426,228 research outputs found

    Sämmtliche Werke

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    Präludien zur Philosophie der Geschichte der MenschheitVorlageform der Veröffentlichungsangabe: Tübingen in der J. G. Cotta'schen Buchhandlung. 1806.Vorlageform der Veröffentlichungsangabe des zweiten Titelblattes "Propyläen ...": Tübingen in der J. G. Cotta'schen Buchhandlung. 1805.In Fraktu

    Kleine Preußische Länderkenntniß, mit einer Situationscharte aller Brandenburgischen Länder : Ein Lehrbuch für Anfänger der preußischen Länderkunde

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    Abw. Paginierung: S. 23 a-g, S. 105 a-g, statt S. 106 S. 106h gedrucktVorlageform des Erscheinungsvermerks: Magdeburg und Dessau, in der Buchhandlung der Gelehrten. - Erscheinungsjahr nach Teil 2 bestimmtKt

    Bibliographie Hilarion G. Petzold 1958 – 2009 mit Anhang als Einführung

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    Dieses Archiv enthält die Gesamtbibliographie der Werke des Autors nebst einiger Texte „Über H. G. Petzold“ im Schlussteil der Bibliographie sowie einen Anhang mit einer Einführung in die Architektur des Werkes in seinem wissenslogischen Aufbau als Ausarbeitung seines „Tree of Science Modells“ (2007).This archive contains the complete bibliography of the author and some texts about H. G. Petzold, moreover an epilogue with an introduction to the architecture of the works in its epistemological structure and composition and as an elaborations of Petzold’s „Tree of Science Modell (2007).https://www.fpi-publikation.de/polyloge/01-2009-petzold-h-g-gesamtbibliographie-h-g-petzold-1958-2009-updating-november2009/peerReviewedpublishedVersio

    Lieder fürs Erzgebürge / von C. G. Schilling

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    Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Dessau und Leipzig, Auf Kosten der Verlagskasse, zu finden in der Buchhandlung der Gelehrten. 1782

    W. G. Sebald – Neue Wege der Forschung

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    Dieser Band gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Reaktionen auf den deutschen Schriftsteller und Kritiker W.G. Sebald, der lange Zeit in England lebte und lehrte. Elf ausgewählte Beiträge eröffnen fünf Themenfelder, die für Sebalds Werk von besonderer Bedeutung sind: Melancholie, Moderne, Photographie, Erinnerung und Luftkrieg.Seit seinem Tod im Jahr 2001 ist eine Flut von Fachliteratur zu W. G Sebald erschienen. Es scheint daher an der Zeit, zentrale Interessen der Forschung zu identifizieren und aus der Vielzahl von Veröffentlichungen exemplarische Arbeiten zusammenzustellen. Der Band versammelt elf literaturwissenschaftliche Beiträge zum Werk eines Autors, der längst als einer der wichtigsten und interessantesten deutschsprachigen Schriftsteller der jüngsten Vergangenheit gilt ("Die Ringe des Saturn", "Die Ausgewanderten", "Austerlitz") und der als Literaturkritiker ("Luftkrieg und Literatur") polemische Debatten auslöste. Die Beiträge stammen aus der deutschsprachigen wie aus der englischsprachigen Germanistik und sind nach Themen geordnet

    Fünfter Band: 1691–1693

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    Der einen Berichtszeitraum von drei Jahren umfassende Band enthält 203 Briefe und Beilagen von und an Leibniz. Sie stammen aus gut zwei Dutzend Korrespondenzen mit so wichtigen Briefpartnern wie Joh. Bernoulli, D. Guglielmini, G. F. A. de L’Hospital, Chr. Huygens, I. Newton, D. Papin, B. Ramazzini und Joh. G. Volckamer. Die Zeitspanne 1691–1693 ist eine der produktivsten Phasen in Leibniz’ mathematischem Wirken. Sie ist gekennzeichnet durch öffentlich ausgetragene mathematische Wettstreite, die Leibniz geschickt zum Nachweis der Überlegenheit eines Calculus zu nutzen weiß. Berühmtestes und von Leibniz publizistisch optimal verwertetes Problem ist die Bestimmung der Kurve einer frei hängenden Kette (Kettenlinie). Zentrale mathematische Herausforderungen dieser Epoche sind für Leibniz die Theorie der Differentialgleichungen, die formale Potenzreihenmethode und die Exponentialgleichungen. Auch die Weiterentwicklung der Leibnizschen Naturphilosophie und insbesondere die seiner Dynamik findet ihren Niederschlag im vorliegenden Band. So gewährt der antagonistische Briefwechsel mit dem Physiker Papin Einblick in aufschlußreiche Details der Leibnizschen Auffassungen über die Erhaltung der vis viva, während Leibniz sich im Briefwechsel mit Huygens zur hartnäckigen Verteidigung seiner Theorie der Planetenbewegung genötigt sieht. Für die Technikgeschichte höchst interessante Einzelheiten von Papins Versuchen mit seinen ersten beiden Unterwasserfahrzeugen werden in der Korrespondenz mit dem Kasseler Bibliothekar Joh. S. Haas mitgeteilt

