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    Poe's biopics : representations of the author in D.W. Griffith's Edgar Allen Poe and James Mcteigue's The raven

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    Literary biopics often reinforce romantic images regarding the creative process, emphasizing biographic and author-centered approaches to literature previously denounced by Roland Barthes (1977). Curiously, one of the most famous critics of such romantic conceptions, Edgar Allan Poe, has himself been a victim of this very same treatment, his literary production being taken as part and result of his controversial biography in a number of works. This article analyzes two biographical films, or biopics, about the renowned poet, D.W. Griffith’s Edgar Allen Poe (sic) (1909) and James McTeigue’s The Raven (2012). The analysis of these works indicates that both reinforce the merge of the artist’s life and oeuvre, as well as the blurring of borders between fact and fiction, author and character, high and mass culture, thus contributing to the characterization of the biopic as a fitting example of historiographic metafiction. (Hutcheon, 1988).Cinebiografias literárias frequentemente reforçam visões românticas quanto ao fazer artístico, reiterando a visão biografista e a centralidade do autor há muito denunciadas por Roland Barthes (1977). Curiosamente, um dos mais célebres críticos de tais concepções românticas, Edgar Allan Poe, viu-se vítima desse mesmo tratamento ao ter sua produção literária apropriada como parte e reflexo de sua controversa biografia em diversas obras. O presente artigo debruça-se sobre dois filmes biográficos, ou biopics, acerca do célebre poeta, Edgar Allen Poe (sic), de D.W. Griffith (1909), e O Corvo, de James McTeigue (2012). A análise das obras aponta que ambas reiteram a fusão entre vida e obrado artista, bem como o apagamento das fronteiras entre fato histórico e ficção, entre autor e personagem, alta cultura e cultura de massa, contribuindo para a caracterização do gênero biopic como um dos mais bem-acabados exemplos de metaficção historiográfica (Hutcheon, 1988)

    Darstellung der extra- und intrakraniellen hirnversorgenden Arterien durch die kontrastmittelunterstützte Farbduplexsonographie

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    Ultraschallkontrastmittel finden in der Diagnostik der extra- und intrakraniellen Arterien Anwendung, wenn die klinische Fragestellung nicht eindeutig zu beantworten ist. Diese Studie untersuchte den diagnostischen Zugewinn durch die Kontrastmittelgabe über eine Infusionspumpe. In der extrakraniellen Darstellung der Karotiden fanden 17 Untersuchungen statt, hier ging es um den Stenosegrad des Gefäßes. In der intrakraniellen Diagnostik wurde es 65mal eingesetzt, v.a. bezüglich eines potentiellen Kollateralkreislaufes innerhalb des Circulus arteriosus cerebri. Es konnte eine deutliche Verbesserung der Untersuchungsbedingungen in der Doppler- / Farbduplexsonographie festgestellt werden. Eine Diagnosestellung gelang in der extrakraniellen Anwendung ausnahmslos, in der intrakraniellen mißlang sie bei nur vier Patienten. Ein Kollateralfluß über die A. communicans anterior bzw. posterior konnte bei 25 bzw. 32 Untersuchungen nachgewiesen werden (zuvor jeweils einmal). Die Kontrastmittelinfusion mittels Spritzenpumpe gewährte gute Untersuchungsbedingungen und kann in vielen Fällen die teurere und gefährlichere Angiographie ersetzen

