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ADAM SMITH'S OPTIMISTIC TELEOLOGICAL VIEW OF HISTORY
Adam Smith's four-stage theory provides the framework for his writings on history. The fourth stage is the commercial epoch; the culmination of history in this stage is a key component in the conventional interpretation of Adam Smith as a prophet of commercialism. In two historical case studies Smith shows the capacity of commercial society to regenerate itself. This potent capacity suggests that commercial society is inevitable. At a certain point in time it also overcomes the major obstacles to its permanence. Smith's philosophy of history anticipates the end of history views of Kant and Hegel.Political Economy,
Allgemeine Geschichte der Welt und Natur, der Völker, der Staaten, der Kirche, der Wissenschaften und Künste : Aus den Quellen selbst geschöpft / [Adam Wilhelm Franzen, Johann Christoph Adelung]
In FrakturLaut WBIS online, GK, Kayser: Teil 1 verfasst von Adam Wilhelm Franzen und Teil 2 von Johann Christoph AdelungVorlageform der Veröffentlichungsangabe: Berlin, ... Bey Christian Friedrich Voß
Christian Glass - Adam and Eve
Koln - 4 cent. Christian Glass - Adam + Eve. Romisch-Germanische Mus.https://digitalcommons.acu.edu/ferguson_photos/3426/thumbnail.jp
Adam und Eva in der byzantinischen und abendländischen Kunst des Mittelalters
The pictorial art of the Church, as a spiritual product of the Christian civilisation, has continually received great influences from its ecclesiastical tradition and it was defined by its formal aesthetical standards and its iconographic preferences. A more nuanced reading of the parallels can be attained by placing the images in their visual context, which would allow a better appreciation of the meanings within. The biblical story of Adam and Eve, which is the theme of the following thesis, reflects the differentiation between the Eastern and the Western understanding of the events of the history of the holy Oikonomia, a point, which is the major ground for the development of the relative pictorial motifs. The protoplasts are the protagonists from their creation and life in paradise, the fall and expulsion until their resurrection through Christ. Their story is visualised in a number of scenes and episodes, having thus their original sin and resurrection for specific reasons centralised. This doctoral thesis attempts to collect as many parallels of the scenes is possible, trying to collate the Eastern with the Western visual approach in a deductive way, in order to reach our constructive conclusions and make available the combination of the art, theology and liturgy in the scenes of Adam and Eve in Genesis and in Resurrection (Anastasis). The reading we tried to perform was based upon the specific iconographical elements, which were worth to be commented. Our aim was to detect the direct bond between the production of art and the relevant patristic and apocryphal writings or even the theological theories, by quoting texts from the ecclesiastical literature, as well as the liturgical praxis.Die kirchliche Kunst hat als geistiges Produkt der christlichen Kultur stets unter dem Einfluss der kirchlichen Tradition gestanden und wurde durch ihre formalen ästhetischen Standards und ihre ikonographische Auswahl bestimmt. Eine genauere Bestimmung der Parallelen kann erreicht werden, indem man die Bilder in ihren visuellen Kontext stellt, was zu einem besserem Verständnis ihrer Inhalte führt. Die biblische Geschichte von Adam und Eva, welche das Thema unserer Arbeit ist, reflektiert das differenzierte Verständnis der Heilsgeschichte (Oikonomia) in Ost und West, welche die Hauptursache für die Entwicklung der entsprechenden Bildmotive ist. Die Stammeltern sind die Protagonisten dieser Geschichte seit der Schöpfung und dem Leben im Paradies, sowie Sündenfall und Vertreibung, bis zu ihrer Auferweckung durch Christus. Ihre Geschichte wird in einer Reihe von Szenen und Episoden visualisiert, wobei die Ursünde und die Auferstehung aus besonderen Gründen im Mittelpunkt stehen. Diese Dissertation versucht, so viele wie mögliche Gemeinsamkeiten der Darstellung herauszuarbeiten, um so in deduktiver Weise den visuellen Zugang des Ostens und des Westens in Beziehung zu setzen, um zu konstruktiven Ergebnissen zu kommen und eine Verbindung von