopura (no. 570), Tadumia t. tenedius Eversmann f. tripicta (no. 648) und f. biexcelsior (no. 649), und Tadumia (Eukoramius) imperator uxoria nom. nov. für Parnassius imperator tyrannus O. Bang-Haas (no. 694). VORWORT Schon im Alter von 8 Jahren begann ich mit dem Sammeln von Schmetterlingen. Die Parnassier, die in meiner oberschlesischen Heimat nicht vorkommen, waren mir Jahre lang nur aus Abbildungen bekannt. Erst als Neunzehnjähriger erbeutete ich die ersten Parnassius apollo und P. phoebus im Engadin, die, ohne besonderes Interesse für diese Arten, meiner Sammlung einverleibt wurden. Erst nach dem ersten Weltkriege weckte eine Auswahlsendung, in der sich vor allem auch asiatische Parnassier befanden, mein Interesse für deren grosse Variabilität; doch arbeitete ich auch noch weiter am Ausbau anderer Familien meiner Sammlung. Die grosse Veränderung trat erst ein, als ich mit meinem Freund Felix Bryk, dem Altmeister der Parnassiologie, in Kontakt kam, seine typenreiche Sammlung übernahm, und in gemeinsamer Arbeit mit ihm in „Parnassiana" die „Kritische Revision der Gattung Parnassius" begann. Die Jahre 1930 bis 1938 waren dem intensiven Studium aller Parnassiiden, deren wir habhaft werden konnten, gewidmet. Der zweite Weltkrieg unterbrach Bryk's und meine Zusammenarbeit, die nach dem Kriege nur sporadisch durch gelegentlichen Meinungsaustausch fortgesetzt werden konnte; Bryk lebte in Stockholm, ich in Den Haag. Meine Sammlung fand ich am Ende des zweiten Weltkrieges wohlbehalten im Rijksmuseum van Natuurlijke Historie, Leiden, vor. Der ein

    [Freund Robert Eisner].

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    A letter from Joseph C. Pick to Hartmut Binder about the insurance company Assicurazioni Generali and the director of its branch in Prague, Robert Eisner. Included are also photocopied extracts of Generali’s financial reports in 1906, prior to Franz Kafka’s tenure with the company.digitize

    Parnassiana nova : XV. Kritische Revision der Gattung Parnassius (Fortsetzung 10)

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    P. actius actius Eversm. Bogdo-ola montes 1 ♂ 1 ♀ ex c. Oberthür ex c. Groum-Grshimaloi; Borochoro montes 4 ♂ ; Tianschan orient. 1 ♂ 1 ♀ ex c. Groum-Grshimaloi, f. ocelloconjuncta n.c. 1 ♀ ex c. Elwes. Hierher gehört auch: Karaschar 1 ♂, früher bei subsp. caesar Stdgr. aufgeführt. subsp. ambrosius Stichel Aksu- Tal, f. fermata Bryk & Eisner 1 ♀ Holotype. Zugang: Aksu-Tal 1 ♂, f. ornata n.c. 2 ♂, f. tripicta + ornata n.c. 1 ♂, 1 ♀, f. ampliusanalis n.c. 1 ♀. Die Diagnose in Parnassiana v.III p. 70 ist dahingehend zu berichtigen, dass die Vorderflügelmitte einiger ♀ doch schwarz überschuppt ist, indessen viel schwächer als bei der Nominatform. subsp. caesar Stdgr. Kourouk-tag, Korla f. albocentrata Bryk & Eisner 1 ♀ Holotype, 1 ♂ Allotype. Zugang: Kourouk-tag f. medionigrodivisoocellata n.c. 1 ♂, 1 ♀ mit aberrativ ausgebreiteter Hinterrandsschwärze, die fast die ganze Zelle ausfüllt, das Costalauge berührt und mit den Analflecken zusammenfliesst, f. actinobolus Stgr. 1 ♀ abg. Verity, Rhop. Pal. T. XII, fig. 17. Hingewiesen sei auf die bei dieser Unterart dicht bei einander stehenden Zellflecke. subsp. frischi O. Bang-Haas Kanchowfu, Nordabhänge Nashi-Pass, f. pura O. Bang-Haas 1 ♂ Holotype, f. totialbopicta n.c. 1 ♂ Holotype. subsp. pseudobrutus Bryk & Eisner Mustag-Ata, Yarkend, 1 ♀ Holotype, f. jambicus Bryk = f. quadripict

    Parnassiana nova : XXXI. Nachträgliche Betrachtungen zu der Revision Subfamilie Parnassiinae (Fortsetzung 4)

