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Multidisciplinary Tumor Board Recommendations for Oligometastatic Malignancies: A Prospective Single-Center Analysis
The treatment of oligometastatic disease is challenging and few data exist to guide treatment decisions. The objective of this study was to improve the data on the prevalence and treatment of patients with oligometastatic disease
Kühleffekte bei der hepatischen Mikrowellenablation
Thermoablative Therapien haben sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Alternative in
Behandlung von nicht resektablen Lebertumoren etabliert. Das führende Verfahren der
sogenannten In-situ-Ablationen war bisher die Radiofrequenzablation. Hier konnten an einem
ausgewählten Patientenkollektiv vergleichbare Ergebnisse zur chirurgischen Resektion
werden. Allerdings ist die Anwendung der Radiofrequenzablation durch die Tumorgröße und
lokale vaskuläre Kühleffekte durch lebereigene Gefäße limitiert. Aus diesem Grund gewann
Mikrowellenablation von Lebermetastasen in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.
eine größere Eindringtiefe der Mikrowellen in das Lebergewebe können im Vergleich zur
Radiofrequenzablation größere Lebertumore abladiert werden. Die Mikrowellenablation soll
zudem weniger anfällig für vaskuläre Kühleffekte sein. Letztlich ist jedoch die Bedeutung von
vaskulären Kühleffekten bei der hepatischen Mikrowellenablation nicht abschließend geklärt
sollte daher in dieser Arbeit näher untersucht werden.
Die In-vivo-Analyse von vaskulären Kühleffekten bei In-situ-Ablationen ist komplex. Aus
Grund waren standardisierte Ex-vivo-Versuche zur Analyse von vaskulären Kühleffekten bei
hepatischen Mikrowellenablation notwendig. Im ersten Abschnitt der vorliegenden Arbeit
die makroskopische Auswertung von Mikrowellenablation an frischer Schlachthofleber
Hier zeigte sich im Vergleich zur histologischen Aufarbeitung der Ablationen, dass eine rein
makroskopische Auswertung von Ex-vivo-Ablationen an frischer Schlachthofleber in Bezug
die Ablationsform aussagekräftig ist und daher im nachfolgenden Ex-vivo-Versuche zur
Untersuchung von vaskulären Kühleffekten valide sind.
Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit wurden Kühleffekte bei der Mikrowellenablation in einem
standardisierten Ex-vivo-Versuchsaufbau im Ablationszentrum analysiert. Hierzu wurden
Kühleffekte durch eine perfundierte Glasröhre innerhalb von Schweinelebern induziert. Hier
zeigte sich, dass auch bei der Mikrowellenablation ex vivo mit Kühleffekten gerechnet
muss. Die Kühleffekte wurden im Wesentlichen durch den Abstand zwischen der
Mikrowellenantenne und des Kühlgefäßes beeinflusst. So traten am Ablationsrand stärkere
Kühleffekte als im Ablationszentrum auf. Der Gefäßdurchmesser hatte keinen Einfluss auf
Kühleffekt.
Im dritten Abschnitt dieser Arbeit wurde der vaskuläre Kühleffekt im dreidimensionalen Raum
Rahmen von Ex-vivo-Versuchen an frischer Schlachthofleber untersucht. Auch hier wurde
perfundierte Glasröhre zur standardisierten Induktion von Kühleffekten verwendet.
zu den Erkenntnissen der vorherigen Arbeit, zeigte sich, dass nicht primär der Abstand zwischen der Mikrowellenantenne zum Gefäß für den Kühleffekt entscheidend war, sondern
Kühleffekt abhängig vom Abstand zwischen dem Ablationsmittelpunkt und dem Gefäß war.
kam es im Ablationsmittelpunkt zu geringeren Kühleffekten als in der Peripherie der Ablationen.
Im vierten Abschnitt dieser Arbeit wurden die vaskulären Kühleffekte in vivo an nativer
Schweineleber untersucht. Erwartungsgemäß zeigten sich auch hier vaskuläre Kühleffekte.
Kühleffekte waren in vivo ebenfalls am Rande der Ablation stärker ausgeprägt als im
Ablationszentrum. So konnte um zentral gelegene Gefäße innerhalb der klinisch relevanten
inneren White Zone keine Kühleffekte um Lebergefäße detektiert werden. Insgesamt
Portalfelder einen stärkeren Kühleffekt als Lebervenen, wobei der Gefäßdurchmesser keinen
Einfluss auf den Kühleffekt hatte.