    Das Wissen zum Schlaganfall in der luxemburgischen Bevölkerung

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    Einer der Hauptgründe, dass Patienten an einem Insult sterben ist die Unwissenheit über die Zeichen für einen Schlaganfall und die Risikofaktoren. Ziel ist es, durch eine Befragung den momentanen Wissensstand zu erörtern. Dazu gehören: Allgemeine Kenntnis über Insult, Wissen über Risikofaktoren und Symptome, Kenntnis der ersten Notfallmaßnahmen, die Ermittlung über Verhältnisse zwischen soziodemographischen Daten. Prospektiv wurden Patienten und Angehörige identifiziert, die in dem Zeitraum Juli bis Oktober 2006 die Neurologische Abteilung des Centre Hospitalier de Luxemburg aufsuchten. An der Befragung nahmen 420 Personen teil. 13% der Teilnehmer hatten bereits einen Schlaganfall erlitten. Es wurde ermittelt, dass die Teilnehmer der Studie ein Defizit hinsichtlich des Wissens über Risikofaktoren und der Symptomatik aufweisen. Besonderer Aufklärungsbedarf besteht bei älteren Personen mit niedrigem Bildungsgrad, Immigranten und Insultpatienten

    Klinisch stumme Mikroemboli in der Vena Subclavia und Arteria Cerebri Media während der Hämodialyse und Hämodiafiltration

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    Patienten, die mittels Hämodialyse und Hämodiafiltration behandelt werden, weisen häufig sowohl eine hohe pulmonale Morbidität als auch kognitive Veränderungen auf. Die hierzu führenden pathophysiologischen Zusammenhänge sind bis heute nicht vollständig geklärt. Eine chronische Mikroembolisation, die sich durch die gepulste Dopplersonographie darstellen läßt, könnte ein möglicher Grund für diese Veränderungen sein. 24 Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz wurden während der Hämodialyse (n=21) und Hämodiafiltration (n=3) untersucht. In verschiedenen Phasen dieser Behandlungen beschallten wir mit einer gepulsten 2 MHz-Dopplersonde die der arteriovenösen Fistel nachgeschaltete V. subclavia. Bei zwei dieser Patienten und einem zusätzlichen Patienten leiteten wir mit Hilfe der transkraniellen Dopplersonographie auch aus einer A. cerebri media während der extrakorporalen Therapie ab und testeten zusätzlich auf das Vorliegen eines Rechts-Links-Shunts. Bei allen untersuchten Perioden der Hämodialyse und Hämodiafiltration (Ankopplung, Dialyse, Abkopplung) konnten wir zahlreiche Mikroembolisignale in der Vena subclavia nachweisen. Bei keinem der drei Patienten konnten Mikroembolisignale in der A. cerebri media nachgewiesen werden, und es wurde auch kein Rechts-Links-Shunt entdeckt. Die Zusammensetzung (gasförmig oder fest) und die Herkunft (aus dem Dialysator, der Pumpe oder dem Shunt) der Mikroemboli konnte nicht geklärt werden. Eine chronische Mikroembolisation könnte aber ein Grund für pulmonale und im Falle eines Rechts-Links-Shunts auch zerebrale Komplikationen sein. Die in dieser Arbeit beschriebene Technik kann helfen, die genutzten Geräte und Techniken zu optimieren

    Die transkranielle Doppler-Sonographie zur Identifikation von Rechts-Links-Shunts

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    Paradoxe Embolien über einen Rechts-Links-Shunt (RLS) stellen eine Ursache von Hirninfarkten dar. Diese Shunts werden mittels TEE oder TCD diagnostiziert. Ziele dieser Studie waren die Bestimmung des optimalen Timings des Valsalva-Manövers (VM) sowie Vergleich der zwei Kontrastmittel Echovist®-300 und Echovist®-200. 64 Patienten wurden mittels beider Methoden untersucht. Nach der KM-Injektion wurden die Mikroemboliesignale (MES) in der ACM bilateral dopplersonographisch registriert. Die Untersuchung wurde in fünf Subtests unterteilt. Bei 27 Patienten ergaben sich übereinstimmend positive Ergebnisse in der TEE und TCD (vorhandener RLS), bei 22 Patienten wurde mit beiden Methoden kein RLS diagnostiziert. Eine relativ große Anzahl (15) der Patienten zeigte mindestens ein MES in einem der TCD-Subtests, während das TEE-Ergebnis negativ war. Das beste Timing von VM ist 5s nach dem Beginn der KM-Injektion, wobei die Untersuchung mit Echovist®-300-Lösung der Untersuchung mit Echovist®-200 etwas überlegen war. Es konnte bestätigt werden, dass die KM-TCD ein höchstsensitives Verfahren zur Identifikation von RLS ist

