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    Motivbasierte Sporttypen im höheren Erwachsenenalter

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    Einleitung Maßnahmen der Sportförderung werden selten systematisch auf sportbezogene Moti-ve und Ziele ausgerichtet, obwohl sie für das Wohlbefinden und die Aufrechterhaltung des Gesundheitsverhaltens bedeutsam sind. Sudeck, Lehnert und Conzelmann (2011) haben typische Motiv- und Zielprofile im Freizeit- und Gesundheitssport für das mittle-re Erwachsenenalter identifiziert. Mit diesen motivbasierten Sporttypen können Men-schen anhand ihrer Beweggründe zum Sporttreiben segmentiert und Fördermaßnah-men darauf abgestimmt werden. Der vorliegende Beitrag erweitert den Anwendungs-bereich der Sporttypenbestimmung auf das höhere Erwachsenenalter (≥ 65 Jahre). Methode Die Stichprobe umfasst 519 Erwachsene (MAlter = 71.6 Jahre, SDAlter = 5.7, 57% ♀). Sie besteht aus Teilnehmenden von Seniorensportkursen, ehemaligen Angestellten der pädagogischen Hochschule sowie Teilnehmenden der Senioren Universität. Die Personen wurden mit dem BMZI-HEA (Schmid et al., 2014) zu ihren sportbezogenen Motiven und Zielen befragt. Die Daten wurden zunächst mittels hierarchischer Clus-teranalyse (Ward-Verfahren) und darauf aufbauend mit einer Clusterzentrenanalyse ausgewertet. Ergebnisse und Diskussion Es wurden acht motivbasierte Sporttypen im höheren Erwachsenenalter identifiziert, die sich durch unterschiedliche Ausprägungen in den Motiven und Zielen Figur/ Aus-sehen, Kontakt, Positive Bewegungserfahrungen, Kognitive Funktionsfähigkeit und Stimmungsregulation auszeichnen. Die Sporttypen bieten eine Möglichkeit, Sportbe-ratungen und -angebote auf die Beweggründe zum Sporttreiben zuzuschneiden. Literatur Schmid, J., Molinari, V., Lehnert, K., Sudeck, G. & Conzelmann, A. (2014). BMZI-HEA. Adaption des Berner Motiv- und Zielinventars im Freizeit- und Gesundheitssport auf Menschen im hö-heren Erwachsenenalter. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 22(3), 104-117. Sudeck, G., Lehnert, K. & Conzelmann, A. (2011). Motivbasierte Sporttypen. Auf dem Weg zur Personorientierung im zielgruppenspezifischen Freizeit- und Gesundheitssport. Zeitschrift für Sportpsychologie, 18(1), 1-17

    Motive-based types of sportsperson in late adulthood

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    Introduction Measures for promoting sports and exercise are rarely systematically aimed at sports-related motives and goals, even though they are important for personal well-being and for maintaining this healthy behaviour. Sudeck, Lehnert and Conzelmann (2011) have identified typical patterns of motives and goals in leisure and health sports in intermediate adulthood. These “motive-based types of sportsperson” can be used to segment individuals based on their motives for doing sports, and to adjust promotional measures to fit these. The present paper extends the field of application for such types of sports person to include late adulthood. Method The sample comprises 524 adults (Mage = 71.6 years, SDage = 5.7, 57% ♀). It con-sists of participants of sports courses for senior citizens, former employees of the college of education, and participants of the University senior citizens. These people were asked about their sports-related motives and goals using the BMZI-HEA (Schmid et al., 2014). Cluster analyses (Ward’s method) were carried out on the data. Results and Discussion Eight motive-based types of sports person in late adulthood were identified, who dis-tinguish themselves in terms of different levels of the motives and goals Body/Appearance, Contact, Positive Exercise Experiences, Cognitive Function and Mood Regulation. These types of sports person offer a means of tailoring sports counselling and sports offers to the motives of people doing sports. References Schmid, J., Molinari, V., Lehnert, K., Sudeck, G. & Conzelmann, A. (2014). BMZI-HEA. Adaption des Berner Motiv- und Zielinventars im Freizeit- und Gesundheitssport auf Menschen im hö-heren Erwachsenenalter. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 22(3), 104-117. Sudeck, G., Lehnert, K. & Conzelmann, A. (2011). Motivbasierte Sporttypen. Auf dem Weg zur Personorientierung im zielgruppenspezifischen Freizeit- und Gesundheitssport. Zeitschrift für Sportpsychologie, 18(1), 1-17