Die Ausdehnung von Mikrowellenablation kann in der Regel nur indirekt mittels Bildgebung
kontrolliert werden. Nachdem Mikrowellenablationen häufig CT-gestützt durchgeführt werden,
erfolgt eine erste Ablationskontrolle in der Regel ebenfalls mittels CT-Bildgebung. Im fünften
Abschnitt dieser Arbeit sollte daher die Darstellung von Mikrowellenablationen im CT mit der
entsprechenden histologischen Schnittebene verglichen werden. Dies erfolgte im Rahmen
Versuchen an nativer Schweineleber. Hier zeigte sich, dass sich in der CT-Bildgebung nur
eine einzelne Ablationszone unmittelbar nach einer Mikrowellenablation demarkiert. Dies
im Gegensatz zu den drei histologisch erkennbaren Ablationszonen (White Zone, Red Zone
Red Zone 2). Die Ablationszone in der CT-Bildgebung korrelierte am ehesten mit der
histologischen Red Zone 2, welche weitgehend aus intakten Zellverbänden bestand. Die
relevante innere White Zone, in welcher keine Kühleffekte im vorhergehenden Abschnitt
Arbeit nachgewiesen werden konnten, konnte in der CT-Bildgebung nicht dargestellt werden.
Somit überschätzte die kontrastmittelverstärkte CT-Bildgebung den Bereich des vollständigen
Zelluntergangs (White Zone) nach einer Mikrowellenablation geringfügig. Prinzipiell besteht
die Gefahr einer unvollständigen Tumorzellzerstörung am Ablationsrand nach einer
Mikrowellenablation.
Zusammenfassend ist auch bei der hepatischen Mikrowellenablation mit vaskulären
zu rechnen. Diese Kühleffekte sind aus tumortherapeutischer Sicht von entscheidender
und müssen daher in die Planung von Mikrowellenablationen, sowie in die Entwicklung von
computergestützter Planungssoftware für Mikrowellenablationen einbezogen werden
Characteristic of the heartfunction in diabetic cardiomyopathy and hearthypertrophy in a SERCA2-transgen ratmodel
0\. Titelblatt und Inhaltsverzeichnis
1\. Einleitung 1
2\. Grundlagen 3
3\. Material und Methoden 18 4\. Ergebnisse 46
5\. Diskussion 72
6\. Zusammenfassung 83Störungen der zellulären Ca2+-Regulation in Kardiomyozyten sind von
wesentlicher pathophysiologischer Bedeutung für systolische und diastolische
Funktionsstörungen bei diabetischer Kardiomyopathie, sowie bei
Herzmuskelhypertrophie und -Insuffizienz. Besonders bedeutungsvoll scheinen
krankheitsbedingte Störungen des SERCA2a-katalysierten Transportes von
Ca2+-Ionen in das SR zu sein. Es wurde deshalb untersucht, ob transgene Ratten
mit moderater kardialer SERCA2a-Überexpression gegen diastolische
Funktionsstörungen bei experimentell induzierter diabetischer Kardiomyopathie
oder linksventrikulärer Drucküberlasthypertrophie geschützt sind. Eine
diabetische Kardiomyopathie wurde bei ca. 300 g schweren TGR und WT durch eine
intraperitoneale Injektion von Streptozotocin induziert. Bei den
Kontrolltieren wurde nur die Trägersubstanz injiziert. Nach 6 Wochen zeigten
die diabetischen Wildtyp Ratten signifikant erniedrigte SERCA2a-
Proteinspiegel, eine erniedrigte Ca2+-Transportfunktion in das SR und eine
damit assozierte verlangsamte diastolische Relaxation. Bei diabetischen TGR
jedoch waren sowohl die SERCA2a-Proteinspiegel als auch die Ca2+-Aufnahmerate
signifikant höher als bei nicht-transgenen diabetischen Tieren. Des weiteren
wurde eine teilweise Wiederherstellung normaler linksventrikulärer
Relaxationsparameter beobachtet. Die linksventrikuläre
Drucküberlasthypertrophie wurde an anästhesierten, thorakotomierten, ca.100 g
schweren männlichen TGR und WT-Kontrolltieren durch mikrochirurgische
Einengung der Aorta ascendens mittels eines Hemoclips induziert. Bei
scheinoperierten Ratten wurde der Hemoclip nicht gesetzt. Im Verlaufe der
6-wöchigen Versuchsdauer entwickelte sich bei TGR- und WT-AS eine massive
linksventrikuläre Hypertrophie. Bei stärkster Einengung der Aorta mit einem
0,4er Hemoclip betrug die linksventrikuläre Massenzunahme bei TGR-AS +59 %
(p<0,05 vs. TGR-Sh) und bei WT-AS +54 % (p<0,05 vs. WT-Sh). Bei WT-AS war das
mit einem 3,2-fachen Anstieg des LVEDP assoziiert (p<0,05 vs. WT-Sh), während
bei SERCA2a-überexprimierenden TGR-AS ein 1,2-facher Anstieg beobachtet wurde.
