Repositorium der Herzog August Bibliothek
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    Darstellungen der Wolfenbütteler Bibliotheksrotunde (1705/1711 – 1887)

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    Das vorliegende Dokument bietet eine Zusammenstellung von bildlichen Darstellungen des 1705–1711 unter der Leitung von Hermann Korb errichteten und 1887 abgerissenen Bibliotheksgebäudes zu Wolfenbüttel. Das Verzeichnis enthält 92 Darstellungen des Gebäudes: v. a. Außen- und Innenansichten sowie (bau-)technische Bilder und Pläne in verschiedenen Techniken (u.a. Gemälde, Grafik, Fotografie) nebst Informationen zu Urheberschaft, Technik und Entstehungszeit. Es wurde 2023–2025 von Hole Rößler in Zusammenhang mit der Publikation ACHIM ILCHMANN, HOLE RÖSSLER (Hrsg.): Das Oval der Bücher. Die Wolfenbütteler Bibliotheksrotunde (1705–1887) (Wolfenbütteler Forschungen 182), Wolfenbüttel/Wiesbaden 2025, angelegt. Eine Erweiterung des Verzeichnisses ist derzeit nicht vorgesehen. Das Verzeichnis wurde im Portable Document Format (PDF) angelegt

    Das Pietistische Empire. Expansive Frömmigkeit und Emotionspraktiken im Unterstützernetzwerk der Indienmission

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    Gegenstand der Studie ist das deutschsprachige Unterstützernetzwerk der Dänisch-Englisch-Halleschen Indienmission, das organisatorisch mit dem Halleschen Waisenhaus verbunden war. Unter mikrohistorischer Lupe wird das Missionsnetz in seiner Expansionsphase von 1730 bis 1770 betrachtet: Welche gesellschaftlichen Schichten agierten in dem Netzwerk, warum entschlossen sich Personen zu spenden, welche Position nahm das Hallesche Waisenhaus in der trilateralen Organisation ein und welche Rolle spielte emotionales Engagement für das Netzwerk. In einem weiteren Horizont beleuchtet das Projekt, wie religiöse Konzepte für Südindien auf die europäische Identität zurückwirkten. Der Buchtitel übersetzt die zentrale pietistische Chiffre vom ›Reich Gottes‹ in die interpretierende Wendung eines Pietistischen Empires. In dem Forschungsprojekt wurde als Recherchegrundlage eine Arbeitsdatenbank mit 2.045 Personen erstellt, die zu den Abonnierenden der Missionszeitschrift Hallesche Berichte und zum Unterstützernetzwerk der protestantischen Indienmission gehörten. Den Zugang zur Datenbank finden Sie links unten unter "Katalogisat".Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG

    Bestandserhebungen zur Präsenz der digitalen Editorik anhand von Modulhandbüchern

