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    Welche Auswirkungen haben staatliche Präventionsmaßnahmen auf die Lebenswelt von Cannabiskonsument:innen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter in Bayern? Polizeikontrollen und strafrechtliche Maßnahmen als präventives Instrument

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    Die in Deutschland am 01.04.2024 in Kraft getretene Teil-Legalisierung von Cannabis stieß in der Bevölkerung auf unterschiedliche Meinungen. Die Debatte betrifft verschiedene Bereiche wie die öffentliche Gesundheit, soziale Gerechtigkeit und kulturelle Normen. Unter anderem werden Fragen zu den potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung, insbesondere in Bezug auf Jugendliche, diskutiert. Neben zahlreichen Befürwortern gibt es auch zahlreiche Gegner des Gesetzes. Die Entkriminalisierung steht dann oft Argumenten, wie dem Risiko einer potenziellen Hirnschädigung Jugendlicher gegenüber, welche es zu vermeiden gilt. Ferner wirft die Teil-Legalisierung von Cannabis Fragen zur sozialen Gerechtigkeit auf, da sie potenziell Ungleichheiten in der Strafverfolgung anspricht und die Belastung des Justizsystems verringern könnte. Auch kulturelle Normen und Werte spielen eine Rolle, da die Akzeptanz von Cannabiskonsum mit einem Wandel der Gesellschaft verbunden ist. Betrachtet man die spärlich gesäten wissenschaftlichen Studien zum Thema Cannabis in Deutschland, geht es vor allem um Konsumzahlen sowie um potenzielle negative oder positive Auswirkungen der Substanz, häufig im medizinisch-neurologischen Kontext. Was fehlt, ist oft die Perspektive der Konsument:innen selbst. Vornehmlich die vulnerable und schützenswerte Bevölkerungsgruppe “Jugendliche und junge Erwachsene“ ist häufig Gegenstand einer öffentlichen Debatte über die Vor- und Nachteile der Cannabislegalisierung, jedoch kommt sie selten selbst zu Wort. Auch die Anwendung des Betäubungsmittelgesetzes in den einzelnen Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland wird im öffentlichen Diskurs kaum thematisiert. Als Person, die selbst in Bayern aufgewachsen ist, habe ich insbesondere in meiner Jugend und im jungen Erwachsenenalter immer wieder staatliche Präventionsmaßnahmen mit dem Ziel der Normeinhaltung, meist in Form von Polizeikontrollen, beobachtet. Auch im Freundes- und Bekanntenkreis kam es unabhängig vom Wohnort in Bayern immer wieder zu Berührungspunkten mit staatlichen Präventionsmaßnahmen in diesem Zusammenhang. Bei der Recherche fiel mir jedoch auf, dass ebendiesem Aspekt der ehemaligen Illegalität von Cannabis kaum Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Die Perspektive scheint im wissenschaftlichen Diskurs zu fehlen. Diese Forschungsarbeit hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die Perspektive junger Cannabiskonsument:innen in Bayern zu porträtieren und die Auswirkungen staatlicher Präventionsmaßnahmen auf ihre Lebenswelt genauer zu beleuchten. Anhand von drei qualitativen Interviews mit Betroffenen von staatlichen Präventionsmaßnahmen wird deren Perspektive im Rahmen dieser Forschungsarbeit hervorgehoben. Die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse können den öffentlichen Diskurs bereichern, in dem sie einen weiteren Blickwinkel auf die Legalität und Illegalität von Marihuana aufzeigen und die Art und Weise, in der junge Menschen tatsächlich von staatlichen Präventionsmaßnahmen betroffen sind, in den Fokus rücken. Diese Forschungsarbeit trägt dazu bei, eine bislang vernachlässigte Perspektive in den wissenschaftlichen Diskurs zu integrieren und liefert neue Erkenntnisse zur Wirkungsweise staatlicher Präventionsmaßnahmen. Die Analyse der staatlichen Normanwendung in Bezug auf ihre Auswirkungen auf junge Cannabiskonsument:innen in Bayern kann zudem mögliche Handlungsfelder für politische Entscheidungsträger und Sozialarbeiter aufzeigen. In Kapitel 2 wird der theoretische Rahmen beschrieben, während in Kapitel 3 auf die Methodik dieser Forschungsarbeit eingegangen wird. Der Fokus liegt auf den Ergebnissen, die in der Analyse in Kapitel 4 ausführlich präsentiert werden