Die normierte maximale LV Druckabfallrate -dP/dtmax/LVP war bei WT-AS um 23 %
reduziert (p<0,05 vs. WT-Sh). Dieser diastolische Index unterschied sich bei
TGR-AS nicht von den Werten der WT-Sh und TGR-Sh. Auf molekularer Ebene wurden
unveränderte SERCA2 mRNA-Spiegel (normiert auf GADPH-mRNA) bei TGR-AS und WT-
AS gefunden (-6 % vs. TGR-Sh und -10 % bei WT-Sh). Entsprechend unterschieden
sich die in vitro gemessenen SERCA2a-katalysierten Ca2+-Transportaktivitäten
zwischen TGR und WT mit 0.4er Aortenstenose nicht signifikant voneinander. Die
Ergebnisse zeigen, dass ein primärer kardialer Phänotyp mit gesteigerter
SERCA2-Expression und die damit verbundene verbesserte Ausstattung des SR mit
Ca2+-ATPasen vor diastolischen Funktionsstörungen bei STZ-induzierter
diabetischer Kardiomyopathie und Drucküberlasthypertrophie schützt. Die
Befunde unterstützen die Hypothese, dass der Funktionszustand der
intrazellulären Ca2+-Speicher- und -Freisetzungsorganelle SR eine wesentliche
Komponente für die Entwicklung diastolischer Funktionsstörungen unter
chronisch pathologischen Bedingungen ist.Active Ca2+ transport into the sarcoplasmic reticulum (SR) that is catalyzed
by the Ca2+-ATPase SERCA2a is the main determinant for lowering cytosolic Ca2+
during cardiac relaxation. In severe left ventricular (LV) pressure overload
and diabetic cardiomyopathy, decreased expression of the SERCA2 gene is
thought to contribute to the development of heart failure. To examine whether
specific targeting SERCA2 gene expression in the myocardium can protect
against development of heart failure in chronic pressure-overload and diabetic
cardiomyopathy a comparative analysis of diastolic performance and SR
Ca2+-transport was performed using transgenic rats (TGR) overexpressing
SERCA2a under the control of a hCMV-enhancer/cß-actin promoter and wild-type
(WT) animals with normal cardiac SERC2a expression. The results indicate that
cardiac SERCA2a overexpression in a transgenic rat model attenuates
hemodynamic and molecular signs of LV failure. In particular, diastolic
dysfunction and impaired SR Ca2+ handling were improved in severe LV pressure
overload hypertrophy and diabetic cardiomyopathy. The results supports the
view of a primary importance of altered SR Ca2+ handling for the development
of failure in chronic pressure overloaded or diabetic hearts
Molecular pathology of thymomas: implications for diagnosis and therapy
Thymomas exhibit a unique genomic landscape, comprising the lowest on average total mutational burden among adult human cancers; a unique point mutation in the GTF2I gene in WHO type A and AB thymomas (and rarely others); almost unique KMT2A-MAML2 translocations in rare WHO type B2 and B3 thymomas; a unique YAP1-MAML2 translocation in almost all metaplastic thymomas; and unique miRNA profiles in relation to GTF2I mutational status and WHO histotypes. While most thymomas can be diagnosed solely on the basis of morphological features, mutational analyses can solve challenging differential diagnostic problems. No molecular biomarkers have been identified that predict the response of unresectable thymomas to chemotherapy or agents with known molecular targets. Despite the common and strong expression of PDL1 in thymomas, immune checkpoint inhibitors are rarely applicable due to the poor predictability of common, life-threatening autoimmune side effects that are related to the unrivaled propensity of thymomas towards autoimmunity
Tissue sealants for the prevention of lymphoceles after radical inguinal lymph node dissection in patients with melanoma: A systematic review and individual patient data meta‐analysis
Postoperative lymphoceles and further wound complications occur frequently after radical inguinal lymph node dissection (ILND). In various studies, tissue sealants have shown to reduce the incidence of postoperative morbidity
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