640 research outputs found

    The legacy of David Unaipon

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    The historical case of David Unaipon is a good starting point for a wider discussion of Indigenous intellectual property law, practice and reform. His story is a microcosm of larger battles over the cultural appropriation of Indigenous culture, iconography and science. David Unaipon could be seen as a beneficiary of intellectual property law. He is a creator of copyright works; an inventor of patented inventions; and an iconic figure, worthy of personality rights. His creative and scientific work has been an inspiration for others. David Unaipon could also be seen as being disenfranchised by intellectual property law. He lost ownership of his economic rights in respect of literary works; and his moral rights have not been respected under copyright law. His case also highlights the deficiencies of copyright law in respect of its failure to provide comprehensive recognition of communal authorship and ownership of copyright works. While he was a patent applicant, David Unaipon never seemed to have benefitted from the patent system. His experience raises questions about access to justice. The government and commercial use of the persona of David Unaipon raises complex questions about trade mark law, passing off and personality rights. The story of David Unaipon highlights the need for the systematic and holistic reformation of intellectual property law, so that it better serves Indigenous communities and peoples

    The Legacy of David Unaipon

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    Book Chapter: Matthew Rimmer, 'The Legacy of David Unaipon', in Matthew Rimmer (ed.), Indigenous Intellectual Property: A Handbook of Contemporary Research, Cheltenham (UK) and Northampton (Mass.): Edward Elgar, 2015, xxi-xxvii

    A riotous assembly - some contemporary British painting

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    Exhibition at Deda, Derby. Curated David Manley. Featuring seven current British painters, Laine Tomkinson, Lois Gardner Sabet, Stuart Reid, Gordon Dalton, Wendy McLean, John Rimmer, Liza Lee Jowse

    Tiger

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    In Tiger schneidet David Rimmer die Bewegungen eines im Käfig eingesperrten Tigers mit den Bildern einer unbezähmten Natur zusammen und schafft damit einen unerwartet grausamen Film. Die großartige Struktur dieses Films ohne Worte lässt uns über unsere Bemühungen reflektieren, die Kräfte der Natur nutzbar zu machen. (Toronto International Film Festival Catalogue, 1994

    Surfacing on the Thames

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    Der schönste Rimmer- Film (und der pfiffigste Rimmer-Titel) zeigt ein Flussboot, das langsam an den Houses of Parliament vorbeifährt - so langsam, dass es sich nicht zu bewegen scheint, und umgeben von einem derart schönen Nebel, dass ein Kritiker gedacht haben soll, er schaue auf ein Gemälde von Turner, und nicht auf Filmmaterial. Allmählich verzieht sich die Filmoberfläche leicht, es tauchen Flecken, kleine Fehlstellen auf - um sich gewissermassen des Reichtums und der Vielfalt, die er enthält, eindeutig zu versichern. Die Geste ist unverbindlich und diskret, aber auch beunruhigend und befreiend auf eine Art und Weise, die in den sanften Auflösungsweisen, die grundlegender Bestandteil von David Rimmers Welt sind, zentral zu sein scheint. (Roger Greenspun, New York Times ) Der ultimativ metaphysische Film ... einer der wirklich größten konstruktivistischen Filme seit Wavelength. (Gene Youngblood, ArtsCanada

    David Rimmer Film

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    Referring to structuralism and minimalism, Razutis analyses Rimmer's films, stressing their reflexive relationship to cinema. Pollock demonstrates how Rimmer confronts film's illusions of time and space. Includes a list of films, a glossary, and biographical notes. 9 bibl. ref

    Jack Wise: Language of the Brush

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    Seitdem sie in den 60ern Freunde wurden, waren der bildende Künstler Jack Wise und der Experimentalfilmer David Rimmer von der Vorstellung fasziniert, einen Film mit zwei Künstlern und zwei Disziplinen zu machen - ein ›Gespräch‹ über die Begifflichkeit von Wahrnehmung zu formen. Mindestens ein Jahr vor Wises Tod kommen die beiden zu diesem interpretativen Porträt zusammen. In diesem faszinierenden Film spricht Jack Wise sehr privat über seinen künstlerischen Prozess -›sich in der Sprache des Pinsels verlieren‹ - und was es heißt, ein Künstler zu sein. Während er in seinem Studio arbeitet, spricht Wise darüber, dass die Kalligraphie seine Freiheit und das Mandala seine Disziplin sei. Wenn er seine spirituelle Reise in die Religionen des Ostens und die Wichtigkeit des Mandala offenbart, sehen wir, wie der Kreis zu einem dominanten Motiv in seiner Kunst wird, und wir nehmen den Einfluss der chinesischen und der tibetanischen Kunst auf sein auf Landschaften basierenden Werkes wahr. David Rimmer experimentelle Stimme erhebt sich sanft. Das Tempo und die Bildwelt - Wassertröpfchen, Blätter- und Baumformen, eine sich öffnende Tür - vermitteln in sublimer Form das Geheimnis und den Impuls der Gemälde, das Verfahrens und die Wahrnehmung des Künstlers. Vervollständigt wird dieses Porträt von Dennis Burkes rätselhaftem Soundentwurf, der nicht nur die Sicht des Filmemachers auf die Person Jack Wise unterstützt, sondern auch den Geist und die Arbeit dieses Künstlers

    Under The Lizards

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    Der Geist der modernen polnischen Gesellschaft ist in eine reiches kulturelles Erbe eingebettet. Der international gefeierte Filmemacher und Künstler David Rimmer zeigte das Lebens Polens in einer Montage von Livemusik-Material, persönlichen Interviews mit Künstlern (vor allem Musikern), und Alltagsbildern. Dieser poetische Dokumentarfilm fängt die Essenz eines Volkes ein, das seine unsterbliche Hingabe zum künstlerischen Ausdruck trotz historischer Veränderungen bewahrt hat. Dazu gehören Reflektionen über das Aufkommen der Jazz-Musik in einer Zeit, als sie vom Staat verboten war, wie die Umstellung von der kommunisitischen Herrschaft zu einem freien Markt, als auch die Rolle der Künstlerinnen in Polen. Award: Best Documentary (Arts and Culture), Hot Docs Canadian Independent Documentary Festival

    By David N.F. Bell, Russell J. Rimmer, Sheila M. Rimmer

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    In this article the incidence of poverty among the young is explained in terms of their labour force experience, educational attainment, gender and living arrangements

    Beaubourg Boogie-Woogie

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    Rimmer tollt schnell und spielerisch durch die Beaubourg-Gemäldesammlung, dabei dreht und wendet er ihre Lichtreflektionen zu seinen eigenem Lichtrhythmus. Dieser Film ist mit ›Rimmer in seiner besten Laune‹ beschrieben worden. Er nimmt den Zuschauer mit auf eine Wirbelwindtour in eines der berühmtesten Kunstmuseen Europas, in einer wirbelnden visuellen Choreographie zur Boogie-Woogie-Musik von Dennis Burke
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