    Fluoroquinolone-mediated tendinopathy and tendon rupture

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    The fluoroquinolone (FQ) class of antibiotics includes the world’s most prescribed antibiotics such as ciprofloxacin, levofloxacin, and ofloxacin that are known for their low bacterial resistance. This is despite their potential to trigger severe side effects, such as myopathy, hearing loss, tendinopathy, and tendon rupture. Thus, healthcare organizations around the world have recommended limiting the prescription of FQs. Tendinopathy is a common name for maladies that cause pain and degeneration in the tendon tissue, which can result in tendon rupture. Whilst there are several identified effects of FQ on tendons, the exact molecular mechanisms behind FQ-mediated tendon rupture are unclear. Previous research studies indicated that FQ-mediated tendinopathy and tendon rupture can be induced by changes in gene expression, metabolism, and function of tendon resident cells, thus leading to alterations in the extracellular matrix. Hence, this review begins with an update on FQs, their mode of action, and their known side effects, as well as summary information on tendon tissue structure and cellular content. Next, how FQs affect the tendon tissue and trigger tendinopathy and tendon rupture is explored in detail. Lastly, possible preventative measures and promising areas for future research are also discussed. Specifically, follow-up studies should focus on understanding the FQ-mediated tendon changes in a more complex manner and integrating in vitro with in vivo models. With respect to in vitro systems, the field should move towards three-dimensional models that reflect the cellular diversity found in the tissue

    The role of peer support in helping girls* cope with stressful online experiences

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    Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der Rolle von Peer Support als Unterstützungsinstrument zur Stärkung von Mädchen* in digitalen Belastungssituationen. Ausgangspunkt ist die zunehmende Konfrontation von Jugendlichen mit digitalen Risiken wie sexualisierter Belästigung, Hate Speech oder Cybermobbing, von denen insbesondere Mädchen* betroffen sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Peers als erste Ansprechpersonen bei belastenden Online-Erfahrungen fungieren und welche Kompetenzen sie dafür benötigen und bereits mitbringen. Aufbauend auf theoretischen Grundlagen aus Medienpädagogik und Sozialer Arbeit wird ein Kompetenzprofil für unterstützende Peers entwickelt sowie Handlungsempfehlungen für die Soziale Arbeit gegeben.This master's thesis focuses on the importance of friendships as a support tool for empowering girls* in situations of digital harassment. The topic is based on the increasing confrontation of young people with digital risks such as sexualised harassment, hate speech or cyberbullying, which particularly affect girls*. The focus is on the question of how peers act as the first point of contact in the event of stressful online experiences and what skills they need and already have for this. Based on theoretical principles from media education and social work, a competence profile for supportive peers is developed and recommendations for social work are given

    Fatigue Strength Evaluation of Welded Joints Based on Notch Strains and the Influence of Weld Modelling

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    This study focuses on the estimation of the fatigue life of welded joints, considering elastic–plastic notch strains. Various finite element modelling approaches such as idealized geometries or measured geometries of weld toes will be discussed. By means of Monte Carlo simulations, partial safety factors are derived, which provide the possibility to account for the geometrical variability of the weld toe geometry. For computational efficiency, neural networks are employed to estimate notch stresses rapidly, revealing the influence of geometry parameters, like the notch radius or the flank angle at the weld toe and the weld throat thickness, but also variations of the wall thickness and angular misalignment. In addition, fatigue life evaluation using damage parameters applicable to low cycle, high cycle, and very high cycle fatigue will be presented.New experimental constant amplitude fatigue data from 84 tests on T- and butt joints made of X6CrNiTi18-10 stainless steel, including different sheet thicknesses, weld dimensions, weld types and weld seam variations, are used for validation of the proposed approach. Additionally, 144 tests from literature on materials S960M and X6CrNiTi18-10 are employed to validate the approach. For practical applications on component type specimen, 36 rectangular hollow section joints are used for additional validation. In summary, the study demonstrates that idealized weld modelling, following IIW-recommendations, coupled with an expanded effective notch stress approach, can enhance agreement between model predictions and experimental results. The derived partial safety factors facilitate the safe design of welded joints based on notch strains

