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    La traduzione italiana di Der kleine Volkswirth di Otto Hübner: un’analisi contrastiva

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    This paper is a first report about a research on the characteristics of the Italian translation of Otto Hübner’s Der kleine Volkswirth (1852), published by the Italian economist Luigi Cossa (1855). The research focuses on the linguistic characteristics of the translation and adopts a contrastive approach. More precisely, the research studies the following aspects of the translation: pragmatic (author, public, medium, situation, function); macro-structural (layout, graphic and iconographic materials, punctuation, character style); paratextual (title, subtitle); lexical (specific words, rhetorical figures); grammatical (parataxis vs. hypotaxis, syntactic typology, typology of secondary sentences, order of constituents, syntactic occupation); and textual (recurrence, verbal morphology, connection, deixis)

    Verschwörungstheorien : Teorie del complotto : Eine deutsch-italienische Vergleichsstudie zum Corona-Impfverschwörungsdiskurs

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    Gegenstand dieses Aufsatzes ist eine interlinguale Analyse eines deutsch-italienischen ad hoc erstellten Vergleichskorpus von Texten zum Corona-Diskurs aus den Sozialen Medien mit Fokus auf das Thema der Impfungen, das vielfältig in allen Medien und besonders im Netz diskutiert wird. Verschwörungstheorien, wie es oft bei der Aushandlung komplexer Sachverhalte der Fall ist, werden auch zu diesem Thema stark verbreitet. Trotz möglicher Unterschiede haben sie gemeinsam, dass ihre Urheber sich von der Elite und dem Mainstream abgrenzen und dass sie von der Tatsache ausgehen, dass die Wahrheit verheimlicht wird. Ziel dieser Untersuchung ist es, die eingesetzten sprachlichen Mittel, die an der sozialen Konstruktion von Verschwörungstheorien beteiligt sind, aus diskurslinguistischer Sicht zu analysieren und sie vergleichend darzustellen. Nach einer theoretischen Einführung zum Thema Verschwörungstheorien und Diskursanalyse (Abschnitt 2) werden der methodische Zugriff und die Untersuchungskorpora vorgestellt (Abschnitt 3). Es folgen die Darstellung und die Diskussion der Analyseergebnisse (Abschnitt 4)

    Wahldiskurs in der Presse: eine korpusbasierte vergleichende Untersuchung zu den Parlamentswahlen in Deutschland und Italien.

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    ‚Worte‘ und ‚Welt‘ lassen sich nicht trennen (vgl. Niehr 2019, 1). Ausgehend von dieser Feststellung wurden Pressetexte aus einem Zeitraum von 90 Ta- gen vor den jeweiligen Parlamentswahlen in Deutschland (24. September 2017) und in Italien (4. März 2018) zusammengestellt und analysiert. Die Be- richterstattung in den Medien stellt immer eine subjektive Auswahl unter- schiedlicher Verbalisierungsmöglichkeiten dar (vgl. Häussinger 2017, 116) und die dort verwendete politische Mediensprache steht nicht nur unter dem Einfluss der politischen Orientierung der jeweiligen Zeitung (vgl. dazu Flinz 2019), sondern auch unter dem Einfluss der jeweiligen Landeskultur und Sprache. Korpusbasierte Studien, die sich fruchtbar sowohl für die Po- litolinguistik (vgl. u.a. Felder/Müller/Vogel 2012; Busse/Teubert 2013) als auch für die Diskurslinguistik (vgl. u.a. Bubenhofer 2009; Spitzmüller/ Warnke 2011; Bubenhofer/Scharloth 2013; Bubenhofer/Scharloth/Eugster 2014) erwiesen haben, sind auch für interlinguale Untersuchungen geeignet (vgl. Bubenhofer/Rossi 2019). Studien, die insbesondere deutsch-italienische Vergleiche als Fokus haben, stecken jedoch noch in ihren Kinderschuhen (vgl. Brambilla/Flinz i.Dr.), sind aber sehr wichtig, um durch eine Moment- aufnahme Rückschlüsse auf zentrale Themen in den betreffenden Korpora ziehen zu können. Bei der vorliegenden Untersuchung, die sich dem theoretischen Instrumen- tarium dreier Disziplinen (Politolinguistik – Diskurslinguistik – Korpuslin- guistik) bedient, geht es um den Wahldiskurs in der deutschen und italieni- schen Nationalpresse: Die Zeit (https://www.zeit.de/index) und La Repubblica (https://www.repubblica.it). Die mit Sketch Engine erstellten Vergleichskor- pora1 werden mit einem quantitativ-qualitativen Ansatz zur Beantwortung folgender Forschungsfragen untersucht: 1. Welche Substantive werden in den zwei Korpora bevorzugt? Kann man Präferenzen anhand der Vorkommenshäufigkeit feststellen? Gibt es Ge- meinsamkeiten oder Unterschiede? 2. Welche Lexeme und Mehrwortverbindungen können als Schlüsselwör- ter des jeweiligen Diskurses betrachtet werden? Gibt es Gemeinsamkei- ten oder Unterschiede? 3. Können typische Sprachgebrauchsmuster identifiziert werden? Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? In Abschnitt 2 soll zunächst der theoretische Rahmen bzw. die disziplinäre Verortung des Beitrages ausgeführt werden: Spezifische Eigenschaften, Ge- meinsamkeiten und mögliche Verschränkungen der drei in Betracht gezoge- nen Disziplinen werden dort vorgestellt und diskutiert. Anschließend wird auf ausgewählte Schwerpunkte der Analyse eingegangen: die Relevanz von rekurrenten und/oder typischen Lexemen sowie die Identifizierung von Sprachgebrauchsmustern (vgl. Bubenhofer 2009). In Abschnitt 3 wird das Korpus mit Erläuterung der Arbeitsschritte zur Beantwortung der For- schungsfragen präsentiert. Im vierten Abschnitt folgt die empirische Ana- lyse der Lexeme, Keywords und N-Gramme. Der Beitrag schließt mit eini- gen Schlussbemerkungen und einem Ausblick

