1,720,988 research outputs found

    Giacomo Casanova: Erinnerungen, übersetzt und eingeleitet von Heinrich Conrad, München und Leipzig : Georg Müller, 1907-1913, 13 voll.

    No full text
    Scheda nel Catalogo della mostra tenutasi a BALI - CFZ, realizzato cura di Antonio Trampus e Gianluca Simeoni, con la collaborazione di Cristina Fossaluzza, Ivan Lo Giudice, Julien Zanetta. Per la prima volta nella lunga storia di Giacomo Casanova e delle sue "Memorie" – come comunemente è conosciuta l’"Histoire de ma vie" pubblicata solo nel 1822 – il volume riunisce alcune fra le traduzioni più rappresentative di quest’opera che si è diffusa a livello internazionale

    Le "Bravure" di Andreini nella Germania del Seicento. Nuovi percorsi sulla Commedia dell'arte nell'Europa centrale

    No full text
    Le traduzioni dei testi originali della Commedia dell'arte, già scarsi di per sé, sono estremamente rare. Una di queste traduzioni è stata scoperta qualche tempo fa nei fondi manoscritti della Fürstlich Waldecksche Hofbibliothek di Bad Arolsen in Germania. Si tratta di un'opera di Francesco Andreini (Le bravure del Capitano Spavento, prima edizione 1607), tradotta integralmente in lingua tedesca con il titolo di ʻDie dapffere Thaten deß Capitan Schröckenʼ nel 1610: lʼunica traduzione completa delle Bravure finora ritrovata in una lingua europea. Questa fonte documenta l'importanza e la popolarità della commedia all’improvviso nel mondo intellettuale di lingua tedesca nel Seicento, aprendo un nuovo capitolo sulla complessità delle relazioni interculturali tra Italia e Germania nell'epoca barocca. Emerge come la società erudita protestante, e per la precisione luterana, abbia recepito attivamente la Commedia dell'arte alla vigilia della Guerra dei Trent'anni, l’abbia fatta tradurre e l’abbia persino utilizzata come strumento di critica antipapale e anticalvinista. Muovendo dagli ultimi sviluppi negli studi sulla Commedia dell'arte, l’edizione integrale del manoscritto, corredata da un’ampia introduzione, un glossario e due apparati critici, intende rendere scientificamente accessibile una nuova fonte, offrendo un ulteriore contributo alle ricerche sulla prima età moderna in una prospettiva europea. Maggiori informazioni: https://www.uni-marburg.de/de/fb09/deutsche-philologie-des-mittelalters/aktuelles/nachrichten/capitan-schroec

    Kulturkritik und Utopie. Giuseppe Antonio Borgeses Europa – vom Liberalnationalismus zum Liberalhumanismus

    No full text
    The fact that many ideas of Europe emerge from the spirit of critique and crisis even before the interwar period is shown in this essay, which deals with Giuseppe Antonio Borgese, Thomas Mann's son-in-law. The cultural critique of Borgese's early journalistic writings, which were still liberal-nationalist in character and written in Berlin on the eve of the First World War, is initially followed in the early 1920s by a sober diagnosis of the times, expressed in Borgese's first novel Roman Rubè, about interventionism and budding fascism in Italy. Borgese's critical view of Europe then intensified in later years in American exile, culminating in the anti-fascist, liberal-humanist utopia of a World Foundation, which he drafted together with other exiled intellectuals immediately after the Second World War.Der Aufsatz befasst sich mit Giuseppe Antonio Borgese, dem späteren Schwiegersohn Thomas Manns. Der Kulturkritik von Borgeses frühen, noch liberalnationalistisch geprägten und am Vorabend des Ersten Weltkriegs in Berlin verfassten publizistischen Schriften folgt Anfang der 1920er Jahre zunächst eine in Borgeses Erstlingsroman Roman Rubè ausgedrückte nüchterne Zeitdiagnose über den Interventionismus und den angehenden Faschismus in Italien. Borgeses kritischer Blick auf Europa verschärft sich dann in späteren Jahren im amerikanischen Exil und mündet in die antifaschistische, liberalhumanistische Utopie einer World Foundation, die er unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit anderen verbannten Intellektuellen entwirft

    Erzählen im Kriege. Voltaire und die Aufklärung in Schnitzlers Novelle "Casanovas Heimfahrt" (1918)