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    P. tianschanicus Oberthür Ohne den früheren Diagnosen etwas Neues hinzufügen zu können, möchte ich hier doch die Gruppierung dieser Art festhalten: 1) Ost-Tianschan: subsp. tianschanicus tianschanicus Oberthür subsp. erebus Verity subsp. olympius Stdgr. subsp. almaataensis Bryk & Eisner 2) Mittel-Tianschan: subsp. thiseus Ehrmann subsp. alexander Bryk & Eisner 3) Dsjungarischer Ala-Tau, den Übergang zu der folgenden Gruppe bildend: subsp. minor Stdgr. 4) Alai/Karategin/Chitral: subsp. maureri Bryk & Eisner subsp. haberhaueri Bryk & Eisner subsp. griseldis Bryk & Eisner subsp. gilgitensis O.B.H. subsp. superba Gr.Gr. 5) Alai/Transalai: subsp. grumgrschimailoi O.B.H. subsp. insignis Stdgr. Interessant ist, dass Grum-Grschimailo bei Beschreibung seines "discobolus romanovi" = subsp. grumgrschimailoi O.B.H. erwähnt, dass diese Unterart im Westen ihres Fluggebiets, den Nordabhängen der Transalai

    Parnassiana Nova : XXXIX. Nachträgliche Betrachtungen zu der Revision der Subfamilie Parnassiinae (Fortsetzung 12)

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    VARTA Parnassius apollo manleyi Wyatt Von dieser Unterart, die C. Wyatt, 1964, Zeit. Wiener Ent. Ges. 49: 154-156 beschrieben und dort Tafel 17 fig. 1-2 die Allotype und Holotype abgebildet hat, konnte ich 5 ♂ 5 ♀ Paratypen erwerben. Der subsp. marteni Eisner, mit der der Autor die neue Unterart vergleicht, ist diese nicht sehr ähnlich; sie gleicht vielmehr stark der subsp. ardanazi Fern. (subsp. kricheldorfi Eisner, deren Synonym). Ich habe allen Zweifel, ob sich subsp. manleyi als gute Unterart erweisen wird, nachdem ich die 5 oben erwähnten Paare mit den in meiner Sammlung befindlichen Vertretern der subsp. ardanazi Fern. verglichen habe. Parnassius mnemosyne puschlavensis Eisner Nachdem ich dieses Jahr oberhalb San Carlo, Puschlav, Graubünden, Schweiz, in etwa 1100 m Höhe, eine etwas grössere Serie P. mnemosyne gefangen habe, glaube ich unter Hinweis auf die Beschreibung in Parn. nov. xviii: 1 (1958, Zool. Meded. 36) und Parn. nov. xxxv: 25 (1964, Zool. Meded. 40) eine bessere Karakteristik der Unterart geben zu können. Sie zeigt in beiden Geschlechtern deutliche lunulae, die Hinterrandsschwärze ist nicht ausgebreitet, dringt nicht in die Zelle und erreicht nicht die Analzone. ♂ 27-32 mm, ♀ 29-32 mm. ♂ mit im Vorderflügel breitem, sich bei M 3 stark verjüngendem Glasband bis Cu 1. Costalfleck einzellig. Endzellfleck oblong, Mittelzellfleck erreicht die untere Discoidale nicht. Hinterflügel mit mässigem Medianfleck, meist ohne Analflecke. ♀ im Vorderflügel mit noch breiterem Glasband bis Cu 1, Costalband bis Μ 1, deutlichem Hinterrandsfleck. Im Hinterflügel beide Augen flecke gut ausgeprägt, bei einem ♀ ver

    Eugene Eisner at Bay Crest Construction Site, C

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    Eugene Gene Eisner stands at a construction site for the Bay Crest neighborhood in Tampa, Florida.https://digitalcommons.usf.edu/gandy_street/2740/thumbnail.jp

    FootForm Decomposed: Using primitive constraints in OT

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    Hayes (1995) gives a typology of the world's metrical stress systems, which is marked by several striking asymmetries (parametric gaps). Most work on metrical stress within Optimality Theory (OT) has adopted this typology without explaining the gaps. Moreover, the OT versions use uncomfortably non-local constraints (Align, FootForm, FtBin). This paper presents a rather different and in some ways more explanatory typology of stress, couched in the restrictive framework of primitive Optimality Theory (OTP), which allows only primitive, radically local constraints. For example, Generalized Alignment is not allowed. The paper presents a single, coherent system of rerankable constraints that yields the basic facts about iambic and trochaic foot form, iambic lengthening, quantity sensitivity, unbounded feet, simple word-initial and word-final stress, directionality of footing, syllable (and foot) extrametricality, degenerate feet, and word-level stress. The metrical part of the account rests on the following intuitions: (a) iambs are special because syllable structure allows them to lengthen their strong ends; (b) directionality of footing is really the result of local lapse avoidance; (c) any lapses are forced by a (localist) generalization of right extrametricality; (d) degenerate feet are absolutely banned, but primary stress does not require a foot in all languages. An interesting prediction of (b) and (c) is that left-to-right trochees should be incompatible with extrametricality. This prediction is robustly confirmed in Hayes.The definitive version of this paper was published in the Proceedings of the 8th Student Conference in Linguistics (1997) and is available at http://mitwpl.mit.edu/catalog/mwpl31/Eisner, J. (1997). FootForm decomposed: Using primitive constraints in OT. In B. Bruening (Ed.) Proceedings of the 8th Student Conference in Linguistics (pp. 115-143). Cambridge, MA: Department of Linguistics and Philosophy, Massachusetts Institute of Technology.This material is based upon work supported under a National Science Foundation Graduate Fellowship

