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Anforderungen der ISO 26262
41 Folien- Ziele der Funktionalen Sicherheit - Entwicklung und Normen zur Funktionalen Sicherheit - Begriffe zur Funktionalen Sicherheit - Aufbau und Inhalte der ISO 26262 - ISO 26262-9 - Sicherheitsanalysen - Anforderungen an Sicherheitsanalysen - Anforderungen an Verifizierung und Validierung - Fazi
Anforderungen der ISO 26262
28 Folien- Ziele der Funktionalen Sicherheit - Entwicklung und Normen zur Funktionalen Sicherheit - Begriffe zur Funktionalen Sicherheit - Aufbau und Inhalte der ISO 26262 - ISO 26262-9 - Sicherheitsanalysen - Anforderungen an Sicherheitsanalysen - Anforderungen an Verifizierung und Validierung - Fazi
ISO 26262 - Funktionale Sicherheit
Die zunehmende Leistungsfähigkeit moderner Fahrzeugelektronik erlaubt in immer stärkerem Maße die Umsetzung komplexer Funktionalitäten, die sich rein mechanisch nicht oder nur schwer realisieren ließen. Sofern der Ausfall solcher E/E-Systeme sicherheitsrelevante Folgen nach sich ziehen könnte, sind diese unter dem Anspruch der Funktionalen Sicherheit zu entwickeln. Die Norm zur Funktionalen Sicherheit, die ISO 26262, erstreckt sich auf nahezu alle Bereiche und Phasen der Produktentwicklung, -realisierung und -beobachtung. Das Seminar "ISO 26262 - Sicherheitsanalysen" vermittelt Ihnen das über viele Jahre aufgebaute Wissen des Fraunhofer IPA über systematische Sicherheitsanalysen mechatronischer Systeme. Experten des Fraunhofer IPA haben hierfür ein durchgängiges Konzept zur integrierten Risiko- und Sicherheitsanalyse von der Gefahrenanalyse, über die System-FMEA bis hin zu den FIT-Werten der E/E-Komponenten entwickelt. Dieses Konzept stellt sicher, dass Sie bei der Risikoanalyse alle an der Sicherheitsfunktion beteiligten Komponenten analysieren und die erforderlichen Sicherheitsmechanismen zur Fehlererkennung und Fehlerreaktion systematisch entwickeln. Die von der ISO 26262 geforderte Durchgängigkeit der Verifizierungs- und Validierungs- maßnahmen ist somit gewährleistet
Erfahrungsbericht "Verteilte Entwicklung" nach ISO 26262
25 FolienVerteilte Entwicklung stellt insbesondere im Kontext der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262 eine große Herausforderung dar. Diese ist zwar im Grunde für die Automobil-Industrie nicht neu, aber der Durchgängigkeits-Anspruch der ISO 26262 bzgl. der Sicherheits-Argumentation Mechatronischer Systeme im Automobil macht es schwer. Im Vortrag werden verschiedene Sichtweisen sowie die in der ISO vorgeschlagenen Methoden und Werkzeuge vorgestellt, um dieser Herausforderung adäquat im Projekt zu begegnen
ISO 26262 Funktionale Sicherheit
Mechatronische Systeme ermöglichen die Realisierung von Funktionen, die sich mechanisch gar nicht oder nur schwer realisieren lassen. In mechatronischen Systemen werden moderne Elektroniken durch ihre zunehmende Leistungsfähigkeit auch verstärkt zur Realisierung sicherheitsrelevanter Funktionen eingesetzt. Damit einher geht die Notwendigkeit nach funktional sicheren Systemen (ISO 26262). Unter »funktionaler Sicherheit« wird die Fähigkeit eines Systems verstanden, beim Auftreten von systematischen oder zufälligen Fehlern in einen sicheren Zustand überzugehen bzw. in diesem zu verbleiben. Die normativen Vorgaben zur funktionalen Sicherheit erstrecken sich auf nahezu alle Bereiche und Phasen der Produktentwicklung. Aufgrund der in der Regel hohen Systemkomplexität ist vor allem eine einschlägige methodische Kompetenz erforderlich, um der Sorgfaltspflicht im Sinne der Produkthaftung nachkommen zu können
ISO 26262 Funktionale Sicherheit
Mechatronische Produkte sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob ABS, ESP oder die elektronische Parkbremse. Die Sicherheit von Leib und Leben hängt zunehmend von der korrekten Funktion komplexer mechatronischer Produkte ab. Neben einem, auf allen Ebenen (HW- und SW-Entwicklung, Einkauf, Verkauf, Qualitätssicherung etc.) des Unternehmens vorhandenen Grundverständnis der Gesamtproblematik wird zusätzlich eine Erweiterung der bislang zur Risikoabsicherung und Zuverlässigkeitsanalyse eingesetzten Methoden der Qualitätssicherung benötigt. Des Weiteren ist zur Erfüllung der Norm ISO 26262 eine intensive Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen, verbunden mit einem durchgängigen Projektmanagement, erforderlich. Im Rahmen des Seminars soll den Teilnehmern vermittelt werden, welche Anforderungen von Seiten der Norm und der Richtlinien an die Entwicklung, Fertigung sowie Einkauf und Verkauf sicherer und zuverlässiger mechatronischer Produkte gestellt werden und welche rechtlichen Aspekte und Besonderheiten (Produkt- und Produzentenhaftung) zu beachten sind. Dazu werden geeignete Methoden und Systeme vorgestellt sowie innovative Ansätze für die Zukunft betrachtet
ISO 26262 Funktionale Sicherheit
Mechatronische Systeme ermöglichen die Realisierung von Funk tionen, die sich mechanisch gar nicht oder nur schwer realisieren lassen. Durch die zunehmende Leistungsfähigkeit werden moderne Elektroniken auch verstärkt zur Realisierung sicherheitsrelevanter Funktionen in mechatronischen Systemen eingesetzt. Damit einher geht die Notwendigkeit nach funktional sicheren Systemen (ISO 26262). Unter »Funktionaler Sicherheit« wird die Fähigkeit eines Systems verstanden, beim Auftreten von systematischen oder zufälligen Fehlern in einen sicheren Zustand überzugehen bzw. in diesem zu verbleiben. Die normativen Vorgaben zur funktionalen Sicherheit erstrecken sich auf nahezu alle Bereiche und Phasen der Produktentwicklung. Aufgrund der in der Regel hohen System komplexität ist vor allem eine einschlägige methodische Kompetenz erforderlich, um der Sorgfaltspflicht im Sinne der Produkthaftung nachkommen zu können
Fallstudie - Berechnungsbeispiel
19 FolienBerechnungseispiel zur Ermittlung der Kennwerte der funktionalen Sicherheit nach ISO 26262
ISO 26262 - Quo vadis?
Die ISO 26262 ist veröffentlicht und trägt damit einerseits zum Stand der Technik bei der Entwicklung sicherer elektrischer/elektronischer Systeme im Automobil bei. Andererseits sind einige Anforderungen der ISO 26262 visionär formuliert, so dass es nicht möglich ist, die Norm zu ihrem Veröffentlichungszeitpunkt umgesetzt zu haben, sondern es ist ein Einführungszeitraum notwendig. In dieser Zeit ist die Branche aufgefordert, praktikable und umsetzbare Interpretation der ISO 26262 zu finden, die der Intention der Norm möglichst nahe kommen sowie die Produktsicherheit nicht gefährden. Der Artikel nennt hierfür Beispiele und mögliche Lösungen
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