    No full text
    Viele Autoren der Wiener Moderne haben sich in unterschiedlichen Phasen ihres Schaffens kulturkritisch geäußert, sowohl in Essays und weltanschauungsliterarischen Monographien als auch in fiktionalen Texten. Die Kulturkritik des „Jungen Wien“ wird in vorliegendem Band vor allem in Auseinandersetzung mit zentralen historischen Zäsuren (1914/1918, 1933/1934, 1938) analysiert und als Krisenreaktion, „politische Gefahr“ (Fritz Stern) und ästhetisches Potential perspektiviert. Das kulturkritische Spätwerk der Jungwiener (Peter Altenberg, Leopold von Andrian, Hermann Bahr, Richard Beer-Hofmann, Felix Dörmann, Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten, Richard Schaukal und Arthur Schnitzler) hadert mit dem Untergang der Monarchie, mit sozialen Verschiebungen in der Gesellschaft und der neuen geopolitischen Kartierung Europas nach dem Ersten Weltkrieg. Abseits der Avantgarde imaginieren diese Texte Gegenordnungen, die Themen und Schreibweisen der 1890er Jahre aufgreifen, aber auch transformieren

    Francesco Andreinis "Bravure del Capitano Spavento": Einleitung

    No full text
    Die überlieferten Übertragungen der schon an sich spärlichen Originaltexte zur Commedia dell’arte aus dem Italienischen in andere europäische Sprachen sind ausgesprochen selten. Eine solche Übersetzung eines Werks von Francesco Andreini (ʻLe bravure del Capitano Spaventoʼ, 1. Ausgabe 1607) wurde vor einiger Zeit im handschriftlichen Bestand der Fürstlich Waldeckschen Hofbibliothek in Bad Arolsen entdeckt. Bei dieser Quelle mit dem Titel ʻDie dapffere Thaten deß Capitan Schröckenʼ aus dem Jahr 1610 handelt es sich um eine vollständige deutsche Übersetzung Andreinis – die einzig vollständige in eine europäische Sprache überhaupt. Diese Quelle untermalt die Bedeutung und die Popularität der italienischen Stegreifkomödie im deutschsprachigen Raum im 17. Jahrhundert und öffnet ein neues Kapitel zur Komplexität der interkulturellen Beziehungen zwischen Italien und Deutschland im Barockzeitalter. Insbesondere die protestantische Wissensgesellschaft rezipierte die im katholischen Kontext entstandene Commedia dell’arte aktiv. Sie nahm die Stegreifkomödie am Vorabend des Dreißigjährigen Kriegs nicht in erster Linie als populäres, sondern eher als gelehrtes Phänomen auf, ließ sie als solches übersetzen und nutzte sie durch gezielte Umnuancierungen in der Übersetzung zu antipäpstlicher sowie (wie im hier vorliegenden Fall) vor allem auch zu anticalvinistischer Agitation. Mittels einer vollständigen Edition und zweier Apparate wird eine zentrale Quelle für diesen Themenkomplex wissenschaftlich erschlossen. Im Anschluss an neueste Studien zur Commedia dell’arte wird hiermit ein weiterer grundlegender Beitrag zur Frühneuzeitforschung in europäischer Perspektive geleistet (Ampia introduzione all'edizione critica)

    Jenseits des Politischen: Alfred Döblins Reflexionen über Deutschland und Europa

    No full text
    Jenseits des Politischen: Alfred Döblins Reflexionen über Deutschland und Europ

    Liberalismus (be-)denken. Europa-Ideen in Wissenschaft, Literatur und Kulturkritik (1900-1950)

    No full text
    Vorliegender Sammelband widmet sich den politisch sehr heterogenen Europa-Ideen und Liberalismuskonzepten, die von 1900 bis 1950 in Wissenschaft, Literatur und Kulturkritik intensiv diskutiert werden. Die germanistischen, politologischen, ideen- und wissenschaftsgeschichtlichen Beiträge entstanden im Zusammenhang eines Forschungsprojekts der Universitäten Heidelberg, Paris-Sorbonne und Venedig, das vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne gefördert wurde. Das Buch befasst sich mit den philosophischen Ursprüngen, intellektuellen Konstellationen und literarischen Artikulationen dieser Europa-Ideen, die den Liberalismus und die Demokratie in einem größeren Zusammenhang mit Kulturdiagnosen der Moderne reflektieren. Gerade in der Zwischenkriegszeit zirkulieren nicht nur pazifistische und demokratische, sondern auch antiliberale und autoritäre Europa-Ideen, die auf den Untergang der Großreiche 1918 mit kontinentalen Größenphantasien reagieren und kaum als demokratische Vorläufer der EU gelten können. Sie werden von der Literatur aufmerksam beobachtet, kommentiert und teils auch in ihr entworfen
    corecore