274 research outputs found

    Ordnungssysteme im Bauwesen: Terminologien, Klassifikationen, Taxonomien und Ontologien

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    Ordnungssysteme sind im Bauwesen ein wichtiges Mittel, um Bedeutungen von Begriffen eindeutig festzulegen und zu strukturieren, damit sie von allen Beteiligten konsistent verwendet werden. In ihrer bewährten Form als Texte und Tabellen sind sie für den Gebrauch von Experten bestimmt, um eindeutige und verbindliche Spezifikationen, Anforderungen und Absprachen über Bauwerke, ihre Bauteile sowie deren Eigenschaften zu erstellen. Für den Einsatz im Kontext von Building Information Modeling können sie in maschinenlesbarer Form zu semantischen Auszeichnung von Modellobjekten verwendet werden und so den Informations- und Datenaustausch weiter harmonisieren. In diesem Kapitel werden die Grundlagen, Anwendungen und technischen Umsetzungen verschiedener Ordnungssysteme vorgestellt und erläutert

    Industry Foundation Classes – Ein herstellerunabhängiges Datenmodell für den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks

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    Mit den Industry Foundation Classes (IFC) steht ein umfassendes und standardisiertes Datenformat für den herstellerneutralen Austausch von digitalen Gebäudemodellen zur Verfügung. Es bildet damit eine wesentliche Grundlage für die Umsetzung von Big Open BIM. Das Kapitel beschreibt im Detail den Aufbau des Datenmodells und geht ausführlich auf dessen Verwendung zur semantischen und geometrischen Beschreibung eines Gebäudes und seiner Bauteile ein. Es schließt mit einer Diskussion der Vor- und Nachteile des IFC-Datenmodells

    Die Flüsterer /

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    Kooperative Datenverwaltung

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    Die Bauplanung und -ausführung ist ein hochgradig arbeitsteiliger Prozess mit einer Vielzahl von Beteiligten. Die Abstimmung untereinander, die für das Gelingen eines Bauvorhabens essenziell ist, geschieht noch heute vorwiegend durch den Austausch von 2D-Plänen. Gerade bei komplexen Bauvorhaben ist diese Form des Informationsaustausches jedoch fehleranfällig und zeitaufwendig, da die jeweilig Kontrolle, Koordination und Abstimmung nicht automatisierbar unterstützt werden kann. Durch den Gebrauch digitaler Bauwerksinformationsmodelle und die Modellierung von abgestimmten Arbeitsabläufen können verschiedene Formen der Zusammenarbeit in vielen Aspekten effektiv unterstützt und verbessert werden. Von verschiedenen Planungsbeteiligten benötigte Informationen können dadurch auf dem aktuellen Stand gehalten und angeboten werden, wobei der gemeinsame Datenraum aller Planungsbeteiligten teilautomatisiert überprüft und konsistent gehalten werden kann. Dies erlaubt schnellere iterative Planungszyklen, eine verbesserte Kontrolle und Übersicht des Projektfortgangs und erleichtert die Kommunikation aller Beteiligten durch gemeinsame verwendete Informationsressourcen. Um diese Vorteile digital unterstützter Zusammenarbeit effektiv und effizient einzusetzen, sind jedoch einige grundlegende Veränderungen gegenüber papierbasierten Arbeitsabläufen nötig.In diesem Kapitel wird dargestellt, wie die Zusammenarbeit als auch die Koordination der Planung durch eine kooperative Datenhaltung erheblich verbessern kann. Dabei wird zunächst auf grundlegende Konzepte des gemeinsamen Datenraumes sowie der computergestützten Zusammenarbeit (engl. Computer Supported Collaborative Work, CSCW) eingegangen. Darauf aufbauend werden die verschiedenen verfügbaren Technologien vorgestellt und eingeordnet.Im ersten Abschnitt werden dazu die Grundlagen gemeinsamer BIM-Informationsressourcen und ihrer Verarbeitungsmethoden vorgestellt. In einem zweiten Abschnitt werden die grundlegenden Aspekte kooperativer Datenverwaltung vorgestellt. Ein weiterer Abschnitt ist den verschiedenen Softwarewerkzeugen gewidmet, die die vorgestellten grundlegenden Konzepte der Zusammenarbeit und ihre Methoden mit verschiedenen Lösungsansätzen unterstützen und den Anforderungen in jeweils unterschiedlichem Grad gerecht werden. Eine kritische Betrachtung des aktuellen Standes der Technik sowie ein Ausblick auf die Forschung und zukünftige Entwicklungen bilden den Abschluss dieses Kapitels

