1,272 research outputs found

    Affoltern am Albis und seine Umgebung : Führer durch Gemeinde und Bezirk Affoltern : mit ca. 50 Illustrationen und 2 Karten / Panorama von Affoltern am Albis

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    nach der Original-Aufnahme südöstlich unterhalb Aeugst von R. Ochsner ; Atelier Robert PetersFederlithographi

    Predigt

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    Verfasser im Beginn der Vorrede auf Bl. 2r genannt: "C.O. [i.e. Caspar Ochsner], P.J.[!] W. [i.e. P.J. Wirth]"Druckermarke und TitelbordüreBogensignaturen: A-G

    Maurice E. Müller und die Entwicklung künstlicher Hüftgelenke in der Schweiz: Zeitzeugenbefragungen zur Geschichte einer Medizintechnik

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    Die Medizin- und die Technikgeschichte teilen eine Vorliebe für bedeutende Forscher und ihre Entdeckungen und Entwicklungen. Zahllos sind die Geschichten über Robert Koch und die Tuberkulosebakterien, Christian Barnaard und die Herztransplantation oder Godfrey Houndsfield und die Computertomografie. Auch dieses Buch handelt von der Geschichte eines bedeutenden Forschers und seiner Entwicklung: von Maurice E. Müller und der Entwicklung der künstlichen Hüftgelenke in der Schweiz. Es ist eine Geschichte, die im Gegensatz zur anderen bedeutenden Entwicklung Müllers – der Osteosynthese – noch kaum historisch untersucht wurde. Doch der Untertitel macht deutlich, dass hier nicht eine einfache Heldengeschichte erzählt wird. Mehrere Zeitzeugen berichten und geben Antwort auf Fragen, die ihnen gestellt werden. Daraus ergeben sich unterschiedliche Perspektiven und Bewertungen; bisher unbekannte Verhältnisse und Prozesse werden sichtbar und eine ganze Reihe von Akteuren tritt in den Vordergrund, von denen wir vorher kaum etwas wussten. Es wird deutlich, was wir von vielen Beispielen wissen: Forschung und Entwicklung sind komplexe Prozesse, die sich nicht auf die geniale Erkenntnis einer einzelnen Person reduzieren lassen. Dies tut der zentralen Figur keinen Abbruch: Niemand bezweifelt die fundamentale Rolle von Maurice E. Müller als Kopf und Motor der Entwicklung von Hüftprothesen in der Schweiz. Aber dank der Befragung von Zeitzeugen beginnen wir, zu verstehen, wie sehr diese Entwicklung auf der Zusammenarbeit von Chirurgen, Instrumentenmachern, Forschern, Ingenieuren, Geschäftsleuten und Marketingexperten fusste und wie sehr sie durch die damals herrschenden Verhältnisse in Medizin und Gesellschaft bedingt war. Daraus resultiert nicht nur eine komplexere, sondern auch eine spannendere Geschichte. Die Idee für die vorliegende Dokumentation geht auf die Anregung von Peter E. Ochsner zurück, Dokumente und Objekte rund um Maurice E. Müller und die Entwicklung künstlicher Hüftgelenke in der Schweiz zu sammeln. Das Berner Institut für Medizingeschichte und die Medizinsammlung des Inselspitals Bern haben daraufhin in den Jahren 