    IT-Report für die Sozialwirtschaft 2025

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    Im Untersuchungsfeld der sozialen Organisationen befindet sich der IT-Report 2025 nun im 5. Durchgang unseres dreijährigen Zyklus von Fragen und Themenschwerpunkten. Der Report 2024 eröffnete diesen Zyklus mit den Themen Wertbeitrag der IT, Organisation des IT-Betriebes und Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern sowie dem Themenfeld Digitalisierung

    Abschlussbericht im Forschungsvorhaben: Etablierung von Peer-Beratung in den Autismuskompetenzzentren in Bayern

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    AutPeer entwickelte mit einem partizipativen Ansatz ein Konzept zur Etablierung von Peers in den Autismuskompetenzzentren in Bayern. Es enthält eine Funktionsbeschreibung, ein entsprechendes Kompetenzprofil sowie ein Schulungscurriculum und Empfehlungen für eine erfolgreiche Einmündung in den Kompetenzzentren. Darüber hinaus wurden Empfehlungen für eine praktische Umsetzung des Konzepts ausgearbeitet

    Musterbasierte Dolinendetektion aus frei verfügbaren Fernerkundungsdaten

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    Georisiken durch Karstphänomene wie Dolinen stellen eine bedeutende Herausforderung in verschiedenen Regionen dar. Dolinen sind trichterförmige Senkungen im Gelände, die durch unterirdische Lösungsprozesse plötzlich entstehen und erhebliche Schäden verursachen können. In Bayern sind Dolinen aufgrund umfangreicher Kartierungen durch Feldbegehungen, Hö­henmodelle und deren daraus resultierende Ergebnisse im LfU-Umweltatlas größtenteils dokumentiert. Im Gegensatz dazu gibt es in Kasachstan kaum Kartierungen oder Wissen über Dolinen, und entsprechende Verfahren zur Detektion und Datenaufbereitung fehlen weitge­hend. Kasachstan bietet aufgrund seiner dünnen Besiedlung und den günstigen Wind- und Sonnenbedingungen hervorragende Bedingungen für innovative und nachhaltige Projekte, wie die Produktion von grünem Wasserstoff im Rahmen des Vorhabens Hyrasia One. Deshalb ist es wichtig, in dieser Region eine umfassende Kartierung und ein fundiertes Verständnis des Dolinenvorkommens zu entwickeln, um diese beim Bau solcher Projekte berücksichtigen zu können. Die Nutzung von Fernerkundungsdaten in Bayern, insbesondere digitaler Geländemodelle (DGM), spielt eine zentrale Rolle bei der Detektion von Dolinen. Da Dolinen oft von Vegetation verdeckt werden, sind sie visuell am besten in Schummerungsdarstellungen zu identifizieren, die durch künstliche Beleuchtungsmodelle erzeugt werden. Alternativ kann auch die natür­liche Schummerung durch Sonnenbeleuchtung in optischen Satellitendaten genutzt werden, allerdings nur bei fehlender Vegetation. Dieser Ansatz bewährt sich im Untersuchungsgebiet Kasachstan, da dort nur optische und keine Geländedaten zur Verfügung stehen. Auf Basis dieser Erkenntnisse wird ein automatisches Verfahren entwickelt, das sowohl in Bayern als auch in Kasachstan zur Erkennung von Dolinen und weiteren Geländeformen angewendet werden kann. Dieses Verfahren nutzt einen multiskaligen Filteransatz aus dem Bereich der digitalen Bildverarbeitung, welcher speziell auf die charakteristischen Formen von Dolinen abgestimmt ist. In Kasachstan wird das Verfahren durch einen ebenfalls mit der Methodik detektierten Takyr-Layer sowie einer Analyse von Vegetations- und Wasserlayern weiter verfeinert. Es werden unterschiedliche Datenaufbereitungsmethoden und -zeitpunkte verwendet. Um die lückenhafte Referenzdatengrundlage in Kasachstan zu kompensieren, wird ein umfassender Referenzdatensatz aus allen Eingangsdaten erstellt. Die Ergebnisse in Kasachstan zeigen anhand des erstellten Referenzdatensatzes, dass 92% der Dolinen und 81 % der Takyre korrekt erkannt werden. Die Hauptkomponentenanalyse des ariden Monats erweist sich dabei als der beste Einzeldatensatz zur Detektion von Dolinen und Takyren, mit einer Präzision von 88% für Dolinen und sogar 99% für Takyre. In Bayern erreicht die Methodik im Vergleich mit den LfU-Referenzdaten eine Genauigkeit von bis zu 75%. Die zusätzliche räumliche Analyse in Kasachstan zeigt, dass Takyre aufgrund ihrer Gleichmäßig­keit kein direkter Indikator für Dolinen sind, jedoch auf karstige Gebiete hinweisen. Es zeigt sich, dass Dolinencluster parallel zu Wasserströmen verlaufen und teilweise in diese verzweigt