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    Die hier gesammelt publizierten Tabellen sind Bestandserhebungen zur Präsenz der digitalen Editorik in bestimmten Studiengängen an Universitäten und Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Ausgewertet wurden in einem ersten Schritt 46 Studiengänge im Bereich der Digitalen Geisteswissenschaften, die an 26 Universitäten und Hochschulen in deutschsprachigen Ländern angeboten werden und wurden, um anhand aktueller Lehre (Stand: Juni 2022) eine Orientierung zu gewinnen. Berücksichtigt wurden Studienfächer mit den Abschlüssen Bachelor und Master, aber auch Zertifikate und andere ergänzende Studienangebote. Grundlage für die Aufnahme in die Untersuchung war die Verzeichnung in der DARIAH Course Registry. Geprüft wurde auch eine Broschüre des Projekts DARIAH-DE zu entsprechenden Studiengängen. Die Liste wurde schließlich um Studienangebote ergänzt, die auf anderem Wege ins Blickfeld gerieten. Untersucht wurden außerdem sieben Studiengänge an sieben Universitäten und Hochschulen im deutschsprachigen Raum, die sich schwerpunktmäßig editionswissenschaftlichen Fragestellungen widmen oder widmeten. Zudem wurde das gesamte Studienangebot der Philosophischen Fakultät an der Universität zu Köln betrachtet.Beschreibung der Daten und ihrer Erhebung 1 Einordnung und Methode Die hier gesammelt publizierten Tabellen sind Bestandserhebungen zur Präsenz der digitalen Editorik in bestimmten Studiengängen an Universitäten und Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Ausgewertet wurden in einem ersten Schritt 46 Studiengänge im Bereich der Digitalen Geisteswissenschaften, die an 26 Universitäten und Hochschulen in deutschsprachigen Ländern angeboten werden und wurden, um anhand aktueller Lehre (Stand: Juni 2022) eine Orientierung zu gewinnen. Berücksichtigt wurden Studienfächer mit den Abschlüssen Bachelor und Master, aber auch Zertifikate und andere ergänzende Studienangebote. Grundlage für die Aufnahme in die Untersuchung war die Verzeichnung in der DARIAH Course Registry. Geprüft wurde auch eine Broschüre des Projekts DARIAH-DE zu entsprechenden Studiengängen. Die Liste wurde schließlich um Studienangebote ergänzt, die auf anderem Wege ins Blickfeld gerieten. Untersucht wurden außerdem sieben Studiengänge an sieben Universitäten und Hochschulen im deutschsprachigen Raum, die sich schwerpunktmäßig editionswissenschaftlichen Fragestellungen widmen oder widmeten. Zudem wurde das gesamte Studienangebot der Philosophischen Fakultät an der Universität zu Köln betrachtet. Bei der Prüfung vorhandener Studiengänge aus den Digitalen Geisteswissenschaften und den Editionswissenschaften anhand von Modulhandbüchern ergaben sich ebenso wie bei den Modulhandbüchern der Universität zu Köln verschiedene methodische Begrenzungen: 1. Gelegentlich fehlten Beschreibungen einzelner Module, zum Teil aus technischen Gründen. In einem Fall war der Zugriff auf das Modulhandbuch nicht möglich. 2. Die Informationen waren möglicherweise veraltet. Das kann zu einer Verzerrung der tatsächlichen Präsenz von bestimmten Themen führen. 3. Oftmals waren die Beschreibungen der Module und Veranstaltungen sehr offen formuliert. Studiengänge und Module sind häufig ineinander ›verschachtelt‹, sodass einzelne Module und Veranstaltungen auch Teil anderer Studiengänge sind. Dabei kann der Bezug zur digitalen Editorik unklar sein oder durch Wahloptionen variieren. Aus der Literatur ist bekannt, dass auch Beschreibungen einzelner Veranstaltungen nicht immer Elemente digitaler Editorik anzeigen, die tatsächlich Gegenstand der Veranstaltungen sind. 4. In unserer Auswertung haben wir keine explizite Unterscheidung zwischen digitaler und ›traditioneller‹ Editionswissenschaft vorgenommen (Fallbeispiel Köln). Grund dafür war die allgemeine Natur der vorliegenden Daten, die nicht genug Material für eine spezifische Differenzierung boten. 5. Die Durchsuchbarkeit und Vergleichbarkeit der Inhalte wurde durch die fehlende systematische Erfassung von Lehrinhalten über Schlagwörter beeinträchtigt und erschwerte somit die Untersuchung. 6. Einschränkend ist zu bemerken, dass die Erfassung der Studiengänge keine Rückschlüsse auf die Studierendenzahlen erlaubt. 2 Modulhandbücher der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln Für das Verständnis der Tabellenspalten und der Symbole sind folgende Hinweise notwendig: • In der Spalte D wird die Anzahl der Veranstaltungen genannt, in Spalte E der Name der Veranstaltung • Zwischen gleichwertigen Abschlüssen eines Studiengangs, zum Beispiel MA und MSc, wurde nicht unterschieden • Schrägstriche (/) in Feldern zeigen in allen Tabellen an, dass keine passenden Stellen oder Treffer gefunden wurden. • Ein Kreuz beim Namen markiert Studiengänge, bei denen zum Zeitpunkt der Erhebung keine Einschreibung mehr möglich war. • Erläuterung zu Zelle A102 (Komparatistik): Hier ist oft die Rede von Philologien aber Textkritik und Editionswissenschaft scheinen keine große Rolle zu spielen. Fokus liegt mehr auf der Lektüre und Analyse von Texten. • Erläuterung zu Zelle A71 (Antike Sprachen und Kulturen): Lehrveranstaltungen zur Theorie und Praxis des Edierens handschriftlich überlieferter lateinischer Texte sowie der Beschreibung mittelalterlicher Codices. 