    H. Conzelmann, A. Lindemann. Arbeitsbuch zum Neuen Testament

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    Nautin Pierre. H. Conzelmann, A. Lindemann. Arbeitsbuch zum Neuen Testament. In: Revue de l'histoire des religions, tome 199, n°2, 1982. pp. 208-209

    Zur Stabilität von Motiv- und Zielprofilen im Freizeit- und Gesundheitssport

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    Einleitung: Massnahmen der Sportförderung werden selten systematisch auf sportbezogene Motive und Ziele ausgerichtet, obwohl sie für das Wohlbefinden und die Aufrechterhaltung des Gesundheitsverhaltens bedeutsam sind. Sudeck, Lehnert und Conzelmann (2011) haben typische Motiv- und Zielprofile im Freizeit- und Gesundheitssport identifiziert. Diese „motivbasierten Sporttypen“ bieten eine Möglich-keit, Menschen im mittleren Erwachsenenalter anhand ihrer Beweggründe zum Sporttreiben zu seg-mentieren und Fördermassnahmen darauf abzustimmen. Motive werden als zeitlich relativ überdau-ernde Dispositionen angesehen (Lehnert, Sudeck & Conzelmann, 2011). Empirische Nachweise für die längerfristige Stabilität von Motiv- und Zielprofilen im Freizeit- und Gesundheitssport fehlen aller-dings bislang. Daher wird im vorliegenden Beitrag die zeitliche Stabilität von Motiv- und Zielprofilen über 15 Monate analysiert. Methoden: Die Basisstichprobe besteht aus 228 Hochschulangestellten (MAlter = 48.1 Jahre, SDAlter = 8.1 Jahre, 61% Frauen), welche im Rahmen des Projekts „Welcher Sport für wen?“ im Mai 2008 (T1) an einem Sport-Check teilnahmen (Sudeck et al., 2011). Am Sport-Check wurden die sportbezogenen Motive und Ziele mit dem Berner Motiv- und Zielinventar (Lehnert, Sudeck & Conzelmann, 2011) schriftlich er-fragt. Bei 100 Personen (MAlter = 46.8 Jahre, SDAlter = 7.6 Jahre, 62% Frauen) konnte das Merkmal im September 2009 (T2) erneut mittels Onlinefragebogen erhoben werden. Die Daten dieser Teilstich-probe wurden mit der LICUR-Methode (Bergman, Magnusson & El-Khouri, 2003) ausgewertet. Zu-nächst wurden zu beiden Messzeitpunkten typische Motiv- und Zielprofile clusteranalytisch be-stimmt. Darauf aufbauend wurde analysiert, inwieweit sich die Cluster von T1 und T2 ähneln (struktu-relle Stabilität) und welche Entwicklungswege zwischen den gefundenen Clustern überzufällig häufig begangenen werden (individuelle Stabilität). Resultate und Diskussion: Zu T1 konnten neun typische Motiv- und Zielprofile identifiziert werden. Diese entsprechen mehrheit-lich den motivbasierten Sporttypen von Sudeck et al. (2011). Zu T2 wurden wiederum neun charakte-ristische Motiv- und Zielprofile ermittelt. Die Clusterlösungen der beiden Messzeitpunkte weisen eine grosse Ähnlichkeit auf. Die signifikanten Entwicklungswege zwischen T1 und T2 verdeutlichen, dass die Mitglieder eines Clusters überzufällig häufig zu einem Clusterpartner – d. h. einem Typen mit sehr ähnlichen Clusterzentroiden – übertreten. Die Ergebnisse sprechen insgesamt für eine hohe struktu-relle und individuelle Stabilität von Motiv- und Zielprofilen im mittleren Erwachsenenalter. Eine Ab-stimmung von mehrwöchigen Sportangeboten und -beratungen auf die individuellen Motive und Ziele scheint aufgrund ihres zeitlich überdauernden Charakters folglich lohnenswert. Literatur: Bergman, L. R., Magnusson, D. & El-Khouri, B. M. (2003). Studying individual development in an inter-individual context. A person-oriented approach. Mahwah, N. J.: Erlbaum. Lehnert, K., Sudeck, G. & Conzelmann, A. (2011). BMZI – Berner Motiv- und Zielinventar im Freizeit- und Gesundheitssport. Diagnostica, 57(3), 146-159. Sudeck, G., Lehnert, K. & Conzelmann, A. (2011). Motivbasierte Sporttypen. Auf dem Weg zur Perso-norientierung im zielgruppenspezifischen Freizeit- und Gesundheitssport. Zeitschrift für Sport-psychologie, 18(1), 1-17

    Was sagt das leistungsmotivierte Verhalten über zukünftige Leistungen im Nachwuchsrudersport aus?

