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Heritage Society (Houston)
Letter from Trey Bonn to Fred A. Rice discussing items wanted by Trey, the repair of their wagon, his purchase of mules and an oxen, and other requests to Fred
Heritage Society (Houston)
Transcript of Letter from Trey Bonn to Fred A. Rice discussing items wanted by Trey, the repair of their wagon, his purchase of mules and an oxen, and other requests to Fred
Introducing the Bonn Experiment System (BoXS)
Computerised experiments play a vital part in the modern economic and social sciences. As the technology advances, more complex and sophisticated experiments become feasible. Fast internet connections are widely available today and mobile devices have become capable of running complex graphical applications. The Bonn Experiment System (BoXS) was designed to provide a platform for designing and conducting computerised experiments which is both easy to approach and use, as well as flexible in its possible applications. It does not require installation and uses a lean client which runs on Windows, MacOS and Linux and only requires a web browser and a Java Runtime Environment to execute. This paper intends to highlight the main features and limitations of the BoXS and provide some guidance for experimenters getting started with it. It also discusses some of the design decisions and provides in-depth information on technical aspects of the system. The appendix includes both the documentation and full code examples
FIS Remote Sensing Learning Materials - University of Bonn
Remote Sensing has a growing relevance in the modern information society. In the FIS-Project, we promote a more intensive use of Remote Sensing in school lessons in order to get pupils interested in natural sciences or engineering with fascinating satellite images and modern technology. The FIS-project is supported by the German Aerospace Center (DLR) and is carried out by the Remote Sensing Research Group at the Department of Geography at the University of Bonn (Germany) together with partners from secondary schools.
We have developed teaching materials covering a range of curriculum-specific topics in a problem-oriented and integrative manner: Geography; Biology; Physics; Maths and Informatics.
Entrepreneurial intention and identity at the Bonn-Rhine-Sieg University
The datacontains a sample of 300 respondents obtained at a German university of applied sciences (Bonn-Rhine-Sieg) from October 2023 to December 2023, and consisting of students, scientific and non-scientific staff and alumni. It was part of the evaluation of the project "SUPRA- Start Up Manufaktur St. Augustin"
A Ceramic Vessel of Unknown Provenance in Bonn
This initial epigraphic note by the members of the "Text Database and Dictionary of Classic Mayan" project is dedicated to text and image of a hitherto unpublished ceramic vessel that is on display in the Bonner Altamerika-Sammlung (BASA) at Bonn University
Pirandello a Bonn. Su alcuni parerga e paralipomena del Taccuino
È noto che Pirandello amò dipingere e disegnare per tutta la vita. Ormai possiamo considerarlo un caso, tra i tanti possibili nel Novecento, di “doppio talento” (Doppelbegabung) . Di recente si è compreso che la sua produzione figurativa, oltre a essere consistente e continuativa, merita di essere considerata, non solo in relazione alle sue opere letterarie, ma come l’attività creativa parallela di un artista versatile che si esercitò, spesso con piglio professionale, nella pittura e nel disegno per tutta la sua esistenza. Proprio nel Taccuino di Bonn, ad esempio, troviamo alcuni dei suoi autoritratti più drammatici e significativi, un tema che ovviamente non poteva abbandonare il Pirandello maturo, forse l’autore più significativo del Novecento per quel che riguarda le questioni legate alla crisi dell’individuo e del soggetto
Everything is on the move : the Mamluk Empire as a node in (trans-)regional networks : with 19 figures / Stephan Conermann (ed.)
"Authors: Thomas Bauer, Georg Christ, Stephan Conermann [und 11 weitere]" (Seite [349]-353)Literaturangaben"Publications of Bonn Univbersity Press are published by V&R unipress GmbH." (Seite [4])Illustrationen, Diagramme, Karte
Einblick in die Arbeit des ambulanten Palliativdienstes (APD) des Palliativzentrums am Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg in Bonn und Umgebung
Einleitung: In den letzten Jahren hat die Palliativmedizin in Deutschland erhebliche Fortschritte gemacht. Dennoch ist die palliative Versorgung in Deutschland weiterhin unzureichend. Eine der wichtigsten Aufgaben im Ausbau der Palliativversorgung ist deshalb die Verbesserung der ambulanten palliativen Versorgung und der Aufbau ihrer Strukturen. Es ist wichtig, Forschung nicht nur auf Palliativstationen durchzuführen, sondern auch Hospize und ambulante Dienste in die wissenschaftlichen Untersuchungen zu integrieren, da sie einen wichtigen Bestandteil in der palliativmedizinischen Versorgung darstellen. Da nur wenige wissenschaftliche Daten aus dem ambulanten Palliativbereich existieren, ist die Auswertung der Erfahrungen des APD aus dem Jahr 2010 in Bonn ein wichtiger Beitrag zur weiteren Entwicklung und qualitativen Verbesserung der ambulanten Palliativversorgung vor Ort.Methodik: Diese Arbeit ist eine retrospektive Auswertung der