3 Editionswissenschaftliche Studiengänge und Studiengänge der Digitalen Geisteswissenschaften Zur Identifikation der Studiengänge wurden Studienorte, der Name des Studiengangs und der Abschluss aufgeführt. Ein Kreuz beim Namen markiert Studiengänge, bei denen zum Zeitpunkt der Erhebung keine Einschreibung mehr möglich war. Neben Studiengängen und Zertifikaten wurden auch bestimmte Implementierungsweisen angegeben, wie zum Beispiel Embedded Digital Humanities. Diese Implementierungsweisen wurde mit eckigen Klammern gekennzeichnet und in diesem Beispiel mit einem konkreten Studiengang (Deutsche Sprache und Literatur, BA) in Verbindung gesetzt. Studienabschlüsse werden mit üblichen Abkürzungen (MA, BA, MSc, BSc) aufgeführt und gegebenenfalls mit Semikolon voneinander abgegrenzt. In den Spalten Editorische Aspekte und Digitale Verfahren wurden für relevant erachtete Textstellen beziehungsweise Namen von Modulen und Veranstaltungen genannt. Alle Stellen wurden auf ihre mögliche Irrelevanz geprüft. Weil zwar immer die editorischen Aspekte aufgeführt wurden, aber nur in einem Datensatz die digitalen Verfahren, entsteht eine gewisse Asymmetrie. Sie ist in dem Interesse an der Digitalen Editorik begründet. Digitalen Verfahren in Studiengängen der Digital Geisteswissenschaften wurden entsprechend nicht gesucht. Stellen wurden als relevante editorische Aspekte erfasst, wenn Gegenstände als Edition (edition, edition) oder editorisch (editorical, editorique) bzw. Textkritik (textual criticism, critique de texte) oder textkritisch (text-critical, critique textuelle ) beschrieben wurden. Ebenfalls wurden Belege für Überlieferung und Tradition (tradition, tradition) sowie Kommentar (commentary, commentaire) als potentiell relevante Stellen bewertet. Bei den beiden letztgenannten Suchbegriffen (Überlieferung/Tradition und Kommentar) wurden Fälle ausgeschlossen, in denen kein Zusammenhang mit der Editorik anzunehmen war. Fälle, in denen ein solcher Bezug nicht sicher ausgeschlossen werden konnte, wurden aufgenommen. Gesucht wurde, der Sprache der Quellen entsprechend, nach deutschen, englischen oder französischen Ausdrücken. Im Fall der Université de Lausanne wurden auch die entsprechenden italienischen und spanischen Ausdrücke berücksichtigt (edizione, edición, editoriale, editorial, critica testuale, testo critica, crítica textual, texto-crítica, tradizione, tradición, commento, comentario). Obwohl durch diese Suchbegriffe eine Neigung zu Texteditionen gegeben ist, sollte die Suche nach Edition und editorisch auch andere Medien erfassen. Aufgenommen wurden daher in die veröffentliche Fassung der Tabelle ferner auch Modulen und Veranstaltungen, wenn in dem Qualifikationsziel oder der näheren Beschreibung ausdrücklich auf Editionen Bezug genommen wurde. Dies betrifft unter anderem Module und Veranstaltungen zu Handschriftenkunde, Paläographie, Kodikologie, Schrift- und Buchgeschichte bzw. Publikationsformen und Mediengestaltung, zu Verlagswesen und Betriebswirtschaft, Recht, Archiv- bzw. Bibliothekswissenschaften bezogen. Wenn keine Treffer vermerkt wurden, heißt dies nicht zwingend, dass keine Angebote bestanden. Es besagt lediglich, dass auf die dargestellte Weite keine Angebote gefunden wurden. Stellen wurden als relevant für digitale Verfahren identifiziert, wenn sie Verfahren ausdrücklich als digital oder elektronisch markiert wurden oder ein Bezug zur Informatik bzw. zum Computer oder der Datenverarbeitung hergestellt wird. Da alle Quellen zu editionswissenschaftlichen Studiengängen auf Deutsch vorlagen, erübrigte sich eine Suche nach anderssprachigen Ausdrücken. Ergänzt wurden Funde, in denen zwar diese Begriffe nicht verwendet wurden, aber eine, häufig englisch benannte, digitale Technik oder ein digitales Format, zum Beispiel XML oder information retrieval angesprochen wurden. Als konkretere digitale Gegenstände und Verfahren wurden dabei Nennungen aus den Beschreibungen der Module und Veranstaltungen aufgeführt. Aufgenommen wurden bevorzugt Module oder, noch stärker, Veranstaltungen. Berücksichtigt wurden ferner Angaben aus der Beschreibung des Studiengangs in den genannten Quellen. In einzelnen Zellen werden Elemente mit Semikolon voneinander abgetrennt. Schrägstriche (/) in Feldern zeigen in allen Tabellen an, dass keine passenden Stellen oder Treffer gefunden wurden. Eckige Klammer signalisieren, dass es sich um Umschreibungen handelt, welche die Verantwortlichen für die vorliegende Erhebung formuliert haben. Präferiert wurden als Quellen Modulhandbücher und Prüfungsordnungen, da Module und Veranstaltungen die bevorzugten Treffer darstellen. Als Ersatz oder Ergänzung wurden weitere Materialien, zum Beispiel Flugblätter, genutzt. Alle Materialien werden in der Spalte Quelle aufgeführt. War kein Dokument lokal speicher- und archivierbar, dann wird in der Tabelle der URL als Quelle angegeben. Als Datum wurde immer das genaueste verfügbare Datum des Dokuments genannt. Steht das Datum mit einem Asteriskus, so wurde in der Quelle angezeigt, dass sie zum Zeitpunkt der Abfrage dynamisch erzeugt wurde. 4 Dank und Fehlermeldungen Erhoben wurde diese Datensätze 2022 für das Konsortium Text+ im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (Projektnummer 460033370). Wir danken Dr.in Tessa Gengnagel (Universität zu Köln) für Ihre Unterstützung bei der Erstellung der Datensätze. Sollten Ihnen Fehler oder Lücken in den Daten auffallen, sind wir dankbar, wenn Sie uns darauf aufmerksam machen. Bedenken Sie bitte, dass die Daten den Stand im Juni 2022 repräsentieren sollen.Erhoben wurde diese Datensätze 2022 für das Konsortium Text+ im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (Projektnummer 460033370