    Mikroembolusdetektion zur Identifikation von Rechts-Links-Shunts

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    Kardiale und extrakardiale Rechts-Links-Shunts (RLS) können durch paradoxe Embolien aus dem venösen System zerebrale Ischämien auslösen. Mit der kontrastverstärkten transkraniellen Dopplersonographie (KM-TCD) werden RLS mittels eines nicht lungengängigen Kontrastmittels und dem Valsalva-Manöver (VM) als Provokation diagnostiziert. Ziel war es, die KM-TCD mit der transösophagealen Echokardiographie (TEE) als gold-standard zu vergleichen und den günstigsten Zeitpunkt zur Durchführung des VM, ein diagnostisches Zeitfenster sowie einen Schwellenwert der MES-Anzahl für die Diagnose eines RLS festzulegen. Die KM-TCD erreicht eine Sensitivität von 100% im Vergleich zur TEE, wenn zwei Tests mit VM kombiniert werden. Die KM-TCD entdeckt mehr Shunts. Unter der Verwendung von 10 ml Echovist-300 (r) als Kontrastmittel erwies sich ein fünfsekündiges VM beginnend in der fünften Sekunde nach Injektionsstart am effektivsten. Hohe Sensitivitäten ergeben sich, wenn das Zeitfenster auf 40 s ausgedehnt wird und der Nachweis eines Mikroemboliesignals zur Shunt-Diagnose ausreicht

    Klinisch stumme Mikroemboli in der Vena Subclavia und Arteria Cerebri Media während der Hämodialyse und Hämodiafiltration

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    Patienten, die mittels Hämodialyse und Hämodiafiltration behandelt werden, weisen häufig sowohl eine hohe pulmonale Morbidität als auch kognitive Veränderungen auf. Die hierzu führenden pathophysiologischen Zusammenhänge sind bis heute nicht vollständig geklärt. Eine chronische Mikroembolisation, die sich durch die gepulste Dopplersonographie darstellen läßt, könnte ein möglicher Grund für diese Veränderungen sein. 24 Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz wurden während der Hämodialyse (n=21) und Hämodiafiltration (n=3) untersucht. In verschiedenen Phasen dieser Behandlungen beschallten wir mit einer gepulsten 2 MHz-Dopplersonde die der arteriovenösen Fistel nachgeschaltete V. subclavia. Bei zwei dieser Patienten und einem zusätzlichen Patienten leiteten wir mit Hilfe der transkraniellen Dopplersonographie auch aus einer A. cerebri media während der extrakorporalen Therapie ab und testeten zusätzlich auf das Vorliegen eines Rechts-Links-Shunts. Bei allen untersuchten Perioden der Hämodialyse und Hämodiafiltration (Ankopplung, Dialyse, Abkopplung) konnten wir zahlreiche Mikroembolisignale in der Vena subclavia nachweisen. Bei keinem der drei Patienten konnten Mikroembolisignale in der A. cerebri media nachgewiesen werden, und es wurde auch kein Rechts-Links-Shunt entdeckt. Die Zusammensetzung (gasförmig oder fest) und die Herkunft (aus dem Dialysator, der Pumpe oder dem Shunt) der Mikroemboli konnte nicht geklärt werden. Eine chronische Mikroembolisation könnte aber ein Grund für pulmonale und im Falle eines Rechts-Links-Shunts auch zerebrale Komplikationen sein. Die in dieser Arbeit beschriebene Technik kann helfen, die genutzten Geräte und Techniken zu optimieren

    Die transkranielle Doppler-Sonographie zur Identifikation von Rechts-Links-Shunts

