769 research outputs found

    Eine Theorie des Erzählens außerhalb der Erzähltheorie. Zur Analyse des psychotherapeutischen „Narrativs“ [Brigitte Boothe: Das Narrativ. Stuttgart 2011]

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    Rezension zu / Review of: Brigitte Boothe: Das Narrativ. Biografisches Erzählen im psychotherapeutischen Prozess. Mit einem Geleitwort von Jörg Frommer. Stuttgart 2011

    Welcher Psychotherapiebedarf für wen? - geschlechtsspezifische Aspekte

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    Auf der Grundlage des Neukonstruktionsmodells therapeutischen Handelns werden Bedingungen der Psychotherapie erläutert und im Hinblick auf ihre geschlechts(rollen)-spezifischen Auswirkungen diskutiert. Neben den verschiedenen Lebensbedingungen und der sozialen Realität werden geschlechtsbedingte Unterschiede in Gesundheitszustand, Gesundheitsverständnis und Gesundheitsverhalten, in der Entwicklung und dem Verlauf von psychischen Störungen, der psychotherapeutischen Versorgung und Behandlung, dem Therapieerfolg und der Ausbildung und Weiterbildung von Therapeuten betrachtet

    Wozu Wünschen gut ist

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    Bittner R. Wozu Wünschen gut ist. In: Boothe B, ed. Verlangen, Begehren, Wünschen. Sammlung Vandenhoeck. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht; 1999: 19-38

    «Die Kunst des Fragens» – Psychoanalyse an der Universität Zürich? Ein Gespräch mit Brigitte Boothe

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    Zur Person: Prof. em. Dr. phil. Brigitte Boothe studierte zum einen Germanistik, Romanistik, Philosophie und erwarb zum anderen 1977 das Diplom in Psychologie. Sie dissertierte im selben Jahr in Philosophie über Wittgensteins Konzepte der Beschreibung und der Lebensform. Über Sprache und Psychoanalyse folgte 1988 die Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf. Von 1990 bis 2013 war sie Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und stand der Abteilung Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse am Psychologischen Institut der Universität Zürich (UZH) vor. In dem von ihr entwickelten qualitativen Forschungszugang (Erzählanalyse JAKOB) widmete sie sich klinischen Erzählungen und publizierte zur Psychoanalyse der Weiblichkeit, Kommunikation und Narration in der Psychotherapie wie zur Psychologie des Wünschens. Zudem führte sie eine universitäre postgraduale Weiterbildung in Psychoanalytischer Psychotherapie ein, welche seit ihrer Emeritierung an der UZH nicht mehr fortgeführt wird. Ihre Weiterbildung zur Psychoanalytikerin (DPG, DGPT) absolvierte sie am freien Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf e. V. (IPD) und bildete sich zusätzlich in Gesprächspsychotherapie wie Psychodrama weiter. Derzeit arbeitet sie in freier Praxis in Zürich. Für ihr Lebenswerk ist Frau Boothe 2018 mit dem Preis der Dr. Margrit Egnér-Stiftung ausgezeichnet worden

    Handeln aus Gründen, Handeln aus unbewussten Gründen

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    Bittner R. Handeln aus Gründen, Handeln aus unbewussten Gründen. In: Boothe B, ed. Thema: Personsein, Sterblichkeit und heilendes Vertrauen. Psychotherapie & Sozialwissenschaft, 8,2. Gießen: Psychosozial-Verl.; 2006: 69-82

    Selbstschädigung

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    Mummendey HD. Selbstschädigung. In: Boothe B, Marx W, eds. Panne - Irrtum - Missgeschick. Bern: Huber; 2003: 145-160

    Verwüstung durch Moral

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    Bittner R. Verwüstung durch Moral. In: Boothe B, Stoellger P, eds. Moral als Gift oder Gabe? : zur Ambivalenz von Moral und Religion. Interpretation Interdisziplinär. Vol 1. Würzburg: Königshausen & Neumann; 2004: 98-103

    Das Tier, das wünscht - Überlegungen zum Problem der Sublimation

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