sind, was auf unterirdische Wasserläufe hinweist. In Bereichen mit potenziell starken oberirdischen Wasserabflüssen finden sich hingegen kaum Dolinencluster. Das entwickelte Verfahren ist durch die Nutzung frei verfügbarer Fernerkundungsdaten gut auf andere Regionen übertragbar und benötigt nur wenige Referenzdaten. Somit schafft diese Methodik die Grundlage für eine umfassende Kartierung von Dolinen in Karstgebieten und die Aktualisierung bestehender Dolinenkarten, beispielsweise in Bayern. Dies ist von großer Bedeu­tung, da sich Karstphänomene ständig verändern, Gefahren mit sich bringen und besonders im Hinblick auf den Klimawandel verstärkte Aufmerksamkeit erfordern.Geohazards caused by karst phenomena such as sinkholes pose a significant challenge in various regions. Sinkholes are funnel-shaped subsidence in the terrain that can suddenly form due to underground solution processes and can cause significant damage. In Bavaria, sinkholes are largely documented in the LfU environmental atlas due to extensive mapping through field surveys, elevation models and the resulting findings. In contrast, there is hardly any mapping or knowledge about sinkholes in Kazakhstan, and there is a lack of appropriate methods for detection and data processing. Due to its sparse population and favourable wind and solar conditions, Kazakhstan offers excellent conditions for innovative and sustainable projects, such as the production of green hydrogen as part of the Hyrasia One project. lt is therefore important to develop comprehensive mapping and a sound understanding of the occurrence of sinkholes in this region in order to consider their potential impact on the construction work during such projects. In Bavaria, the use of remote sensing data, in particular digital terrain models (DTM), plays a central role in the detection of sinkholes. As sinkholes are often obscured by vegetation, they are best identified through a visual analysis of shaded images generated by artificial lighting models. Alternatively, natural shading from sunlight can also be used in optical satellite data, but only in the absence of vegetation. This approach has proven to be successful in the Kazakhstan study area, as only optical but no terrain data is available there. Based on these findings, an automatic process is being developed that can be used in both regions, Bavaria and Kazakhstan, to recognize sinkholes and other landforms. This method utilises a multi-scale filter approach from the field of digital image processing, which is specially adapted to the characteristic shapes of sinkholes. In Kazakhstan, the method is further refined by a takyr layer, which is also detected by using the mentioned methodology, and by analysing vegetation and water layers. For the preprocessing of the input data different preparation methods and dates are used. In order to compensate the incomplete reference data basis in Kazakhstan, a comprehensive reference data set is derived from all input datasets. The results in Kazakhstan show that 92 % of the sinkholes and 80 % of the takyrs are correctly recognised based on the reference dataset. The principal component analysis of the arid month has proven to be the best single dataset for detecting sinkholes and takyrs, with a precision of 88 % for sinkholes and even 99 % for takyrs. In Bavaria, the method achieves an accuracy of up to 75 % in comparison with the LfU reference datasets. The additional spatial analysis in Kazakhstan shows that takyrs are not a direct indicator of sinkholes due to their uniformity, but they do indicate karstic areas. lt can be seen that doline clusters are aligned parallel to water streams and sometimes branch into them, which indicates underground watercourses. In contrast, there are hardly any sinkhole clusters in areas with potentially strong surface water outflows. The developed method can be easily transferred to other regions by utilising freely available remote sensing data and it only requires a small amount of reference data. Therefore, this methodology creates the basis for the comprehensive mapping of sinkholes in karst areas and for updating existing sinkhole maps, for example in Bavaria. This is of great importance, as karst phenomena are constantly changing, entail risks and require increased attention, particularly in view of the ongoing effects of climate change

