3,368 research outputs found

    Homepage von Alessandro Barberi

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    Der Historiker, Medienwissenschafter und Mediensoziologe Alessandro Barberi hat u. a. die Studie Clio verwunde(r)t. Hayden White, Carlo Ginzburg und das Sprachproblem in der Geschichte verfasst. Seine neue Homepage - http://www.barberi.at - stellt viele seiner Texte zur Verfügung, teilt http://adresscomptoir.twoday.net/stories/16574327 mit. (RSS

    Rezension: Cox und der Lauf der Zeit: von Christoph Ransmayr

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    Alessandro Barberi berichtet von Christoph Ransmayrs chronometrischer Abhandlung „Cox und der Lauf der Zeit“. Ein Buch, das an die Grenze von Historiografie und Fiktion führt, wenn es uns auf eine Reise ins China des 18. Jahrhunderts mitnimmt ...Alessandro Barberi reports on Christoph Ransmayr’s chronometric treatise “Cox and the passage of time”. A book that takes us to the border of historiography and fiction when it takes us on a journey to China in the 18th century ..

    Rezension: Ditfurth, Jutta (2013): Zeit des Zorns: Warum wir uns vom Kapitalismus befreien müssen, Frankfurt/M.: Westend.

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    Mit >Zeit des Zorns< hat Jutta Dittfurth ihre Erfahrungen als Politikerin in der BRD zusammengefasst und zu einer umfassenden Kritik gebündelt. Von sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden, die der Kapitalismus hinterlässt, handelt ihre politische Philosophie. Alessandro Barberi hat rezensiert ...With >Zeit des Zorns< (Time of Anger) Jutta Dittfurth summarized her experiences as a politician in the FRG and bundled it into a comprehensivecriticism. Her political philosophy deals with the social, economic and ecological damage that capitalism leaves behind. Alessandro Barberi reviewed .

    Von Fotografien, Televisionen und symbolischen Maschinen: Pierre Bourdieus Bildungssoziologie als praxeologische Medientheorie. Teil 2

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    Alessandro Barberi unterzieht die Schriften Pierre Bourdieus hinsichtlich der Debatten zum Medialen Habitus einem Close Reading und betont auch im zweiten Teil seiner Untersuchungen, dass Bourdieus Bildungssoziologie als eine praxeologische Medientheorie begriffen werden kann

    Vom Dämonischen. Zur politischen Medientheorie des Daniel Suarez: Review-Essay von Daniel Suarez: Daemon. Die Welt ist nur ein Spiel (2009), Darknet (2011) und Kill Decision (2013)

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    Die Romane des Programmierers Daniel Suarez sind weit mehr als reine Fiktionen. Seine terminatorischen Inszenierungen des Endkampfs zwischen Maschinen und Menschen basieren auf äußerst realen Studien zu derzeitigen (Kriegs-)Technologien, die als politische Steuerungsmedien eingesetzt werden. Alessandro Barberi analysiert die Überlappung von sozialen und medialen Räumen bei einem Meister des Techno-Thrillers

    Cut! Von der Praxis der Grammatologie: Skripturalität in David Finchers SE7EN (1995)

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    Alessandro Barberi unterzieht David Finchers Serial-Killer-Film SE7EN (1995) einer eingehenden praxeologischen und grammatologischen Analyse und zeigt so, dass selbst ein (fehlender) Querstrich auf der Leinwand zwischen Sinn und Wahnsinn bedeutsam ist. Dabei ist es vor allem das Paradigma der Hand, der Handarbeit und der Handschrift, das es möglich werden lässt, vom Titel weg und im ganzen Film auf der Leinwand eine Theorie der Handlungsorientierung zu isolieren, die medienpädagogisch von Bedeutung ist.Alessandro Barberi submits David Fincher’s serial killer film SE7EN (1995) to a detailed praxeological and grammatological analysis, showing that even a (missing) dash on the screen may be significant for reason and madness. Here, it is mainly the paradigm of the hand, of manual work and handwriting that allows us to isolate a theory of action orientation that is significant for media education, starting with the title and across the whole film on screen

    La tomba 12 dalla necropoli di Barberi a Colonna (Roma)

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    Presentazione del corredo della tomba 12 dalla necropoli di Barberi, a Colonna (Rm)

    Vom Klassenkampf – Zur Wiederkehr des historischen Materialismus

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    Alessandro Barberi analysiert anhand aktueller Debatten zur Rückkehr marxistischer Positionen die Grundlagen des historischen Materialismus und betont, dass Marx nach wie vor Recht hat, wenn er uns die entscheidenden Analyseinstrumente hinterlassen hat, um den sozialen Raum als Klassenkampf zu interpretieren. Denn ob mit Pierre Bourdieu, Terry Eagleton oder Didier Eribon, eines ist medienpädagogisch mehr als klar: Der Klassenkampf beginnt in unseren Schulklassen. Vom Kindergarten bis zur Hochschule reproduzieren unsere Bildungssysteme auf das Brutalste soziale Unterschiede und zementieren so ein System härtester Ressourcenballung, in der die begüterten Familien ihre (symbolischen) Güter – und seien es akademische Titel – reproduzieren. Barberis Beitrag unternimmt deshalb im Bereich der Politischen Philosophie den Versuch, klassifikatorische Instrumente an die Hand zu geben, die klassenspezifischen Differenzen in unserem Bildungssystem zu begreifen, um sie auf dem Weg in die ökonomische Gleichheit aller Menschen auch zu ändern.Based on current debates on the return of marxist positions, Alessandro Barberi analyzes the foundations of historical materialism and emphasizes that Marx is still right when he has left us the crucial analytical tools to interpret social space as a class struggle. Referring to Pierre Bourdieu, Terry Eagleton and Didier Eribon, one thing is more than clear in terms of media education: the class struggle begins in our school classes. From kindergarten to university, our education systems reproduce the most brutal social differences and cement a system of the most severe resource agglomeration in which the wealthy families reproduce their (symbolic) goods, f. e. academic titles. In the field of political philosophy, Barberi’s contribution therefore attempts to provide classifying tools to understand the class-specific differences in our educational system in order to change them on the way to the economic equality of all people

    Siebter Oktober 2023 – Der Zivilisationsbruch

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    Der Beitrag von Alessandro Barberi untersucht im Rahmen einer Medienanalyse den Zivilisationsbruch und das Pogrom vom 07. Oktober 2023, um angesichts der gegenwärtigen Standards der Antisemitismusforschung eine klare demokratiepolitische und medienpädagogische Position zu ermöglichen. Dabei geht es angesichts der brutal geschändeten Opfer u. a. um das Versagen des westlichen Feminismus und einer globalen Linken, die sich teilweise bis hin zur Leugnung des Massakers an der Zerstörung des Judentums beteiligen. Ausgehend davon wird im Sinne des 3D-Tests für Antisemitismus die Präsenz von Doppelstandard sowie die Dämonisierung und Delegitimierung von Israel im aktuellen medialen Raum beschrieben, um festzuhalten, dass der nationalsozialistische Terror der Hamas nicht nur einen Vollangriff auf Jüdinnen und Juden, sondern einen zur Gänze destruktiven Anschlag auf die Erinnerung, das kollektive Gedächtnis, die Aufklärung und die Grundlagen der Demokratie darstellt

    Bilder und Bildpraxen im Kontext digital-vernetzter Kulturen

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    Themenheft 55: Bilder und Bildpraxen im Kontext digital-vernetzter Kulturen. Herausgegeben von Alessandro Barberi, Katrin Wilde, Stefan Iske und Johannes Fromm
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