    Digitale Edition und Kommentierung der Tagebücher des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg (1599-1656) – XML-Daten

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    Das Repositorium enthält alle veröffentlichten XML-Dateien (Monatsdateien, Register und Einleitungstexte) aus dem Projekt. Eine ausführliche Dokumentation zur Transkription und Kommentierung sowie Kodierung der Dateien ist in den Editionsrichtlinien und den Kodierrichtlinien (Introduction) enthalten. Ebenso enthalten ist ein Register.Das Projekt "Digitale Edition und Kommentierung der Tagebücher des Fürsten Christian II. von Anhalt-Bernburg (1599-1656)" erschließt einen quantitativ wie qualitativ ganz einzigartigen Brennspiegel der deutschen und europäischen Geschichte sowie der unterschiedlichen Diskurse während der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Darüber hinaus weist die Quelle, die den Zeitraum von 1621 bis 1656 abdeckt, einen außergewöhnlich hohen Anteil an verbalisierter zeitgenössischer Subjektivität auf, der dem Text stellenweise sogar literarische Qualität verleiht. Die transdisziplinäre Bedeutung des Werkes bettet sich in vielfältige Interessen und Kontexte der aktuellen Forschung ein. Dazu gehören nicht nur die jüngsten Untersuchungen zur klassischen Politik- und Militärgeschichte, zu frühneuzeitlichen Selbstzeugnissen, zur Sozial-, Alltags- und Geschlechtergeschichte, zur Konfessionalisierung, zu verschiedenen Aspekten des Dreißigjährigen Krieges, zur Hof- und Adelsforschung oder zur Sprach-, Literatur- und allgemeinen Kulturgeschichte, sondern auch zu Themen wie der Geschichte der Emotionen und des Traumes in jener Epoche. Als eine den gegenwärtigen wissenschaftlichen Standards entsprechende digitale Edition wird sie einem großen Spektrum an Forschungsperspektiven zahlreiche Anknüpfungspunkte bieten können.Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG

    ZfdG – Praxisevaluation Peer Review

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    Die Daten liegen als CSV-Dateien vor, und zwar einmal aufgeschlüsselt nach den einzelnen Fragen, wobei jeder Antwortmöglichkeit eine Spalte zugeordnet wurde und die von den Antwortenden angekreuzten Spalten mit einem "x" versehen sind. In der Datei Praxisevaluation_PeerReview_zurPerson.CSV sind die letzten 3 Spalten den drei Fragen bzw. jeweiligen Antworten zugeordnet, die Antworten sind in Textform enthalten. Die Datei Praxisevaluation_PeerReview_Zusammenfassung.CSV stellt alle Fragen und Antworten innerhalb einer Tabelle dar; als Trennzeichen zwischen den Antwortmöglichkeiten fungiert ein "|", wenn Antwort angekreuzt wurde, ist diese als Text in der Zelle enthalten. Die Tabellen zu den Einzelfragen und die zusammenfassende Tabelle stellen die gleichen Daten dar, die Antwort-IDs und Zeitstempel sind jeweils identisch, je nach Nutzung kann die Einzelauflistung oder die Zusammenfassung Vorteile ergeben.In diesem Datensatz veröffentlichen wir die Ergebnisse der im Sommer 2024 von der Redaktion der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften durchgeführten Umfrage "Praxisevaluation Peer Review". Der Online-Fragebogen wurde insgesamt von 56 Personen vollständig beantwortet. Die Antworten werden hier anonym veröffentlicht. Die Umfrage wurde per Google Forms-Formular durchgeführt; es wurden fünf inhaltliche Fragen, jeweils mit Multiple-Choice-Antwortmöglichkeiten, bei denen bei Frage 1 bis 3 Mehrfachnennungen möglich waren, und einem Freitextfeld für "Sonstiges" gestellt, außerdem in einem zweiten Abschnitt drei freiwillig zu beantwortende Fragen zur Person des / der Antwortenden. Es wurden keine Daten erhoben, die Rückschlüsse auf die Identität der Antwortgeber*in zulassen; lediglich über einen Zeitstempel und eine im Nachhinein (chronologisch) vergebene Antwort-ID sind die Antworten einer Person zuzuordnen. Da auf eine Identifizierung / Anmeldung / Verifizierung verzichtet wurde, kann nicht sichergestellt werden, dass nur ein Fragebogen pro Person ausgefüllt wurde.NiedersachsenOPE

