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    Die Wetterstation im Museum am Schölerberg

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    Die automatische Wetterstation und die Photovoltaikanlage im Museum am Schölerberg werden beschrieben. Am Beispiel der partiellen Sonnenfinsternis vom 12. Oktober 1996 werden die rechnergestützten Auswertemöglichkeiten demonstriert.The automatie weather station and the photovoltaic generator at the Museum am Schölerberg are described. The partial solar eclipse of 1996, October, 12th is used to demonstrate the capabilites of the computer based reductions

    Wits Architecture Student Works 1922-1980. Thomsen, AM. Cine Valhalla, sections A.Long B Cross 1939.

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    Wits Architecture Student Works 1922-1980. Thomsen, AM. Valhalla Cine A-Long. B-Cross. 1939; Groundfloor Plan 1939. Black inkWits Architecture Student Works 1922-1980. Thomsen, AM. Valhalla Cine A-Long. B-Cross. 1939; Groundfloor Plan 193

    Protecting Animals 36: Author Witi Ihimaera

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    In this very special episode of Knowing Animals I am joined by beloved New Zealand author Witi Ihimaera. Witi has written many books featuring nonhuman animals. He offers us a non-colonial lens through which to think about the human/nonhuman relationship

    Strukturwandel am Arbeitsmarkt und Zukunft der Arbeitswelt

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    'Die Bekaempfung der Arbeitslosigkeit bleibt die grosse gesellschaftspolitische Herausforderung fuer die naechsten Jahre. Diese Aufgabe ist mit punktuellen Massnahmen nicht zu bewaeltigen. Es muessen alle gesellschaftlichen Gruppen in diesen Prozess eingebunden werden. Darueber hinaus ist es notwendig, auf der Suche nach Loesungsansaetzen ausgetretene Pfade zu verlassen. Mit dem Ziel, hier Zukunftsperspektiven aufzuzeigen, hat die KfW am 30. November 1998 in Frankfurt am Main ein Symposium ausgerichtet mit dem Thema 'Strukturwandel am Arbeitsmarkt - Zukunft der Arbeitswelt'. Ziel war es, neben einer Bestandsaufnahme der Situation am deutschen Arbeitsmarkt, insbesondere der schwierigen Lage in den neuen Bundeslaendern, ueber die Grenzen zu schauen, um herauszufinden, was Deutschland von den USA, den Niederlanden und Grossbritannien lernen kann. In einem weiteren Beitrag wurde am Beispiel Brasiliens gezeigt, mit welchen Arbeitsmarktproblemen ein aufstrebendes Entwicklungsland zu kaempfen bat. Wieder den Blick auf Deutschland gerichtet, wurde ueber die besondere Bedeutung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Schaffung neuer Arbeitsplaetze berichtet. Der abschliessende Vortrag befasste sich mit der Frage, wie die Zukunft der Arbeitswelt aussehen kann und welche Weichenstellungen notwendig sind, um das bestehende Potential zu entfalten und zukuenftige Chancen zu nutzen. In dieser Sonderausgabe der KfW-Beitraege zur Mittelstands- und Strukturpolitik sind alle Referate des Symposiums vollstaendig abgedruckt.' (Textauszug). Inhaltsverzeichnis: Gert Vogt: Strukturwandel am Arbeitsmarkt - Zukunft der Arbeitswelt. Begruessung (8-9); Ulrich Walwei: Der deutsche Arbeitsmarkt Ende der 90er Jahre: Strukturwandel und Zukunftschancen (10-24); Hilmar Schneider: Der Arbeitsmarkt in den neuen Bundeslaendern - Probleme und Perspektiven (25-32); Wolfgang Scheremet: Der US-amerikanische Arbeitsmarkt -Lehren fuer Deutschland? (33-44); Henning Klodt: Arbeitsmarktentwicklung in Grossbritannien - die marktwirtschaftliche Strategie (45-52); C.W.A.M. van Paridon: Das niederlaendische Modell -Vorbild fuer Deutschland? (53-62); Hermann Sautter: Informale Arbeit: eine Loesung des Beschaeftigungsproblems? Die Erfahrungen Brasiliens (63-78); Norbert Irsch, Dankwart Plattner: Kleine Unternehmen, grosse Wirkung. Investitionen von mittelstaendischen Unternehmen und ihre Beschaeftigungseffekte (79-94); Guy Kirsch: Die Zukunft der Arbeitswelt (95-103)Available from UuStB Koeln(38)-990106278 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    Rahmenordnung für die Bachelorstudiengänge des Fachbereichs 10 "Neuere Philologien" an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 7. Juli 2010, zuletzt geändert am 17. Juli 2013 : genehmigt vom Präsidium in der Sitzung am 5. August 2014

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    Aufgrund des Beschlusses des Fachbereichsrats des Fachbereichs Neuere Philologien der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12. Februar 2014 wird die Rahmenordnung für die Bachelorstudiengänge vom 7. Juli 2010, zuletzt geändert am 17. Juli 2013 nachfolgend geän-dert:..

    Ein Museum für das 21. Jahrhundert : Laudatio anlässlich der Verleihung des Museumspreises der Niedersächsischen Sparkassenstiftung 2003 an das Museum am Schölerberg, Natur und Umwelt, Planetarium, am 29. 1. 2004 in Osnabrück

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    Laudatio anlässlich der Verleihung des Museumspreises der Niedersächsischen Sparkassenstiftung 2003 an das Museum am Schölerberg, Natur und Umwelt · Planetarium, am 29. 1. 2004 in Osnabrüc

    Grundordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Stiftung des öffentlichen Rechts

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    Die folgende Grundordnung ist gemäß §§ 40 Abs. 2, 100 d Abs. 2 S. 2 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) vom 20. Dezember 2004 (GVBl. I S. 466), zuletzt geändert durch das Vierte Gesetz zur Änderung des Hessischen Hochschulgesetzes und anderer Gesetze vom 05. November 2007 (GVBl. I S. 710), im Einvernehmen mit dem Präsidium vom Senat der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main in seiner Sitzung am 16. April 2008 beschlossen und vom Hochschulrat am 24. Juni 2008 genehmigt worden

    Grundordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Stiftung des öffentlichen Rechts

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    Die folgende Grundordnung ist gemäß §§ 36 Abs. 2, 84 Abs. 2 S. 2 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) vom 23. Dezember 2009 (GVBl. I 2009, S. 666), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 26. Juni 2012 (GVBl. I S. 227), im Einvernehmen mit dem Präsidium vom Senat der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main in seiner Sitzung am 30. Januar 2013 beschlossen und vom Hochschulrat am 14. Februar 2013 genehmigt worden
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