    Evaluating AI-based approaches for doline detection

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    Dolines are naturally occurring funnel-shaped depressions in karst landscapes posing significant geohazard risks to human settlements and infrastructural developments. Therefore, in this thesis we present an evaluation of AI-based approaches for the detection of dolines and so-called pre-dolines (potential early stage dolines) in satellite imagery, focusing on the Mangystau Steppe in Kazakhstan. Specifically, we analyse the potential of four different AI models. On the one hand we fine-tune Yolo and Faster R-CNN, two state-of-the-art computer vision algorithms designed for detecting objects by predicting bounding boxes. On the other hand we explore the capabilities of large-language-models, concretely ChatGPT, for doline detection as well as SamGeo, a segmentation based tool. The basis for this analysis is the preparation of a high quality dataset composed of pre-processed satellite images. The results show that, given our dataset and computational resources, the YOLO algorithm demonstrates superior efficiency and performance in doline detection in contrast to Faster R-CNN. In particular, with Yolo 74% of dolines and 86% of pre-dolines could be detected while maintaining a high precision of 94% and 97%, respectively. Surprisingly, ChatGPT being a model designed for language tasks, shows enhanced capabilities in detecting dolines on images. On a reduced test dataset, the best prompting configuration classified all dolines and pre-dolines correctly. SamGeo, despite being designed for geospatial segmentation tasks, performed poorly in our setup. This could be attributed to a potential mismatch between the pre-processing of our data and the dataset used for pre-training SamGeo. Overall, this thesis demonstrates significant capabilities of AI in enhancing doline detection from satellite imagery, affirming that in remote karst regions distant from urban centers, AI-based methodologies offer a promising and efficient approach for remote sensing applications

    Goodbye Passport – Hello LinkedIn!

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    Mit dieser 33. Ausgabe verabschieden wir uns nach 17 Jahren schweren Herzens von unserem Magazin. Doch wir bleiben weiterhin für Sie da – ab sofort erhalten Sie spannende Einblicke in Forschung, Lehre, Studium und Internationales auf unserem LinkedIn-Kanal

    Optical anisotropy effects in laminated tempered glass

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    Minor fluctuations in the tempering process of architectural glass lead to residual stress differences resulting in birefringence and undesired optical iridescence, also known as anisotropy effects. The control of anisotropies, which are quantified as optical retardation, is limited to monolithic glass. In modern architecture, laminated glass panes consisting of an interlayer of polyvinyl butyral or ionomer (SentryGlas®) are frequently applied. In this paper, photoelastic studies are performed on laminated glass panes before and after the lamination process to evaluate their effect and to investigate the influence of the superposition of different orientated glass panes. An influence from the interlayer is not markedly evident. Aside from a few outliers, there are percentage deviations of less than 6% in the 95% quantile value. The influence of the retardation pattern of the individual sheets is significant; depending on their position in the furnace, the superposition of the individual glass sheets results in a dot-shaped or a strip-shaped pattern. The experiments have demonstrated that retardation can be cumulative or reduced depending on the azimuth angle of the individual retardation value. Finally, six glass panes were installed in an outdoor test rig to observe the optical appearance under various light condition and different viewing points. Here, a correlation of the findings from the previous retardation measurements is clearly revealed

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