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    Bredella (Lothar). Das Verstehen literarischer Texte

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    Neutjens Clem. Bredella (Lothar). Das Verstehen literarischer Texte. In: Revue belge de philologie et d'histoire, tome 62, fasc. 3, 1984. Langues et littératures modernes — Moderne taal- en letterkunde. pp. 550-551

    Literaturdidaktik im Dialog

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    In diesem Band wird ein Dialog zwischen denjenigen angestrebt, die aus verschiedenen Perspektiven mit literarischen Texten in Schule und Hochschule beschäftigt sind. Dabei haben sich bei den einzelnen Beiträgen folgende Schwerpunkte herausgebildet: Dieser Band untersucht - die Beziehung zwischen Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik (Lothar Bredella, Ansgar Nünning, Laurenz Volkmann), - die Entwicklung von Aufgabenstellungen im Literaturunterricht (Werner Delanoy), - die Einbeziehung neuer Inhalte in den Literaturunterricht: Gender Studies (Helene Decke-Cornill), Kultur- und Filmwissenschaften (Wolfgang Hallet, Carola Surkamp), Bilderbücher im frühen Fremdsprachenunterricht (Eva Burwitz-Melzer), - empirische Untersuchungen zur Wirkung von Shakespeare im Leistungskurs Englisch (Isolde Schmidt) und zur Wirkung der literaturwissenschaftlichen Lehre auf Studierende der Romanistik (Birgit Schädlich)

    Literaturdidaktik im Dialog

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    In diesem Band wird ein Dialog zwischen denjenigen angestrebt, die aus verschiedenen Perspektiven mit literarischen Texten in Schule und Hochschule beschäftigt sind. Dabei haben sich bei den einzelnen Beiträgen folgende Schwerpunkte herausgebildet: Dieser Band untersucht - die Beziehung zwischen Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik (Lothar Bredella, Ansgar Nünning, Laurenz Volkmann), - die Entwicklung von Aufgabenstellungen im Literaturunterricht (Werner Delanoy), - die Einbeziehung neuer Inhalte in den Literaturunterricht: Gender Studies (Helene Decke-Cornill), Kultur- und Filmwissenschaften (Wolfgang Hallet, Carola Surkamp), Bilderbücher im frühen Fremdsprachenunterricht (Eva Burwitz-Melzer), - empirische Untersuchungen zur Wirkung von Shakespeare im Leistungskurs Englisch (Isolde Schmidt) und zur Wirkung der literaturwissenschaftlichen Lehre auf Studierende der Romanistik (Birgit Schädlich)

    Literaturdidaktik im Dialog

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    In diesem Band wird ein Dialog zwischen denjenigen angestrebt, die aus verschiedenen Perspektiven mit literarischen Texten in Schule und Hochschule beschäftigt sind. Dabei haben sich bei den einzelnen Beiträgen folgende Schwerpunkte herausgebildet: Dieser Band untersucht - die Beziehung zwischen Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik (Lothar Bredella, Ansgar Nünning, Laurenz Volkmann), - die Entwicklung von Aufgabenstellungen im Literaturunterricht (Werner Delanoy), - die Einbeziehung neuer Inhalte in den Literaturunterricht: Gender Studies (Helene Decke-Cornill), Kultur- und Filmwissenschaften (Wolfgang Hallet, Carola Surkamp), Bilderbücher im frühen Fremdsprachenunterricht (Eva Burwitz-Melzer), - empirische Untersuchungen zur Wirkung von Shakespeare im Leistungskurs Englisch (Isolde Schmidt) und zur Wirkung der literaturwissenschaftlichen Lehre auf Studierende der Romanistik (Birgit Schädlich)

    Was literarische Texte für die Förderung von fremdsprachlichen Rezeptions- und Produktionskompetenzen leisten können