    Linked Data

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    In this chapter, an overview of the current state of the art, future trends and conceptual underpinnings of Linked Data in the field of Architecture and Construction is provided. A short brief introduction to the fundamental concepts of Linked Data and the Semantic Web is followed by practical applications in the building sector that include the use of OpenBIM information exchange standards and the creation of dynamic model extensions with external vocabularies and data sets. An introduction into harnessing the Linked Data standards for domain-specific, federated multi-models and the use of well-established query and reasoning mechanisms to address industry challenges is introduced. The chapter is concluded by a discussion of current developments and future trends

    BIM-gestützte Prüfung von Normen und Richtlinien

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    Normen und Richtlinien dienen im Bauwesen der Vereinheitlichung von Anforderungen und sichern auf diese Weise Technikstandards, um beispielsweise die Statik, Betriebssicherheit, Materialqualität und nicht zuletzt die Sicherheit des Nutzers zu garantieren. Bislang handelt es sich bei der Überprüfung einer Gebäudeplanung hinsichtlich ihrer Konformität mit den Richtlinien zumeist um einen immer wiederkehrenden, manuellen Kontrollprozess in der Planungsphase eines Bauwerks, welcher sich durch hohe Fehleranfälligkeit, Arbeitsaufwand und Kosten auszeichnet. Mit der Einführung und Entwicklung neuer digitaler Methoden wie dem Building Information Modeling (BIM) und einheitlicher Datenstandards für Gebäudemodelle stehen dem Bauwesen Technologien zur Verfügung, die einer Optimierung dieses Prozesses dienen können. Während des BIM-Prozesses entsteht im Laufe der Planungsphase eines Bauwerks ein digitales Gebäudemodell, welches sämtliche aktuellen Informationen für alle Projektbeteiligten über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes zur Verfügung stellt. Es bietet sich an, diese bereits gebündelten Daten für eine automatisierte bzw. teilautomatisierte Überprüfung eines Modells auf Einhaltung von Normen und Richtlinien, das sogenannte Automated Code Compliance Checking, zu verwenden und auf diese Weise eine stetig hohe Planungsqualität zu garantieren

    Modeling Cities and Landscapes in 3D with CityGML

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    CityGML is the most important international standard used to model cities and landscapes in 3D with extensive semantics. Compared to BIM standards such as IFC, CityGML models are usually less detailed but they cover a much greater spatial extent. They are also available in any of five standardized levels of detail. CityGML serves as an exchange format and as a data source for visualizations, either in dedicated applications or in a web browser. It can also be used for a wide range of spatial analyses, such as visibility studies and solar potential. Ongoing research will improve the integration of BIM standards with CityGML, making improved data exchange possible throughout the life-cycle of urban and environmental processes.Green Open Access added to TU Delft Institutional Repository ‘You share, we take care!’ – Taverne project https://www.openaccess.nl/en/you-share-we-take-care Otherwise as indicated in the copyright section: the publisher is the copyright holder of this work and the author uses the Dutch legislation to make this work public.Urban Data Scienc

    A paediatric supratentorial primitive neuroectodermal tumour associated with malignant astrocytic transformation and a clonal origin of both components

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    The case of a 7-year-old boy suffering from a supratentorial primitive neuroectodermal tumour (sPNET) at the age of 5 is presented. The tumour has been characterized by astrocytic areas within the sPNET revealing malignant transformation up to a multiform glioblastoma during the course of the disease. The clonal origin of both tumour components was established by loss of heterozygosity (LOH) analysis. Clinically, the tumour showed an aggressive biological behaviour with two recurrences. We discuss this very rare case and the first description of the clonal origin of distinct and distinguishable tumour components taking into consideration published literature

    A Framework for Analyzable, Resource-Aware and Self-Optimizing Robot Longterm Autonomy

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    In dieser Arbeit präsentiere ich ein umfangreiches Konzept für die effiziente, grafische Programmierung komplexen Roboterverhaltens, das Profiling und die Analyse des erstellten Verhaltens um Verhaltensfehler und Leistungsengpässe zu identifizieren und die autonome Optimierung des analysierten Verhaltens. Neben der Spezifizierung der theoretischen Konzepte werden diese in verschiedenen Anwendungsszenarien sowohl im Raumfahrt- als auch im Industriebereich evaluiert. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist die Vorstellung von RAFCON (RMC Advanced Flow Control), das Software-Framework in welchem alle theoretischen Konzepte umgesetzt wurden
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