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The legacy of David Unaipon
The historical case of David Unaipon is a good starting point for a wider discussion of Indigenous intellectual property law, practice and reform. His story is a microcosm of larger battles over the cultural appropriation of Indigenous culture, iconography and science. David Unaipon could be seen as a beneficiary of intellectual property law. He is a creator of copyright works; an inventor of patented inventions; and an iconic figure, worthy of personality rights. His creative and scientific work has been an inspiration for others. David Unaipon could also be seen as being disenfranchised by intellectual property law. He lost ownership of his economic rights in respect of literary works; and his moral rights have not been respected under copyright law. His case also highlights the deficiencies of copyright law in respect of its failure to provide comprehensive recognition of communal authorship and ownership of copyright works. While he was a patent applicant, David Unaipon never seemed to have benefitted from the patent system. His experience raises questions about access to justice. The government and commercial use of the persona of David Unaipon raises complex questions about trade mark law, passing off and personality rights. The story of David Unaipon highlights the need for the systematic and holistic reformation of intellectual property law, so that it better serves Indigenous communities and peoples
The Legacy of David Unaipon
Book Chapter: Matthew Rimmer, 'The Legacy of David Unaipon', in Matthew Rimmer (ed.), Indigenous Intellectual Property: A Handbook of Contemporary Research, Cheltenham (UK) and Northampton (Mass.): Edward Elgar, 2015, xxi-xxvii
A riotous assembly - some contemporary British painting
Exhibition at Deda, Derby. Curated David Manley. Featuring seven current British painters, Laine Tomkinson, Lois Gardner Sabet, Stuart Reid, Gordon Dalton, Wendy McLean, John Rimmer, Liza Lee Jowse
Tiger
In Tiger schneidet David Rimmer die Bewegungen eines im Käfig eingesperrten Tigers mit den Bildern einer unbezähmten Natur zusammen und schafft damit einen unerwartet grausamen Film. Die großartige Struktur dieses Films ohne Worte lässt uns über unsere Bemühungen reflektieren, die Kräfte der Natur nutzbar zu machen. (Toronto International Film Festival Catalogue, 1994
Surfacing on the Thames
Der schönste Rimmer-
Film (und der
pfiffigste Rimmer-Titel)
zeigt ein Flussboot,
das langsam an
den Houses of Parliament
vorbeifährt -
so langsam, dass es
sich nicht zu bewegen
scheint, und
umgeben von einem
derart schönen Nebel,
dass ein Kritiker gedacht
haben soll, er schaue auf ein Gemälde von Turner, und nicht
auf Filmmaterial. Allmählich verzieht sich die Filmoberfläche leicht,
es tauchen Flecken, kleine Fehlstellen auf - um sich gewissermassen
des Reichtums und der Vielfalt, die er enthält, eindeutig zu versichern.
Die Geste ist unverbindlich und diskret, aber auch beunruhigend
und befreiend auf eine Art und Weise, die in den sanften Auflösungsweisen,
die grundlegender Bestandteil von David Rimmers Welt
sind, zentral zu sein scheint. (Roger Greenspun, New York Times )
Der ultimativ metaphysische Film ... einer der wirklich größten konstruktivistischen
Filme seit Wavelength. (Gene Youngblood, ArtsCanada
David Rimmer Film
Referring to structuralism and minimalism, Razutis analyses Rimmer's films, stressing their reflexive relationship to cinema. Pollock demonstrates how Rimmer confronts film's illusions of time and space. Includes a list of films, a glossary, and biographical notes. 9 bibl. ref
Jack Wise: Language of the Brush
Seitdem sie in den 60ern Freunde wurden,
waren der bildende Künstler Jack Wise und
der Experimentalfilmer David Rimmer von
der Vorstellung fasziniert, einen Film mit
zwei Künstlern und zwei Disziplinen zu machen
- ein ›Gespräch‹ über die Begifflichkeit
von Wahrnehmung zu formen. Mindestens
ein Jahr vor Wises Tod kommen die
beiden zu diesem interpretativen Porträt
zusammen. In diesem faszinierenden Film
spricht Jack Wise sehr privat über seinen
künstlerischen Prozess -›sich in der Sprache
des Pinsels verlieren‹ - und was es heißt, ein
Künstler zu sein. Während er in seinem Studio
arbeitet, spricht Wise darüber, dass die
Kalligraphie seine Freiheit und das Mandala
seine Disziplin sei. Wenn er seine spirituelle
Reise in die Religionen des Ostens und die
Wichtigkeit des Mandala offenbart, sehen
wir, wie der Kreis zu einem dominanten Motiv
in seiner Kunst wird, und wir nehmen den
Einfluss der chinesischen und der tibetanischen
Kunst auf sein auf Landschaften basierenden
Werkes wahr. David Rimmer experimentelle
Stimme erhebt sich sanft. Das
Tempo und die Bildwelt - Wassertröpfchen,
Blätter- und Baumformen, eine sich öffnende
Tür - vermitteln in sublimer Form das Geheimnis
und den Impuls der Gemälde, das
Verfahrens und die Wahrnehmung des Künstlers.
Vervollständigt wird dieses Porträt von
Dennis Burkes rätselhaftem Soundentwurf,
der nicht nur die Sicht des Filmemachers auf
die Person Jack Wise unterstützt, sondern
auch den Geist und die Arbeit dieses Künstlers
Under The Lizards
Der Geist der modernen polnischen Gesellschaft ist in eine reiches
kulturelles Erbe eingebettet. Der international gefeierte Filmemacher
und Künstler David Rimmer zeigte das Lebens Polens in einer
Montage von Livemusik-Material, persönlichen Interviews mit
Künstlern (vor allem Musikern), und Alltagsbildern. Dieser poetische
Dokumentarfilm fängt die Essenz eines Volkes ein, das seine unsterbliche
Hingabe zum künstlerischen Ausdruck trotz historischer
Veränderungen bewahrt hat. Dazu gehören Reflektionen über das
Aufkommen der Jazz-Musik in einer Zeit, als sie vom Staat verboten
war, wie die Umstellung von der kommunisitischen Herrschaft zu einem
freien Markt, als auch die Rolle der Künstlerinnen in Polen.
Award: Best Documentary (Arts and Culture), Hot Docs Canadian Independent
Documentary Festival
By David N.F. Bell, Russell J. Rimmer, Sheila M. Rimmer
In this article the incidence of poverty among the young is explained in terms of their labour force experience, educational attainment, gender and living arrangements
Beaubourg Boogie-Woogie
Rimmer tollt schnell und spielerisch durch
die Beaubourg-Gemäldesammlung, dabei
dreht und wendet er ihre Lichtreflektionen
zu seinen eigenem Lichtrhythmus.
Dieser Film ist mit ›Rimmer in seiner besten
Laune‹ beschrieben worden. Er nimmt den
Zuschauer mit auf eine Wirbelwindtour in eines
der berühmtesten Kunstmuseen Europas,
in einer wirbelnden visuellen Choreographie
zur Boogie-Woogie-Musik von Dennis
Burke
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