9,258 research outputs found

    Never a White Flag: The Memoirs of Jock Barnes, Waterfront Leader

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    Never a White Flag: The Memoirs of Jock Barnes, Waterfront Leader. Edited by Tom Bramble. Victoria University Press, 1998. Reviewed by Tony Simpson

    Dark matter

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    Cover title: Giles Ryder. Essay: Bryan Gaensler Carolyn Barnes. Catalogue of an exhibition held at John Buckley Gallery, Richmond, Victoria, 28 May - 14 June 2008. Price list tipped in.Includes bibliographical references

    Dedication of Blue Triangle YMCA showing Mr. Tellepsen at podium with Luellelia Walker-Harrison (Mrs. Alex Harrison), Victoria Barnes (Mrs. Tetus Barnes), and Beulah Bowie (Mrs. A.E. Bowie) in audience.

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    Mr. Tellepsen at podium with Luellelia Walker-Harrison (Mrs. Alex Harrison), Victoria Barnes (Mrs. Tetus Barnes), and Beulah Bowie (Mrs. A.E. Bowie) in audience

    African American Storyteller, Victoria A. Casey McDonald

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    In the deep resonance of storyteller Victoria A. Casey McDonald’s voice, you will hear her tell stories about growing up in Western North Carolina, and the kind of Christmas she had as a child. The late Victoria was our friend, a CSA board member, author, and “Stories of Mountain Folk” interviewer

    (Re-)creating the past: national identity and authenticity in Julian Barnes' England, England and Brian Moore's The Great Victorian Collection

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    Die vorliegende Arbeit diskutiert Auffassungen über Authentizität und Nationale Identität in Julian Barnes’ England, England und Brian Moore’s The Great Victorian Collection. Julian Barnes und Brian Moore bearbeiten postmoderne Themen in ihrer Auseinandersetzung mit Realität und Authentizität. Brian Moore diskutiert die Möglichkeit der Ununterscheidbarkeit zwischen Original und Replika, Julian Barnes verdeutlicht die Konsequenzen eines Nationalgefühls, das sich auf die Vorstellung einer verklärten Vergangenheit stützt anstatt sich den Problemen der Gegenwart zu stellen. Die postmoderne Diskussion hinterfragt Theorien der Moderne. In der Moderne entwickelten sich Nationalstaaten zur grundlegenden politischen Struktur, die eine für den aufkommenden Kapitalismus unabdingbare Einheit und Gleichheit ermöglichte. Die postmoderne Kritik unterstreicht, dass diese Ordnung nicht natürlich ist, sondern auf ein tatsächliches Chaos von Fragmenten aufgezwungen wurde. Theorien der Postmoderne betonen die Uneinigkeit und Künstlichkeit von Nationalstaaten. Es wird aufgezeigt, dass ein Nationalstaat aus vielen verschiedenen und sogar untereinander gegensätzlichen Gruppierungen besteht. Die einheitliche Identifikation der Bürger mit einem Nationalstaat basiert auf der Vorstellung einer andauernden, geteilten Geschichte, und einer Betonung von Gemeinsamkeiten und vermeintlichen Unterschieden gegenüber Anderen. Diese Vorstellung von Einigkeit und Gemeinsamkeit wird in der Postmoderne als Konstrukt enthüllt. In ähnlicher Weise betonen postmoderne Theorien die Konstruiertheit der Vorstellung eines einheitlichen, wahren Selbst. Das Selbst wird empfunden als eine Ansammlung von zahlreichen, untereinander teilweise widerstreitenden, Teilen. Die Entwicklung der Industrialisierung im Kapitalismus der Moderne führte zur Auflösung bestehender lokaler Strukturen, und somit zu einer Entwurzelung der Individuen. Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts verlangt der Konsumkapitalismus von den Menschen Mobilität und Wandelbarkeit. In dieser Phase der Globalisierung verlieren Nationalstaaten an Bedeutung. Persönliche Qualitäten wie Charakterstärke und Authentizität geraten in den Hintergrund, während die Fähigkeit zur Verstellung und ein hohes Maß an Flexibilität geachtet werden und Erfolg versprechen. Diese Entwicklung bringt ein Gefühl des Verlustes mit sich, ein Gefühl von Heimatlosigkeit, Wurzellosigkeit, und Uneinigkeit mit sich selbst. Die postmoderne nostalgische Sehnsucht nach einer idealisierten Vergangenheit basiert auf diesem Gefühl des Verlustes einer ehemaligen Einigkeit. Die Besucher von Themenparks und heritage sites sehnen sich nach dem Erlebnis einer glorifizierten Vergangenheit, wobei die Authentizität der dargestellten Geschichte zweitrangig ist. Julian Barnes und Brian Moore beschreiben die Errichtung und den Erfolg von Themenparks. Ungeachtet der Künstlichkeit der dargebotenen Shows und so mancher Ausstellungsstücke genießen postmoderne Besucher von Themenparks deren Hyperrealität, die ein Gefühl von Ganzheit und Einheit vermittelt. Das erste Kapitel der Arbeit stellt zunächst die Gedankenwelt der Postmoderne dar. Die postmoderne Welt am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts verlangt Mobilität, Anpassung, und Verstellung. Hierin gründet das Gefühl der Nostalgie nach Ganzheit und Zugehörigkeit, welches im zweiten Kapitel untersucht wird. Das dritte Kapitel ist der Struktur des Nationalstaates gewidmet, die in einem komplexen Zusammenspiel von Politik, Geschichte, und den Bedürfnissen der Gegenwart eine Möglichkeit der Identifikation darstellt, welche Ganzheit und Zugehörigkeit verspricht. Das vierte Kapitel zeigt, dass die Identifikation mit einem Nationalstaat auf der Vorstellung einer gemeinsamen Geschichte basiert, wie sie in Museen und heritage sites bewahrt und bestimmt wird, und wie sie durch die Ausübung – oder Einführung – von Traditionen gelebt wird. Das fünfte Kapitel diskutiert den Zusammenhang zwischen Authentizität und Erschaffung, und zeigt, dass die Grenzen fließend sind, da seit jeher Traditionen und Gepflogenheiten zugunsten der Bedürfnisse der Gegenwart abgewandelt wurden. Julian Barnes und Brian Moore demonstrieren, dass in der Tourismusindustrie Authentizität an Wert verloren hat, da postmoderne Reisende, die an Simulationen gewöhnt sind, sich mit leichter erreichbaren Nachbildungen begnügen. Abschließend lässt sich feststellen, dass die Vorstellung einer ehemaligen Vollkommenheit und Heimat in der Vergangenheit der Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Gegenwart im Wege steht. Dies äußert sich letztlich politisch, wie das gegenwärtig vorherrschende Misstrauen gegenüber supranationalen Strukturen wie der Europäischen Union zeigt

    Art Forum - Lynn, Victoria

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    4 September 2002. -- Victoria Lynn is a distinguished curator and writer who has worked in the field of contemporary and Australian visual arts over the last two decades. She has recently been appointed Director of Creative Development at the Australian Centre for the Moving Image, an innovative exhibition venue located at Federation Square in Melbourne, due to open later this year. She is currently Chair of the Visual Arts/Crafts Board of the Australia Council. From 1991 to 2001 she was Curator of Contemporary Art at the Art Gallery of New South Wales, and the numerous exhibitions she has curated have received substantial critical acclaim. She is the author of many articles, catalogue essays and edited collections, and books on artists Marion Borgelt and Eugene Carchesio. In her lecture she will discuss both Australian and International work, the challenges at the Australian Centre for the Moving Image, and the different modes and understandings of what the moving image can and might be understood as
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