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    Einleitung & Fragestellung: Es hat sich in Studien mehrfach gezeigt, dass die Leistungsmotivation einen bedeutsamen Einfluss auf Leistungsentwicklung im Sport hat (z. B. Coetzee et al., 2006). Sie wird deshalb auch als Bestandteil der PISTE von Swiss Olympic aufgeführt (Fuchslocher et al., 2016). Dahinter steckt die Annahme, dass sich die Leistungsmotivation sowohl positiv auf den Trainingsprozess als auch die Wettkampfleistung auswirkt (Zuber & Conzelmann, 2014). Im Nachwuchsrudersport wurde die Leistungsmotivation bisher aufgrund methodischer Schwierigkeiten nicht erfasst. Zur Talentselektion wurde mehrheitlich die aktuelle Leistungsfähigkeit sowie anthropometrische Merkmale beigezogen. In der Folge werden AthletenInnen beispielsweise mit einer kleinen Körpergrösse durch TrainerInnen oft unterschätzt und Kompensationsmöglichkeiten ausser Acht gelassen. Das Beispiel «Jeannine Gmelin» zeigt allerdings, dass körperliche Nachteile auch kompensiert werden können. Es interessiert deshalb die Frage des Zusammenhangs zwischen dem leistungsmotivierten Verhalten und der individuellen Ruderleistung. Methode: 23 RudertrainerInnen (MAlter = 40.9 Jahre, Frauen: 17.4 %) haben das leistungsmotivierte Verhalten von insgesamt 77 AthletInnen (MAlter = 16.9 Jahre, Frauen: 29.9 %) mit LEMOVIS-I (Zuber & Conzelmann, 2017) im Frühjahr 2017 eingeschätzt. Das Leistungsniveau der AthletInnen bewegt sich zwischen regional und international (u.a. mehrere Europa- und WeltmeisterInnen in Nachwuchskategorien). Mit LEMOVIS-I können AthletInnen hinsichtlich ihrer Eigeninitiative, Erfolgsorientierung, Leistungs-bereitschaft und eines Gesamtskalenwerts verglichen werden. Zur Beurteilung der individuellen Ruderleistung wurde der 2000-Meter-Maximaltest auf dem Ruderergometer ausgewählt. Der Zusammenhang dieser Variablen wurde durch eine partielle Korrelation zwischen den Werten von LEMOVIS-I und der jeweiligen Saisonbestleistung auf dem Ruderergometer berechnet. Dies unter der Kontrolle des Alters und der Anzahl Trainingsjahre im Rudern. Resultate: Es zeigte sich ein beachtlicher Zusammenhang von r = .36 �(p = .003) zwischen dem LEMOVIS-Gesamtskalenwert im Frühjahr 2017 und der persönlichen Ruderergometer-Bestleistung der AthletInnen in der Saison 2017 (siehe Abbildung 2). Die Ruderergometer-Bestleistungen in der Saison 2018 korrelieren mit r = .25 (p = .052) in einem leicht verminderten Mass mit den LEMOVIS-Werten von 2017. Von den drei LEMOVIS Faktoren weist die Erfolgs-orientierung (r = .40, p = .001) den höchsten Zusammen-hang zur Leistung auf. Diskussion: Die gefundenen Zusammenhänge zwischen dem leistungsmotivierten Verhalten und der Ruderleistung auf dem Ergometer betonen die Wichtigkeit der Leistungsmotivation im Nachwuchsrudersport. Die Ergebnisse liegen somit auf einer Linie mit Studien aus anderen Sportarten (z. B. Coetzee et al., 2006; Halvari & Thomassen, 1997; Zuber & Conzelmann, 2014), welche einen positiven Zusammenhang zwischen der Leistungsmotivation und der sportlichen Leistung berichten. Die Resultate sind ein Argument für die Verwendung von psychologischen Messinstrumenten im Rahmen einer multidimensionalen Talentbeurteilung im Nachwuchsrudersport. Literatur: Coetzee, B., Grobbelaar, H. W. & Gird, C. C. (2006). Sport psychological skills that distinguish successful from less successful soccer teams. Journal of Human Movement Studies, 51(6), 383-401. Fuchslocher, J., Romann, M., Birrer, D., Baer, C., Müller, L., Pürro, D. & et al. (2016). Manual Talentidentifikation und -selektion. Bern: Swiss Olympic Association. Halvari, H. & Thomassen, T. O. (1997). Achievement motivation, sports-related future orientation, and sporting career. Genetic Social and General Psychology Monographs, 123(3), 343-365. Zuber, C. & Conzelmann, A. (2014). The impact of the achievement motive on athletic performance in adolescent football players. European Journal of Sport Science, 14(5), 475-483. Zuber, C. & Conzelmann, A. (2017). Leistungsmotiviertes Verhalten im Sport: Konstruktion und Validierung eines Beobachtungsrasters. Abschlussbericht. Bern: Universität Bern

    Polysportivität – der Weg in das sportliche Mittelmass?