    VD17-Dump

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    Es handelt sich um einen Dump der bibliographischen Metadaten aus dem VD 17. Die Daten werden über die SRU-Schnittstelle in PICA-XML geharvestet und in ein nutzerfreundliches JSON-Format umgerechnet. Die Transformation wird laufend optimiert. Der Dump gibt den Stand des VD 17 vom 9. Januar 2o24, 12:42 Uhr wieder. Grundlage sind die Daten für Monographien oder Teile eines mehrteiligen Werks, die über die SRU-Schnittstelle des VD 17 in PICA-XML heruntergeladen werden können. Das Datenmodell entspricht dem Pica3-Format, das in der Erfassungsrichtlinie von Bibliotheksservicezentrum (BSZ) und Gemeinsamem Bibliotheksverbund (GBV) dokumentiert ist. Die Daten werden vom GBV mit CC0-Lizenz zur Verfügung gestellt, siehe hierzu das Wiki K10plus (https://wiki.k10plus.de/). Die Derivate in diesem Repsitorium stehen ebenfalls unter einer CC0-Lizenz. Weitere Angaben: https://git.hab.de/beyer/vd17-dump/-/blob/master/README.mdIm Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17) werden alle Drucke dieses Zeitraums verzeichnet, die, unabhängig von der Sprache, innerhalb des deutschen Sprachraumes erschienen sind oder in deutscher Sprache gedruckt wurden, aber außerhalb des deutschen Sprachraums erschienen sind. Getragen wird das VD 17 von der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, der Bayerischen Staatsbibliothek, München und der Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel. Die hier angebotenen Forschungsdaten enthalten den Export sämtlicher Titelaufnahmen in einem nutzerfreundlichen JSON-Format mit Katalogisierungsstand vom 9. Januar 2o24, 12:42 Uhr.Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG

    52 Volltexte digitaler Editionen der Herzog August Bibliothek

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    Die Daten werden als TXT-Dateien veröffentlicht, was einerseits dazu dient, die Analysen im Rahmen des Aufsatzes nachvollziehbar zu machen, andererseits aber auch dazu, das Korpus für weitere Forschungen zur Verfügung zu stellen. Eine Übersicht der enthaltenen Volltexte mit detaillierteren Informationen findet sich in der Tabelle "editionen.xslx".Der Datensatz enthält 52 Volltexte von digitalen Editionen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, die in den letzten gut 20 Jahren entstanden sind. Er diente als Grundlage für den Vortrag "Editionen an der Herzog Augustbibliothek Wolfenbüttel. Ein explorativer Rückblick", der auf der Tagung "Digitales Edieren gestern, heute und morgen" am 26. September 2023 gehalten wurde, und den darauf aufbauenden Aufsatz, der in einem Sonderband der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) erscheint (Link folgt). Insgesamt decken die Texte einen Zeitraum von ca. 1200 bis 1850 ab. Sie dokumentieren damit historische Entwicklungen über eine longue durée und sind für geisteswissenschaftliche Disziplinen wie die Geschichtswissenschaft, Germanistik, (Neu-)Latinistik und Linguistik relevant