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    Paradoxe Embolien über einen Rechts-Links-Shunt (RLS) stellen eine Ursache von Hirninfarkten dar. Diese Shunts werden mittels TEE oder TCD diagnostiziert. Ziele dieser Studie waren die Bestimmung des optimalen Timings des Valsalva-Manövers (VM) sowie Vergleich der zwei Kontrastmittel Echovist®-300 und Echovist®-200. 64 Patienten wurden mittels beider Methoden untersucht. Nach der KM-Injektion wurden die Mikroemboliesignale (MES) in der ACM bilateral dopplersonographisch registriert. Die Untersuchung wurde in fünf Subtests unterteilt. Bei 27 Patienten ergaben sich übereinstimmend positive Ergebnisse in der TEE und TCD (vorhandener RLS), bei 22 Patienten wurde mit beiden Methoden kein RLS diagnostiziert. Eine relativ große Anzahl (15) der Patienten zeigte mindestens ein MES in einem der TCD-Subtests, während das TEE-Ergebnis negativ war. Das beste Timing von VM ist 5s nach dem Beginn der KM-Injektion, wobei die Untersuchung mit Echovist®-300-Lösung der Untersuchung mit Echovist®-200 etwas überlegen war. Es konnte bestätigt werden, dass die KM-TCD ein höchstsensitives Verfahren zur Identifikation von RLS ist

    Das Wissen zum Schlaganfall in der luxemburgischen Bevölkerung

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    Einer der Hauptgründe, dass Patienten an einem Insult sterben ist die Unwissenheit über die Zeichen für einen Schlaganfall und die Risikofaktoren. Ziel ist es, durch eine Befragung den momentanen Wissensstand zu erörtern. Dazu gehören: Allgemeine Kenntnis über Insult, Wissen über Risikofaktoren und Symptome, Kenntnis der ersten Notfallmaßnahmen, die Ermittlung über Verhältnisse zwischen soziodemographischen Daten. Prospektiv wurden Patienten und Angehörige identifiziert, die in dem Zeitraum Juli bis Oktober 2006 die Neurologische Abteilung des Centre Hospitalier de Luxemburg aufsuchten. An der Befragung nahmen 420 Personen teil. 13% der Teilnehmer hatten bereits einen Schlaganfall erlitten. Es wurde ermittelt, dass die Teilnehmer der Studie ein Defizit hinsichtlich des Wissens über Risikofaktoren und der Symptomatik aufweisen. Besonderer Aufklärungsbedarf besteht bei älteren Personen mit niedrigem Bildungsgrad, Immigranten und Insultpatienten

    Mikroembolusdetektion zur Identifikation von Rechts-Links-Shunts

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    Kardiale und extrakardiale Rechts-Links-Shunts (RLS) können durch paradoxe Embolien aus dem venösen System zerebrale Ischämien auslösen. Mit der kontrastverstärkten transkraniellen Dopplersonographie (KM-TCD) werden RLS mittels eines nicht lungengängigen Kontrastmittels und dem Valsalva-Manöver (VM) als Provokation diagnostiziert. Ziel war es, die KM-TCD mit der transösophagealen Echokardiographie (TEE) als gold-standard zu vergleichen und den günstigsten Zeitpunkt zur Durchführung des VM, ein diagnostisches Zeitfenster sowie einen Schwellenwert der MES-Anzahl für die Diagnose eines RLS festzulegen. Die KM-TCD erreicht eine Sensitivität von 100% im Vergleich zur TEE, wenn zwei Tests mit VM kombiniert werden. Die KM-TCD entdeckt mehr Shunts. Unter der Verwendung von 10 ml Echovist-300 (r) als Kontrastmittel erwies sich ein fünfsekündiges VM beginnend in der fünften Sekunde nach Injektionsstart am effektivsten. Hohe Sensitivitäten ergeben sich, wenn das Zeitfenster auf 40 s ausgedehnt wird und der Nachweis eines Mikroemboliesignals zur Shunt-Diagnose ausreicht
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