Kunst, Theologie und Liturgie in den Darstellungen von Adam und Eva in der Genesis und der Anastasis, am Anfang und am Ende also, herzustellen. Unsere Untersuchung basiert auf den spezifischen ikonographischen Elementen, die wir kommentieren. Unser Ziel war es, die unmittelbare Verbindung zwischen der künstlerischen Darstellung und den entsprechenden patristischen oder apokryphen Schriften oder sogar den theologischen Theorien zu ermitteln, indem wir Texte aus der kirchlichen Literatur, aber auch aus der liturgischen Praxis heranzogen. Wir versuchten die Beteiligung der Stammeltern Adam und Eva im Genesis-Zyklus und der Anastasis-Szene in Beziehung zu setzen, deren Darstellungsnormen zur Gänze auf der Heilsverheissung Gottes basieren. So besteht unsere Dissertation aus zwei Teilen: Genesis und Anastasis (Abstieg in den Hades), sowie einem Anhang, welcher die Überschrift „Die Bildsprache der Geschichte der Stammeltern“ trägt, der Bibliographie und einer Liste der verwendeten Abbildungen
Der Unerschrockene Muth der Glaubigen, Wie in dem Leben, also in dem Sterben : ... Bey Hochansehnlicher Leichen-Bestattung Des ... Herrn Adam Christian Wacksen, Gewesenen Utriusq. Juris ... Doctoris ... Regierenden Burgermeisters Dieser ... Freyen Stadt Heilbronn ... Welcher ... den 17. Junii 1732 wiederum seelig in dem Herrn entschlaffen
vorgestellet von Johann-Georgio DietzLeichenpredigt Adam Christian Wacks, gest. 17. Juni 1732. In Fraktu
Die Jagd, eine comische Oper in drey Acten, in die Musik gesetzt / von Johann Adam Hiller. [Text: Christian Felix Weisse]
DIE JAGD, EINE COMISCHE OPER IN DREY ACTEN, IN DIE MUSIK GESETZT / VON JOHANN ADAM HILLER. [TEXT: CHRISTIAN FELIX WEISSE]
Die Jagd, eine comische Oper in drey Acten, in die Musik gesetzt / von Johann Adam Hiller. [Text: Christian Felix Weisse] (1)
Cover (1)
Titelseite (6)
Singende Personen. (7)
Die Jagd. Sinfonie. (8)
Erster Act. (18)
Zweyter Act. (43)
Dritter Act. (84)
Register der Arien. (107
How Might Adam Smith Pay Professors Today?
Adam Smith’s proposal for paying professors was intended to induce increased faculty knowledge. If students have imperfect information about what they learn, and universities can only imperfectly measure the input of faculty time in student learning, publications may be used to measure faculty knowledge. If professors’ ability to publish is positively related to their ability to produce student learning, which universities can imperfectly measure, publications may be necessary to attract more able professors. Since research signals faculty knowledge, schools that do not value publications per se could require higher publication standards and pay higher wages than schools that value only publications.
Die Hohe Würde der Menschlichen Seele, Wie solche sonderlich hervor leuchtet Aus ihrem seeligen Abschied aus diesem Leben, Sollte, Als dem Herrn Hans Adam Frey-Herrn von Ende ... Seine ... Gemahlin ... Constantia Concordia Perpetva Frey-Frau von Ende, Gebohrne ... von Danckelmann und zu Prangin ... Durch einen frühzeitigen ... Tod den 26. Jul. 1724. ... entrissen ... Zu Bezeugung seiner ... Condolenz ... vorstellen / M. Georg Christian Bohnstedt, Sch. Cathedr. Halb. Rector.
Trauergedicht auf Konstanze Konkordia von Ende, geb. von Danckelmann, Ehefrau des Regierungsrats im Herzogtum Magdeburg, Domherrn zu Halberstadt u. Erb- u. Gerichtsherrn auf Alt-Jeßnitz Hans Adam von Ende, 1697-1724Vergl. Stolberg. Leichenpr. 8094Autopsie nach Ex. der ULB Sachsen-AnhaltVorlageform des Erscheinungsvermerks: Halle, druckts Christian Henckel, Univ. Buchdr
Lehrbuch des Kursächsischen Kriegsrechts : ein Versuch
Enth. Widmung an Christian Friedrich von Gutschmid und Adam Christian Ludewig von WuthenauAutopsie nach Ex. der ULB Sachsen-AnhaltVorlageform des Erscheinungsvermerks: Leipzig, bey Adam Friedrich Böhme. 1799
Höchst-schuldiges und Unschuldiges Ehren-, Danck- und Gedenck-Mahl : Bey der Einsenck- und Einseegnung in die Ruhe-Stätte ... Deß ... Herrn Burgermeisters D. Adam Christian Wacksen
Mit ungefaßten Worten mündlich dargelegt Und nun ... schriftlich verfasset Von Einem der geringsten devotesten Anverwandten M.C.A.M.d.z.P.z.U.ÖW.Leichenpredigt Adam Christian Wack, gest. 17. Juni 1732. - Enth. außerdem: Epicedia (Leichengedichte in dt. u. lat. Sprache für ihn). - In Fraktu
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