    Forschungsdaten der NS-Raubgut-Projekte der Herzog August Bibliothek

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    Für alle Objekte und Provenienzen, bei denen die Erstrecherche einen Verdacht auf NS-verfolgungsbedingten Entzug ergab, wurden Einzelfalldossiers zum Verdacht auf NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut (NS-Raubgut) angelegt, die eine umfassende Dokumentation aller ermittelten Daten und ausgewerteten Quellen, eine in Textform dargestellte Objektbiographie sowie Handlungsempfehlungen, Informationen zu bereits erfolgten Restitutionen oder zu potenziellen Anspruchsberechtigten enthalten. Nach erfolgter gerechter und fairer Lösung und in Abstimmung mit den Restitutionsempfänger:innen bzw. Rechtsnachfolger:innen werden diese Einfalldossiers im Forschungsdatenrepositorium der Herzog August Bibliothek publiziert. Die Dossiers liegen in den Formaten DOCX und PDF-A vor.Die Erforschung der Herkunft und historischen Besitzverhältnisse der eigenen Sammlungen und Bestände gehört zu den Kernaufgaben von Museen, Archiven und Bibliotheken. Im Zuge der Washingtoner Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust (1998) und im Rahmen der Gemeinsamen Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgutes (1999) haben sich die Träger öffentlich finanzierter Gedächtnisinstitutionen der Erforschung der Provenienzen ihrer Bestände in der Zeit des Nationalsozialismus verschrieben. Mit zwei durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekten stellt sich die Herzog August Bibliothek dieser Verpflichtung und gewinnt und publiziert Erkenntnisse über NS-verfolgungsbedingt entzogene Objekte in ihren Sammlungen. Den Beginn der systematischen Erforschung des Themenkomplexes markierte das abgeschlossene Projekt „NS-Raubgut unter den antiquarischen Erwerbungen der Herzog August Bibliothek seit 1969“ (2020–2022). Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die antiquarischen Zugänge der Bibliothek aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hierbei handelt es sich einerseits um Einzelerwerbungen und geschlossen übernommene Sammlungen älterer Literatur seit 1969; andererseits wurden gezielt die Bestandsergänzungen im Bereich der Drucke des 17. Jahrhunderts ins Auge gefasst, wie sie seit 1990 im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke getätigt wurden. Konkret wurden im Rahmen des Projekts ca. 29.000 Bände systematisch erfasst und hinsichtlich ihrer Provenienzen überprüft. Als projektrelevant erwiesen sich 4.646 Bände (16,0 %); in 24.354 Bänden (84,0 %) fehlten dagegen entsprechende einschlägige Provenienzmerkmale. Zu 417 Objekten (1,4 %) wurden Tiefenrecherchen durchgeführt. Dabei konnten 35 Objekte aus 29 Provenienzen (0,1 %) mit der nötigen Sicherheit als NS-Raubgut oder NS-Raubgut-Verdachtsfälle eingestuft werden. Die strukturierte Überprüfung der Bestände der Herzog August Bibliothek auf mögliche NS-Raubgut-Sachverhalte wird mit dem Projekt „NS-Raubgut unter den Zugängen der Herzog August Bibliothek 1933–1969“ (2022‒2024) fortgesetzt. Im Zentrum steht dabei einerseits die Auswertung der Zugangsbücher aus der NS-Zeit und den unmittelbaren Nachkriegsjahren (ca. 14.000 laufende Nummern für die Jahre 1933 bis 1949); andererseits soll die Untersuchung der antiquarischen Zugänge im Hauptbestand abgeschlossen (ca. 8.200 Einzeldrucke aus den Erwerbungsjahren 1950 bis 1969) und durch die Prüfung zweier als dringlich bewerteter Sondersammlungsbestände (Künstlerbuchsammlung: ca. 350 Objekte; Sammlung Ernst Pepping: ca. 2.300 Einzeldrucke) substanziell ergänzt werden.Deutsches Zentrum Kulturgutverlust

    Gefälschte Provenienzen in der Literatur und ihren Wissenschaften

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    Digitale Edition des Besucherbuchs zur Bibelsammlung der Elisabeth Sophie Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel (1683-1767)

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    Der Ordner "Intro" enthält eine Dokumentation der Transkription und Kodierung der hier zur Verfügung gestellten Dateien in den Editionsrichtlinien (transcriptionRules.xml) und den Kodierrichtlinien (codingRules.xml) sowie eine Einführung zur Edition (intro.xml). Der Ordner "Register" enthält Register zu Körperschaften, Orten, Personen und Werken, jeweils in XML. Der Ordner "Dokumente" enthält die Einzelseiten der Edition sowie eine Gesamtdatei, jeweils in XML.Dieser Datensatz enthält die XML/TEI-Dateien zur digitalen Edition des Besucherbuchs von Elisabeth Sophie Marie (Cod. Guelf. 125.25a Extrav.). Die digitale Edition selbst ist hier zu finden: http://editionen.hab.de/edition/besucherbuchESM/index.html Sie entstand im Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel in der Fallstudie "Weltwissen. Das kosmopolitische Sammlungsinteresse des frühneuzeitlichen Adels" (https://vfr.mww-forschung.de/web/weltwissen/start).Bundesministerium Bildung und Forschung (BMBF

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