    Parnassiana nova : XLVIII. Zwei neue Unterarten von Allancastria Cerisyi Godart aus Anatolien (Lepidoptera, Parnassiidae)

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    I Von einer 1973 mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft unternommenen Reise durch Anatolien brachten Dr. P. Sigbert Wagener und sein Begleiter Andreas Schmitz eine Anzahl von Allancastria cerisyi Godart mit. Beim Studium dieses Materials glauben wir zwei neue Unterarten gefunden zu haben. Geht man vom Verbreitungsgebiet der subsp. speciosa Stichel (Palästina, Jordanien, Libanon, Syrien und dem an Syrien grenzenden Teil der Türkei) aus, so lassen sich an anatolischem cerisyi-Material zwei Variationsrichtungen erkennen. Die eine leitet östlich des zentralanatolischen Beckens nach Norden (Amasya) zur subsp. deyrollei Oberthür über, die andere führt westlich über den Kilikischen Taurus zum Sultandag am Westrand des Beckens und weiter nordwestlich in die Provinz Balikesir. Während Exemplare von der Kilikischen Pforte (Gülekbogazi, 1100 m, 6.vi.1973, leg. Wagener & Schmitz; 2 ♂♂ in coll. Eisner in coll. Rijksmuseum van Natuurlijke Historie, Leiden, 4 ♂♂ in coll. Wagener, Bochum) noch weitgehend die Merkmale des Habitus der subsp. speciosa Stichel aufweisen, tritt im Gebiet zwischen Kobya, Akschehir und Egridir eine andere Unterart auf, die wir als neu beschreiben. Allancastria cerisyi lycaoniae subsp. nova Umgebung Akschehir, Mai 1935: 1 ♀ Holotypus, 1 ♂ Allotypus, beide in coll. Eisner in coll. Rijksmuseum van Natuurlijke Historie, Leiden, 1 ♂ Paratypus in coll. Wagener. Egerdir (heute: Egridir), 1000 m, Mai 1926, leg. E. Pfeiffer: 3 ♂♂, 2 ♀♀ Paratypen in coll. Eisner in coll. Rijksmuseum van Natuurlijke Historie, Leiden, 1 ♀ Paratypus in coll. Wagener. 54 k

    Parnassiana nova : LVIII. Parnassiidae varia

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    Kürzlich erhielten wir mehrere Exemplare von Parnassius nomion Hübner, die in Asia orientalis, Mongolia borealis, 150 km südlich Ulan-Bator an einigen Flugplätzen erbeutet wurden. Davon zeigt eine Serie aus Bajon Samon, Culut, 1300 m, 25.viii. 1980, konstante und einheitliche Merkmale, die die Aufstellung einer P. n. culutensis subsp. nova gestatten. Auf der Fototafel ist die neue Unterart abgebildet (Taf. 1: Fig. 1, Holotype ♂; Fig. 2, Allotype ♀; Fig. 3, 4, Paratypen). Holotype und Allotype in coll. Eisner in coll. Rijksmuseum van Natuurlijke Historie, Leiden; Paratypen (20 ♂, 19 ♀) in coll. Eisner, Krušek und Naumann (Bielefeld). Die neue Unterart steht P. n. nominulus Stgr., die im Durchschnitt etwas grösser ist, am nächsten. Der Flügelfond ist bei P. n. culutensis dichter weiss beschuppt und die (teilweise auf hyalinem Grund) angelegte Schwarzbestäubung von P. n. nominulus fehlt ihr fast vollständig. Ebenso fehlt die fasciata-Binde im Vorderflügel. Die Ozellen sind grösser, mit grösserem Weissspiegel und die rote Prachtfarbe in den Costalflecken, im Hinterrandsfleck der Vorderflügel und in den Analflecken, ist kräftiger. Die Marginale und die Submarginale sind lichter und meist breiter angelegt und im Hinterflügel in einer Fleckenreihe entwickelt. Für die Anfertigung der Fototafel danken wir Prof. Dr. C. Naumann (Universität Bielefeld). Der Traum einer dritten generatio-forma dieses Lingamius ist ausgeträumt, beruhte auf falsch gedeuteten Wahrnehmungen. Da sich Hans J. Epstein (1979) in "Interesting, rare and new Papilionids (Lepidoptera, Papilionidae) from the Central Nepal Himalayas" (Entom. Gaz., 30: 157-188) auch eingehend mit diesem Lingamius beschäftigt, muss ich wohl darauf reagieren. Ohne auf die Tiraden im einzelnen einzugehen, sei betont
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