umfangreichen Dokumentation, die vom Januar bis Dezember 2010 vom ambulanten Palliativdienst des Palliativzentrums am Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg in Bonn gesammelt wurden. Dadurch gibt diese Arbeit einen umfassenden Überblick über die aufwendige und notwendige ambulante Palliativversorgung in der Stadt Bonn und Umgebung, die durch den APD des Palliativzentrums des Malteserkrankenhauses in Zusammenarbeit mit allen im Versorgungsnetz beteiligten Personen, Gruppen, Institutionen und Einrichtungen (u. a. Angehörige, Haus- und Fachärzte, Pflege- und Hospizdienste, Krankenhäuser sowie alle sozialen und pflegerischen Einrichtungen) durchgeführt wurde. Ergebnisse: Der überwiegende Teil der 250 eingeschlossen Patienten waren Tumorpatienten (92,0 %). Deutlich mehr als die Hälfte der Patienten (62,4 %) wurden zwischen 1 und 49 Tagen betreut, insgesamt lag der Mittelwert der Behandlungszeit bei 75,8 Tagen. Insgesamt 52,1 % der Patienten verstarben in ihrer vertrauten Umgebung (48.3 % Zuhause und 3,8 % im Pflegeheim). Die Symptomkontrolle (90,4 %) und die psychosoziale Betreuung der schwerkranken Patienten (90,8 %) waren die häufigsten Tätigkeiten bei den Hausbesuchen. Die Kontakte mit den an der Versorgung beteiligten Ärzte bei 72,0 % der Patienten waren die häufigsten patientenferne Tätigkeiten des APD. Das häufigste körperliche Symptom, gleichermaßen bei der Aufnahme wie in allen Betreuungszeiträumen und am Betreuungsende war das Symptom Schwäche (bei Aufnahme 66,3 %, im Verlauf 80,4 %). Das Symptom Schmerz wurde als zweithäufigstes Symptom dokumentiert. Bei der Aufnahme gaben 47,7 % der Patienten Schmerzen an, zum Behandlungsende sank der Anteil auf 41,3 %, gefolgt von Inappetenz mit im Durchschnitt 39,2 % und Luftnot mit im Durchschnitt 29,1 % aller Patienten. Der Zeitaufwand der Pflegekräfte und Sozialarbeiter des APD-Teams für Hausbesuche, Telefonkontakte und patientenferne Kontakte betrug insgesamt 102.070 Minuten. Dementsprechend betrug der Zeitaufwand für Hausbesuche 292 Minuten, für Telefonkontakte 71 Minuten und für patientenferne Kontakte 45 Minuten pro Patient. Im Rufdienst betrug dagegen der Zeitaufwand für Hausbesuche und Telefonkontakte pro Patient 19 Minuten. Mit dem Zeitaufwand für den Kontakt mit den Ehrenamtlichen und für Dokumentation sowie Fahrzeit ergibt sich ein Gesamtzeitaufwand für alle Patienten im gesamten Betreuungszeitraum von insgesamt 169.001 Minuten. Für den einzelnen Patienten ergibt sich ein Zeitaufwand von ca. 676 Minuten pro Patient im gesamten Betreuungszeitraum. Schlussfolgerungen: Diese Arbeit zeigt, wie umfangreich und komplex die ambulante palliative Versorgung von Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung sein kann. Neben den zahlreichen notwendigen patientennahen Tätigkeiten, waren viele sehr wichtige patientenferne Tätigkeiten ebenfalls erforderlich. Durch diese Arbeit lässt sich feststellen, dass die Tätigkeiten des APD-Teams, ob bei den Hausbesuchen oder den Telefonkontakten, weitgehend den Anfragegründen der Patienten und damit ihren Bedürfnissen und Wünschen angepasst sind. Dementsprechend waren die Symptomkontrolle, insbesondere der häufigsten Symptome Schwäche, Schmerzen, Inappetenz und Luftnot, und die psychosoziale Betreuung der schwerkranken Patienten und deren Angehöriger die häufigsten Tätigkeiten bei der ambulanten Palliativversorgung. Die multimodale Zusammenarbeit des APD-Teams mit den anderen an der Versorgung von Palliativpatienten beteiligten Ärzten, ambulanten Diensten und Institutionen ist unverzichtbar und notwendig für eine optimale sowie effiziente Versorgung der Palliativpatienten im ambulanten Bereich. Für den einzelnen Patienten ergibt sich ein Zeitaufwand von ca. 676 Minuten pro Patient im gesamten Betreuungszeitraum. Weniger als die Hälfte davon, nämlich 292 Minuten pro Patient, wurden tatsächlich für die Hausbesuche benötigt. Im Angesicht der vielen umfangreichen und notwendigen medizinischen, organisatorischen, psychosozialen und spirituellen Aufgaben der ambulanten Palliativversorgung bei den schwerkranken Patienten in ihrer letzten Lebensphase erscheint dieser Aufwand gering
Letter Written by Herbert A. Bonn to the Bryant College Service Club Dated April 14, 1944
[Transcription begins] Pfc Herbert Allen Bonn, ASN 31245485 Detachment Medical Department AAF Regional Station Hospital #1 Coral Gables 34, Florida
Friday April 14, 1944
THE BRYANT SERVICE CLUB Bryant College Hope Street Providence, R. I.
Dear Future Alumni,
I sure was very, very pleased last night when I received a very delicious box of candy from you-all (Southern dialect!). Of course, it goes without saying that I took it to the office today and shared it with everyone, telling them that it was tangible proof that I hadn’t been forgotten by those back home. Bryant College is gaining quite a reputation amongst the folks down here.
As a matter of very slight interest, you may note that I have advanced just one small peg in the army scale of things.
Henry L. Babcock, Bryant ’38, was down here for a spell and shipped to some camp in California. Westerly is his home town.
Please, as an addition [sic] favor to me, keep a sharp eye on my brother Norman who is now a student at your college.
Thank you again, H. Allen Bonn [Transcription ends
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