    The multifunctional LBC-Corpora: different aims depending from the user.

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    Corpora are nowadays the primary source of many dictionaries and the core element of various platforms and information systems. Lexicographers have therefore a variety of new possibilities which were unthinkable in the past with different types of corpora available for use in the data collection phase of the lexicographic process (Flinz 2021). Not only lexicographers, but also other types of users (academics, translators, teachers, students etc.) can profit from them, especially when corpora are public and can be accessed using corpus linguistic tools (Ballestracci/Buffagni/Flinz 2020; Flinz/Farina 2020). The LBC-corpora are monolingual specialized comparable corpora, already online (http://corpora.lessicobeniculturali.net/) and, as monitor corpora (Lemnitzer/Zinsmeister 2015: 140), they will be augmented over time. They can be analysed using the open source tool NoSketchEngine (Billero 2020). The LBC-Corpora are also the lexicographic primary source of the LBC multilingual dictionary, which is in preparation: the provisional entry lists of different languages (Spanish, German, and French) are now ready (Billero/Farina/Nicolás Martínez 2020) and together with a selection of KWICS, which have been carefully selected following a quantitative-qualitative procedure (for German see Buffagni/Flinz/Ballestracci in prep.), will soon be online (Flinz et al. in prep.). The purpose of this paper is to reflect on the LBC-corpora from a double perspective: from the user of the LBC-platform and from the lexicographic team. In the first case following an overview of the principal characteristics of the LBC-Platform, the focus will be on the accessible corpora showing the tools which can be used (§ 2). In the second case the LBC-corpora will be examined in their function as a data basis for the LBC-Dictionary (§ 3). The attention will be on the data preparation phase: after dis cussing the procedure for the realization of the LBC-provisional lemma candidate lists, the focus will be on the adopted procedure for finding equivalence relations and for the individuation of other types of relations between the entries (synonymy, belonging to the same semantic field etc.). In § 4 the focus will be on the LBC-provisional lemma candidate lists and their related KWICs. Conclusions and an outlook to the future can be found in the last section (§ 5)

    Mikrostrukturelle Eigenschaften touristischer Fachtexte: ein Vergleich deutscher und italienischer Reisekataloge für die DaF-Didaktik

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    Solo di recente le tipologie testuali turistiche, generi di testo che svolgono un ruolo molto importante nella comunicazione specialistica, sono diventate oggetto di interesse per gli studi linguistici. L’articolo presenta gli esiti di un’analisi contrastiva (tedesco-italiano) di cataloghi turistici dal punto di vista microstrutturale, con particolare attenzione per la sintassi, il lessico e i mezzi stilistici più frequentemente utilizzati. L’indagine palesa come i cataloghi siano una tipologia testuale che si presta a molteplici applicazioni sia in didattica che in lessicografia
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