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    Die gegenwärtigen bildungspolitischen Diskussionen und curricularen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Implementierung einheitlicher Bildungsstandards marginalisieren die Bedeutung der Literatur im Fremdsprachenunterricht. Dabei können literarische Texte einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung allgemeiner Bildungsziele und bildungsrelevanter Kompetenzen leisten. Sie fördern den Erwerb zahlreicher unmittelbar mit dem Sprachlernen verbundener Kompetenzen wie Lese- und Schreibkompetenzen oder narrative, performative und interkulturelle Kompetenzen. Darüber hinaus tragen sie unmittelbar zur Entwicklung kognitiver, affektiver, evaluativer und sozialer Kompetenzen bei. Der vorliegende Band möchte den Nachweis für diesen Bildungsbeitrag von Literatur führen und eine erneute Diskussion über die Bedeutung literarischer Texte im Fremdsprachenunterricht anregen. Damit soll gegenwärtigen Tendenzen entgegengesteuert werden, die das Fremdsprachenlehren und -lernen auf eine funktionalistisch-pragmatische Dimension reduzieren. Die Beiträge aus der fremdsprachlichen Literaturdidaktik reichen von bildungstheoretischen Überlegungen über dezidierte fremdsprachendidaktische Ansätze und eine empirische Studie zum schulischen Literaturunterricht bis hin zu innovativen didaktischen Reflexionen über den Literaturunterricht an der Hochschule

    Was literarische Texte für die Förderung von fremdsprachlichen Rezeptions- und Produktionskompetenzen leisten können

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    Die gegenwärtigen bildungspolitischen Diskussionen und curricularen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Implementierung einheitlicher Bildungsstandards marginalisieren die Bedeutung der Literatur im Fremdsprachenunterricht. Dabei können literarische Texte einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung allgemeiner Bildungsziele und bildungsrelevanter Kompetenzen leisten. Sie fördern den Erwerb zahlreicher unmittelbar mit dem Sprachlernen verbundener Kompetenzen wie Lese- und Schreibkompetenzen oder narrative, performative und interkulturelle Kompetenzen. Darüber hinaus tragen sie unmittelbar zur Entwicklung kognitiver, affektiver, evaluativer und sozialer Kompetenzen bei. Der vorliegende Band möchte den Nachweis für diesen Bildungsbeitrag von Literatur führen und eine erneute Diskussion über die Bedeutung literarischer Texte im Fremdsprachenunterricht anregen. Damit soll gegenwärtigen Tendenzen entgegengesteuert werden, die das Fremdsprachenlehren und -lernen auf eine funktionalistisch-pragmatische Dimension reduzieren. Die Beiträge aus der fremdsprachlichen Literaturdidaktik reichen von bildungstheoretischen Überlegungen über dezidierte fremdsprachendidaktische Ansätze und eine empirische Studie zum schulischen Literaturunterricht bis hin zu innovativen didaktischen Reflexionen über den Literaturunterricht an der Hochschule

    Literaturdidaktik im Dialog

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    In diesem Band wird ein Dialog zwischen denjenigen angestrebt, die aus verschiedenen Perspektiven mit literarischen Texten in Schule und Hochschule beschäftigt sind. Dabei haben sich bei den einzelnen Beiträgen folgende Schwerpunkte herausgebildet: Dieser Band untersucht - die Beziehung zwischen Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik (Lothar Bredella, Ansgar Nünning, Laurenz Volkmann), - die Entwicklung von Aufgabenstellungen im Literaturunterricht (Werner Delanoy), - die Einbeziehung neuer Inhalte in den Literaturunterricht: Gender Studies (Helene Decke-Cornill), Kultur- und Filmwissenschaften (Wolfgang Hallet, Carola Surkamp), Bilderbücher im frühen Fremdsprachenunterricht (Eva Burwitz-Melzer), - empirische Untersuchungen zur Wirkung von Shakespeare im Leistungskurs Englisch (Isolde Schmidt) und zur Wirkung der literaturwissenschaftlichen Lehre auf Studierende der Romanistik (Birgit Schädlich)
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