2018 bis 2023 unter fachlicher Beratung von Peter E. Ochsner und Willi Frick und mit finanzieller Unterstützung von Janine Aebi-Müller ein entsprechendes Sammlungsprojekt durchgeführt. Als Resultat dieses Projekts umfasst nun die Medizinsammlung rund hundert Vorstufen und Prototypen, vierhundert Prothesen sowie hundert Instrumente und Modelle. Der Nachlass von Maurice E. Müller sowie weitere Dokumente wurden ins Archiv des Instituts aufgenommen. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde klar, dass dies der letztmögliche Zeitpunkt war, nicht nur Objekte und Dokumente zu sammeln, sondern auch Zeitzeugen zu befragen. Die in diesem Buch veröffentlichten Transkripte sind in einem Interviewprojekt entstanden, das Hubert Steinke in die Wege geleitet hatte und von Niklaus Ingold mit Peter E. Ochsner ausgearbeitet und durchgeführt wurde. Das Projekt wurde grosszügigerweise von der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (Claudio Bassetti), dem ARTORG Center for Biomedical Engineering Research (Raphael Sznitman), der Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie (Klaus Siebenrock) und dem Institut für Medizingeschichte unterstützt. Wir danken herzlich für diese Beiträge. Entscheidend war die Bereitschaft der Zeitzeugen, Auskunft zu geben, offene Fragen zu klären und auf wichtige Verhältnisse und Abläufe hinzuweisen sowie die Überarbeitung der Transkripte zu unterstützen, für uns Akten zusammenzustellen und Fotos zu suchen. Unser besonderer Dank geht daher an Ueli Aebi, Hans Ulrich Albrecht, Giorgio Curradini, Willi Frick, Reinhold Ganz, Roland Jakob, Dora Kaufmann, Jürg Küffer, Robert Mathys, Hans Christoph Meuli, Claude B. Rieker, Hans Riesen, Edith Röösli, Erich Schneider, Lotti Schwendener, Manfred K. Semlitsch, Rolf Soiron und Hermann Taaks. Im Sammlungsprojekt erzeugte Bestände der Medizinsammlung und des Archivs für Medizingeschichte haben wir in die Veröffentlichung der Interviewtranskripte einbezogen. Für die sachverständige Bearbeitung unserer Anfragen und die Unterstützung bei der Bildrecherche danken wir Stefan Hächler, Manuel Kaiser, Anouk Urwyler sowie Peter de Jong, Urs Keller und besonders Rolf Zimmermann, der ausgewählte Sammlungsobjekte fotografiert hat. Zur Durchführung eines Zeitzeugenseminars erhielten wir Hilfe vom Bereich Hochschuldidaktik und Lehrentwicklung der Universität Bern. Wir danken Ercan Isik und Aathithjah Thanabalan für die Videoaufzeichnungen. Urs Rohrer, Werkstattleiter am ARTORG Center, danken wir für den Zugang zu den Jahresberichten des M. E. Müller-Instituts für Biomechanik. Die Entwicklung künstlicher Hüftgelenke ist einer der zentralen Beiträge der Medizintechnikindustrie der Schweiz. Die hier versammelten Transkripte sind nicht das Ende, sondern hoffentlich der Anfang und eine der Grundlagen für eine vertiefte Beschäftigung mit dieser wichtigen und spannenden Geschichte. Niklaus Ingold, Peter E. Ochsner, Hubert Steink