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    Zur Breite der Ausrichtung im Kinder- und Jugendtraining bestehen kontroverse Ansichten: Soll auf eine Sportart spezialisiert oder polysportiv ausgebildet werden (Côté & Erickson, 2015)? Die Relevanz von sportartspezifischem Training für Erfolge im Höchstleistungsalter konnte im Schweizer Fussball bereits nachgewiesen werden (Zibung & Conzelmann, 2013). Aufbauend interessiert die Frage, ob auch die Entwicklung einer hohen Leistungsfähigkeit im späten Nachwuchsalter diesen Prinzipien folgt. Weisen dementsprechend U-Nationalspieler mehr sportartspezifische Trainingserfahrung als Juniorenspitzenfussballer mit niedrigerem Leistungsniveau auf? 290 Juniorenspitzenfussballer (darunter 57 U-Nationalspieler) wurden retrospektiv zu ihrem Sportverhalten bis zwölf Jahre befragt. Die Variablen „Clubtraining“, „freier Fussball“, „weiterer Sport“ (jeweils Umfänge) sowie das Club-Eintrittsalter wurden einer Clusteranalyse zugeführt. Im Anschluss wurde berechnet, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Spieler einzelner Cluster in Nachwuchsnationalmannschaften übertreten (vgl. Zibung & Conzelmann, 2013). Insgesamt konnten fünf Cluster identifiziert werden. „Späteinsteiger“ mit geringem Trainingsaufwand finden selten Zugehörigkeit zur U-Nationalmannschaft (8.2%; p < .05), während „Vollblutfussballer“ mit hohem sportartspezifischem Trainingsumfang (Clubtraining und freier Fussball) überzufällig häufig Nationalspieler werden (40.0%; p < .05). Zwischen diesen Extremen findet man „Clubfussballer“ (30.4%), „Durchschnittliche“ (17.0%) und „Polysportive“ (16.7%), deren Wahrscheinlichkeit für Nationalmannschaftsaufgebote nicht signifikant vom Zufall abweicht. Das vorliegende Ergebnis unterstreicht die Relevanz sportartspezifischer Trainingsgestaltung, wobei diese keinesfalls im Sinn einer Monotonie verstanden werden soll. Talententwicklung erfordert offensichtlich einen sportartbezogenen Fokus, im Rahmen der Möglichkeiten gilt es aber eine grosse Variationsbreite auszuschöpfen (z.B. Trendformen der Sportart), sowie die Bedeutung unterschiedlicher Settings zu berücksichtigen (z.B. nicht angeleitete Sportausübung; Côté & Erickson, 2015). Literatur: Côté, J. & Erickson, K. (2015). Diversification and deliberate play during the sampling years. In J. Baker & D. Farrow (Hrsg.), Routledge Handbook of Sport Expertise (S. 305-316). Florence: Routledge. Zibung, M. & Conzelmann, A. (2013). The role of specialization in the promotion of young football talents: A person-oriented study. European Journal of Sport Science, 13(5), 452-460

    Hans Conzelmann, A. Lindemann, Guide pour l'étude du Nouveau Testament , 1999

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    Focant Camille. Hans Conzelmann, A. Lindemann, Guide pour l'étude du Nouveau Testament , 1999. In: Revue théologique de Louvain, 31ᵉ année, fasc. 2, 2000. p. 267

    Hans Conzelmann, A. Lindemann, Guide pour l'étude du Nouveau Testament , 1999

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    Focant Camille. Hans Conzelmann, A. Lindemann, Guide pour l'étude du Nouveau Testament , 1999. In: Revue théologique de Louvain, 31ᵉ année, fasc. 2, 2000. p. 267

    H. Conzelmann, A. Lindemann, Arbeitsbuch zum Neuen Testament, Tübingen, J.C.B. Mohr (Uni-Taschenbücher 52), 1975

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    Chevallier Max-Alain. H. Conzelmann, A. Lindemann, Arbeitsbuch zum Neuen Testament, Tübingen, J.C.B. Mohr (Uni-Taschenbücher 52), 1975. In: Revue d'histoire et de philosophie religieuses, 57e année n°1,1977. p. 130
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