    Der Schrei in der Therapie

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    Schreien ist in der Therapie seit den Arbeiten des „körpertherapeutischen Wilhelm Reich“ (ca. ab 1932) ein Phänomen, dass von Lowen und seinen Nachfolgern in die Bioenergetic übernommen und von Arthur Janov in seiner Primärtherapie zum alleinigen Weg der Heilung erhoben wurde. In der Integrativen körperorientierten Therapie, der Thymopraktik, arbeiten wir indikationsspezifisch mit „differentiellem Schreien“: Schreie der Angst, der Wut, des Entsetzens können aufkommen und sich Bahn brechen, aber auch Schreie der Lust, des Wohlbehagens, Freudenschreie, Ausdruck basaler Lebensfreude. Die dürfen nicht ausgespart werden und sind für manche Menschen (nicht für alle) als Basalerfahrungen in Therapien wichtig. Nur „primal pain“ (Janov) ist ein Irrglaube, ja riskant. Die integrative Arbeit mit Schreien in einer differentiellen Weise wird anhand von Behandlungsprozessen exemplarisch vorgestellt.From „Wilhelm Reich’s Body Orientation“ (ca. 1932) onwards screaming became a phenomenon in therapy. Lowen and his followers took it up in bionergetic and Arthur Janov in his Primal Sceam Therapy made it the only way to healing. In Integrative body oriented therapy, called „thymopractice“ we are working – when indicated – with „differential screaming“: Screams of fear, of rage, of horror can come up breaking its ways, but also screams of pleasure, lust, screams of joy, expressions of basal feelings that should not be excluded. They can be important for some patients (not for all of them) as fundamental experiences of emotions. But centering only on „primal pain“ (Janov) is a delusion, a risky one. The integrative way working with screaming in a differential manner is presented with exemplarily processes.https://www.fpi-publikation.de/polyloge/08-2018-petzold-hilarion-g-1985h-der-schrei-in-der-therapie/peerReviewedpublishedVersio

    Vollständige Geschichte der Verfolgung der Illuminaten in Bayern

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    Verfasser ermittelt in Wolfstieg, A. Freimaurer. Lit.Vorlageform der Veröffentlichungsangabe: Frankfurt und Leipzig in der Grattenauerischen Buchhandlung. 1786. - Frankfurt und Leipzig sind Messeorte, Verlagsort laut GN

    Vollständige Geschichte der Verfolgung der Illuminaten in Bayern / [Adam Weishaupt]

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    Verfasser ermittelt in Wolfstieg, A. Freimaurer. Lit.Mehr nicht erschienenVorlageform der Veröffentlichungsangabe:Frankfurt und Leipzig in der Grattenauerischen Buchhandlung. - Frankfurt und Leipzig sind Messeorte, Verlagsort laut GN

    Siebter Band: Juli 1696 – Dezember 1698

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    Der einen Berichtszeitraum von zweieinhalb Jahren umfassende Band enthält 252 Briefe und Beilagen von und an Leibniz. Sie stammen aus gut drei Dutzend Korrespondenzen mit so renommierten Briefpartnern wie Joh. und Jac. Bernoulli, G. F. A. de L’Hospital, D. Papin, B. Ramazzini, E. W. von Tschirnhaus, J. Wallis und E. Weigel. Zwei Briefwechsel (mit Joh. Bernoulli und D. Papin) stellen mehr als die Hälfte des Korrespondenzvolumens dieses Bandes dar. Die mathematischen Hauptthemen des Bandes sind das Brachistochronenproblem, d. h. die Frage nach der Bahn, auf der ein Körper im Schwerefeld in kürzester Zeit von einem Punkt zu einem anderen gelangt, und Jacob Bernoullis isoperimetrisches Problem. Übergeordnetes Thema dieser und weiterer Fragestellungen sind Extremalprobleme für Kurvenscharen. Weiterhin werden Geodäten, die Einwände Nieuwentijts und Clüvers gegen den Infinitesimalkalkül, die Natur des Unendlichkleinen und Prioritätsfragen diskutiert. Der intensive Streit zwischen den Leibniz’schen und Papin’schen Auffassungen über die Erhaltung der vis viva wird fortgesetzt. Ebenfalls im Streit mit Papin über die Grundsätze der Strömungsmechanik befindet sich Guglielmini, der seine „Epistola … de aquarum fluentium mensura“ an Leibniz adressiert. Technische Innovationen finden ihren Niederschlag in mehreren Briefwechseln, z. B. Pläne für eine Fontänenanlage in Herrenhausen (Du Mont), Hochofen und Glasherstellungsverfahren sowie ein Fahrzeug mit Dampfkraftantrieb (Papin). Neben einem Obduktionsbericht werden eine Reihe medizinischer und biologischer Themen in der Korrespondenz mit dem Leibarzt des dänischen Königs Franck von Franckenau erörtert. Zwei wichtige Korrespondenzen enden mit dem Tod des jeweiligen Briefpartners. In einem letzten Schreiben kurz vor J. D. Craffts Tod kündigt Leibniz die Zusammenarbeit, die seit 1671 bestanden hat, auf. Mit dem plötzlichen Tod von R. Ch. Bodenhausen im Mai 1698 verliert Leibniz ebenfalls einen langjährigen Weggefährten. Ab Juli 1697 ist R. Ch. Wagner für Leibniz tätig. Dies ist der Beginn einer der umfangreichsten Korrespondenzen von Leibniz
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