    J. J. Ochsner

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    Porträt von Johann Jakob Ochsner (1776-1849)Lith. F. JrmingerNeujahrsblatt mit dem dazugehörigen TextNeujahrsblatt zum Besten des Waisenhauses in Zürich auf das Jahr 186

    [Johann Heinrich Schoch-Ochsner]

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    Irminger fcAus der Sammlung Ulrich Meister (1801–1874) Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und FotoarchivUnten Mitte mit Bleistift bezeichnet "Johann Heinrich Schoch-Ochsner"; unten links auf Unterlage schwarzer Sammlerstempel "UM" Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi

    Restorative proctocolectomy: The current Ochsner experience

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    Background: Restorative proctocolectomy with an ileal pouchanal anastomosis is a technically demanding procedure to treat ulcerative colitis and familial adenomatous polyposis. Since its initial description almost 30 years ago, the operation has undergone technical and perioperative modifications to improve the patient's experience. Methods: We performed a retrospective review of the records of patients undergoing restorative proctocolectomy at the Ochsner Clinic Foundation Hospital from 2008 to 2012 and compared data from that period to data from 1989-1995 (prior to laparoscopic pouch surgery) to determine factors associated with patient outcome. Results: Ileal pouch-anal procedures were performed in 77 patients. The 30 male and 47 female patients ranged in age from 13 to 63 years (mean, 34.5 years). The indications for the procedure were ulcerative colitis in 62 patients, polyposis coli in 12 patients, and Crohn disease in 3 patients. Forty patients (52%) had laparoscopic-assisted procedures. The overall hospital length of stay for pouch creation averaged 6.9 days (range 3-29) and for ileostomy closure averaged 4.3 days (range 1-15). No perioperative deaths occurred within 30 days. Complications occurred in 37.7% of patients. Compared to a previous report of 72 patients from 1989 to 1995, the recent group had more laparoscopic procedures, shorter hospital stays, a smaller percentage of 3-stage procedures, and fewer general and pouch-related complications. Pouch failures were similar for both groups. Conclusion: Advances in operative techniques and perioperative management have improved the outcome of restorative proctocolectomies

    Ad. Ochsner s/m Hanhart zr. f. Erinnerung

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    Dedikationssilhouette nach rechts von C.[L?] Lavater, gewidmet Joseph Rudolf Hanhart (1836-1920)Anonyme/r Künstler/inHandschriftliche Widmung unterhalb des Bildes "Ad. Ochsner s[eine]m Hanhart z[u]r f[reundlichen] Erinnerung

    Gina Ochsner

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    Gina Ochsner graduated from George Fox in 1992 and quickly became one of the school’s most critically acclaimed fiction writers. Her 2002 book of short stories, The Necessary Grace to Fall, won the Flannery O’Connor Award for Short Fiction, and her 2005 follow-up, People I Wanted to Be, was recipient of the Oregon Book Award. A novel, The Russian Dreambook of Colour and Flight, received the Grub Street Book Prize in 2011 and was long listed for the Orange Prize in 2010. In all, she has won more than 20 awards for her writing, including the Pacific Northwest Booksellers Association Book Award. Her short stories have been featured in The New Yorker magazine and The Best American Nonrequired Reading. Gina Ochsner is an educator and prolific writer who has received widespread praise for her work. She is the author of the short story collection The Necessary Grace to Fall, winner of the Flannery O’Connor Award for Short Fiction, and the story collection People I Wanted to Be. Both books received the Oregon Book Award. In addition, her novel The Russian Dreambook of Colour and Flight was longlisted for the Orange Award (UK). Ochsner lives in Keizer, Ore., and divides her time between teaching at Corban University and writing. She is the recipient of grants from the Oregon Arts Commission, the National Endowment for the Arts and the Howard Foundation.Since her graduation in 1992, Gina has been a part of numerous volunteer and ministry outreaches. She has worked with the Roma Outreach Ministries (BBI, YWAN Slavic Ministries, and the Cooperative Baptist Fellowship); the Romainian/Moldovan Outreach (Bridge Builders, and the Cooperative Baptist Fellowship); and the Latvian Missions (Bridge Builders International, YWAN, and the Lavitican Public School Cooperation). Her volunteer experience includes work in Roma through Global Missions and Cooperative Baptist Fellowship (short term teams), Youth with a Mission (Slavic short term teams), as a writer/intern for, For God’s Children International with ministries at Bucharest’s Children’s Hospital and Zabil home for the disabled and the Children’s Home in Moldova, a speaker/ workshop leader at the Slavic school in Salem, a speaker/workshop leader for the Public School Conference’s “Integrating Biblical Principles in Education,” in Riga, Latvia. She has also volunteered with the Oregon Writers Colony, Simonka House for Women, as an English Language tutor, for the Northwest Review staff reader, and as a mentor/ workshop leader facilitating with middle and high school grades with an emphasis on creative writing with Title 1 and rural schools.https://digitalcommons.georgefox.edu/noteable_individuals/1088/thumbnail.jp
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