6,689 research outputs found

    Christopher Barnes

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    Christopher Barnes, director of Othello at Utah Shakespeare Festival.photograp

    Self-caricature (caption: "Djuna Barnes, author of A Book--a self-caricature")

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    Self-caricature by Djuna Barnes, caption: "Djuna Barnes, author of A Book--self-caricature," circa 1923-1939

    (Re-)creating the past: national identity and authenticity in Julian Barnes' England, England and Brian Moore's The Great Victorian Collection

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    Die vorliegende Arbeit diskutiert Auffassungen über Authentizität und Nationale Identität in Julian Barnes’ England, England und Brian Moore’s The Great Victorian Collection. Julian Barnes und Brian Moore bearbeiten postmoderne Themen in ihrer Auseinandersetzung mit Realität und Authentizität. Brian Moore diskutiert die Möglichkeit der Ununterscheidbarkeit zwischen Original und Replika, Julian Barnes verdeutlicht die Konsequenzen eines Nationalgefühls, das sich auf die Vorstellung einer verklärten Vergangenheit stützt anstatt sich den Problemen der Gegenwart zu stellen. Die postmoderne Diskussion hinterfragt Theorien der Moderne. In der Moderne entwickelten sich Nationalstaaten zur grundlegenden politischen Struktur, die eine für den aufkommenden Kapitalismus unabdingbare Einheit und Gleichheit ermöglichte. Die postmoderne Kritik unterstreicht, dass diese Ordnung nicht natürlich ist, sondern auf ein tatsächliches Chaos von Fragmenten aufgezwungen wurde. Theorien der Postmoderne betonen die Uneinigkeit und Künstlichkeit von Nationalstaaten. Es wird aufgezeigt, dass ein Nationalstaat aus vielen verschiedenen und sogar untereinander gegensätzlichen Gruppierungen besteht. Die einheitliche Identifikation der Bürger mit einem Nationalstaat basiert auf der Vorstellung einer andauernden, geteilten Geschichte, und einer Betonung von Gemeinsamkeiten und vermeintlichen Unterschieden gegenüber Anderen. Diese Vorstellung von Einigkeit und Gemeinsamkeit wird in der Postmoderne als Konstrukt enthüllt. In ähnlicher Weise betonen postmoderne Theorien die Konstruiertheit der Vorstellung eines einheitlichen, wahren Selbst. Das Selbst wird empfunden als eine Ansammlung von zahlreichen, untereinander teilweise widerstreitenden, Teilen. Die Entwicklung der Industrialisierung im Kapitalismus der Moderne führte zur Auflösung bestehender lokaler Strukturen, und somit zu einer Entwurzelung der Individuen. Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts verlangt der Konsumkapitalismus von den Menschen Mobilität und Wandelbarkeit. In dieser Phase der Globalisierung verlieren Nationalstaaten an Bedeutung. Persönliche Qualitäten wie Charakterstärke und Authentizität geraten in den Hintergrund, während die Fähigkeit zur Verstellung und ein hohes Maß an Flexibilität geachtet werden und Erfolg versprechen. Diese Entwicklung bringt ein Gefühl des Verlustes mit sich, ein Gefühl von Heimatlosigkeit, Wurzellosigkeit, und Uneinigkeit mit sich selbst. Die postmoderne nostalgische Sehnsucht nach einer idealisierten Vergangenheit basiert auf diesem Gefühl des Verlustes einer ehemaligen Einigkeit. Die Besucher von Themenparks und heritage sites sehnen sich nach dem Erlebnis einer glorifizierten Vergangenheit, wobei die Authentizität der dargestellten Geschichte zweitrangig ist. Julian Barnes und Brian Moore beschreiben die Errichtung und den Erfolg von Themenparks. Ungeachtet der Künstlichkeit der dargebotenen Shows und so mancher Ausstellungsstücke genießen postmoderne Besucher von Themenparks deren Hyperrealität, die ein Gefühl von Ganzheit und Einheit vermittelt. Das erste Kapitel der Arbeit stellt zunächst die Gedankenwelt der Postmoderne dar. Die postmoderne Welt am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts verlangt Mobilität, Anpassung, und Verstellung. Hierin gründet das Gefühl der Nostalgie nach Ganzheit und Zugehörigkeit, welches im zweiten Kapitel untersucht wird. Das dritte Kapitel ist der Struktur des Nationalstaates gewidmet, die in einem komplexen Zusammenspiel von Politik, Geschichte, und den Bedürfnissen der Gegenwart eine Möglichkeit der Identifikation darstellt, welche Ganzheit und Zugehörigkeit verspricht. Das vierte Kapitel zeigt, dass die Identifikation mit einem Nationalstaat auf der Vorstellung einer gemeinsamen Geschichte basiert, wie sie in Museen und heritage sites bewahrt und bestimmt wird, und wie sie durch die Ausübung – oder Einführung – von Traditionen gelebt wird. Das fünfte Kapitel diskutiert den Zusammenhang zwischen Authentizität und Erschaffung, und zeigt, dass die Grenzen fließend sind, da seit jeher Traditionen und Gepflogenheiten zugunsten der Bedürfnisse der Gegenwart abgewandelt wurden. Julian Barnes und Brian Moore demonstrieren, dass in der Tourismusindustrie Authentizität an Wert verloren hat, da postmoderne Reisende, die an Simulationen gewöhnt sind, sich mit leichter erreichbaren Nachbildungen begnügen. Abschließend lässt sich feststellen, dass die Vorstellung einer ehemaligen Vollkommenheit und Heimat in der Vergangenheit der Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Gegenwart im Wege steht. Dies äußert sich letztlich politisch, wie das gegenwärtig vorherrschende Misstrauen gegenüber supranationalen Strukturen wie der Europäischen Union zeigt

