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Sistemas de indexación. Estudio sobre la evolución de la organización del conocimiento en la sociedad moderna.
La "sociedad de los motores de búsqueda", así podríamos pensar nuestra realidad actual que parece estar atravesada por la indexación de datos. La manera de gestionar el creciente conocimiento acumulado de nuestras sociedades, gracias al avance tecnológico, es un problema poco analizado a pesar de que determina buena parte de nuestras experiencias en el mundo. En Sistemas de indexación, Alberto Cevolini reflexiona en torno a esta problemática: los sistemas de indexación realizan un discernimiento de lo pertinente ante lo que el usuario necesita o busca, pero ¿cómo se produce dicho descarte u olvido?, ¿cuáles son los términos con los que se configura la memoria cultural frente a la continua acumulación de conocimiento
Pericolo oppure rischio, solidarietà oppure conflitto
Il saggio studia la differenza fra le forme di solidarietà sociale basate sulla percezione del pericolo e sul controllo del rischi
Der Preis der Hoffnung
This essay deals with the history and social establishment of life insurance in early modern Europe. The main hypothesis of this paper is that insurance represents an evolutionary advance whose establishment in modern society cannot be simply explained as a consequence of mathematical or technological development. In fact, insurance mathematics was by then available in the seventeenth century. The core idea of this sociological essay is that the take off of life insurance in modern Europe can be better explained as transition from the calculus of bet to the betting on calculus. This essay also investigates the socio-structural requirements of such transition
Die Sicherung der Versicherung. Ferdinand Tönnies als Vorläufer einer Soziologie des Versicherungswesens.
Einer der vielleicht am wenigsten bekannten Texte von Ferdinand Tönnies ist ein 1917 in der Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft erschienener Artikel mit dem Titel „Das Versicherungswesen in soziologischer Betrachtung“. Aus zahlreichen Gründen verdient dieser Artikel, heute wieder gelesen zu werden. In meinem Vortrag möchte ich insbesondere drei Punkte berücksichtigen dürfen. [1] Zunächst einmal kann gesagt werden, dass Tönnies der erste Soziologe war, der aus streng soziologischer Sicht das Versicherungswesen in Betracht zog. Mit mehr als einem halben Jahrhundert Vorsprung vor der Risikosoziologie von Ulrich Beck (1986), hatte Tönnies eine Überlegung über die Versicherung als eine für die Erfüllung der Risikobewältigungsfunktion grundlegende Einrichtung der modernen Gesellschaft begonnen (Cevolini 2010). [2] Der zweite Punkt betrifft den im Tönnies’ Artikel zentralen Unterschied von Sicherung und Versicherung. Tönnies nimmt an, dass die Versicherung dem Versicherten nicht die Gewissheit des Nichteintretens des Zufalls bietet, sondern nur die Gewissheit, dass im Schadenfall der Versicherte die Minderung seines Vermögens nicht erleiden muss. Tönnies (1917: 610) zufolge kann sich diese Differenzierung von Sicherung und Versicherung „als wichtiges Merkmal des Versicherungswesens herausstellen“. Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf Aufmerksam machen, dass eine solche Feststellung für das Verständnis des Versicherungswesens unerlässlich ist, aber auch korrigiert werden sollte. Die Differenzierung, von der Tönnies spricht, ist ein Korrelat der Tatsache, dass die moderne Gesellschaft auf einer im Vergleich zur vormodernen Gesellschaft höheren Abstraktionsebene das Problem der Ungewissheit bewältig, und dass diese Abstraktionsebene nicht den Gemeinschaftsstrukturen sondern den Gesellschaftsstrukturen entspricht (siehe den dritten Punkt). Die Korrektur besteht darin, dass der Versicherte bereits beim Prämienzahlen eine Minderung seines Vermögens erleidet, obwohl er nicht weiß (oder eben weil er nicht wissen kann), ob die Prämie umsonst bezahlt wird. Der Versicherungsnehmer geht in beiden Fällen ein Risiko ein, und zwar sowohl wenn er entscheidet, keine Versicherung zu nehmen, als auch wenn er entscheidet, sich versichern zu lassen (Luhmann 1996). Denn was er zahlt, wenn er sich versichert, ist eine allgemeine Ungewissheit, die auch das Nichteintreten des Schadenfalls mit einbezieht. [3] Schließlich möchte ich darauf hinweisen, dass Tönnies’ Beschäftigung mit der modernen Versicherungseinrichtung von der Überzeugung angeregt worden war, dass eine solche Einrichtung den gesellschaftsstrukturellen Übergang von der Gemeinschaft zur Gesellschaft exemplarisch darstellt. Tönnies’ Beitrag könnte daher als Ausgangspunkt dienen, um den Übergang von einer Gefahrengemeinschaft zu einer Risikogesellschaft weiter zu untersuchen
Introduzione [Conoscenza come costruzione]
In questo breve testo, tratto da una conferenza tenuta a Berna nel 1988 e tradotto per la prima volta in italiano, Luhmann si confronta con le tesi fondamentali del “costruttivismo radicale”, facendo il punto su alcuni problemi cruciali che hanno impegnato i teorici della conoscenza fin dalle origini del pensiero occidentale. Superando vari limiti e fraintendimenti spesso indotti dagli stessi costruttivisti, Luhmann approda all’idea di un “costruttivismo operativo” che sia in grado di spiegare il processo di differenziazione dei sistemi cognitivi e la loro capacità di costruire in modo non arbitrario degli indicatori autonomi della realtà
Erynnerung. Evoluzione e semantica del diritto arcaico
Il saggio affronta il passaggio dal diritto arcaico, basato su una relazione circolare fra strutture giuridiche e forme di divinazione (ordalia), alle prime forme di diritto positivo nella antiche culture, con particolare riguardo alla istituzionalizzazione del tribunale
Presentazione [Potere e modernità. Stato, Diritto, Costituzione]
Presentazione al volume Potere e modernita
‘A Universal Index upon all Authors’: Thomas Harrison’s Ark of Studies and the Evolution of Social Memory
Il saggio illustra il contributo all'evoluzione della memoria sociale offerto dall'invenzione di Thomas Harrison chiamata L'arca degli stud
Introduzione [Che cos'è la comunicazione?]
Breve introduzione al libro di Niklas Luhmann, Che cos'è la comunicazione
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