    Katherine Barnes: The Higher Self in Christopher Brennan’s Poems: Esotericism, Romanticism, Symbolism

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    Katherine Barnes: The Higher Self in Christopher Brennan’s Poems: Esotericism, Romanticism, Symbolis

    Surveying the Scalability of OA Monograph Initiatives - Final Results Presentation

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    Presentation of the final results of a survey of collections units at U.S. academic libraries on the subject of open access monographs in the Humanities and Social Sciences (HSS). The survey was conducted by Christopher Barnes, Ph.D. as part of a collaboration between MLibrary and Knowledge Unlatched during the 2016-17 academic year. 103 schools responded to questions regarding the possibility of scaling up their involvement with open access monograph initiatives focusing on HSS titles.https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/2027.42/137711/1/Barnes Final Report Presentation for KU visit.pdf128Description of Barnes Final Report Presentation for KU visit.pdf : Powerpoint presentatio

    Interview with Steven A. Barnes, October 19, 2010

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    Interview Themes: How Barnes came to be interested in the gulag (00:57) The evolution of Barnes's gulag project (04:12) The argument of Barnes's forthcoming book and how it will likely be received (18:32) Most interesting and exciting directions in Soviet historiography now (32:10)Interview with Steven A. Barnes, Associate Professor of History at George Mason University. Interview conducted in Ithaca, NY on October 19, 2010. Professor Barnes is the author of the book Death and Redemption: The Gulag and the Shaping of Soviet Society, which is forthcoming from Princeton University Press in 2011. Barnes is also the author of a website on the history of the gulag called Gulag: Many Days, Many Lives.1_yvj84mn

    Two Early Collectors of Euripidean Fragments : Dirk Canter and Joshua Barnes

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    Collard Christopher. Two Early Collectors of Euripidean Fragments : Dirk Canter and Joshua Barnes. In: L'antiquité classique, Tome 64, 1995. pp. 243-256

    Chowder piece on former Portland resident and actor Christopher Daniel Barnes,

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    Chowder piece on former Portland resident and actor Christopher Daniel Barnes, who has family in Windham. Best known for his role in The Brady Bunch Movie, his new film Shut Up and Kiss Me is due out this fall

    Repositioning the graphic designer as researcher

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    In academic terms, the discipline of graphic design is relatively young. Consequently the position of the discipline within academic territory, and the role of the designer, continue to be debated. In part, these debates have been a product of attempts to define and defend the discipline’s borders from within, in order to establish a sense of the role of graphic design and the graphic designer as commensurate with other disciplines both within and beyond art and design. In recent years graphic designers have variously been defined as ‘authors’, ‘producers’ and ‘readers’, yet none of these definitions seem to have provided any kind of productive or lasting impact within the academy. This paper suggests that rather than continue to seek territorial definitions and positions from within, it could be more productive to look beyond the confines of the discipline. Gaining a broader, interdisciplinary perspective on, and understanding of, qualitative research methods from other disciplines may enable the graphic designer to more fully position his or her practice within the wider academy. Such a perspective could help facilitate the repositioning and redefinition of the graphic designer as ‘researcher’ - a move that would be productive in relation to the future development of postgraduate research within the discipline

    Paul Claudel (caption: "Paul Claudel, author of /The Tidings Brought to Mary/, published by Yale University Press. The play is to be produced soon by the Theater Guild. Caricature by Djuna Barnes.") from /New York Tribune/, 17 December 1922

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    Paul Claudel (caption: "Paul Claudel, author of /The Tidings Brought to Mary/, published by Yale University Press. The play is to be produced soon by the Theater Guild. Caricature by Djuna Barnes.") from /New York Tribune/, 17 December 1922
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