Tethys Research Data Repository
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    256 research outputs found

    Overview of areas which are generally suitable for the installation of geothermal systems, according to the current state of knowledge

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    Mit der Darstellung von hydrothermalen Reservoirs in Österreich soll ein Überblick über jene Gebiete gegeben werden, die sich laut aktuellem Stand des Wissens generell für die Installation geothermischer Anlagen eignen (Hydrothermale Reservoirs), jene geologische Formationen die sich aufgrund dem Hinweis auf ein nicht ausreichend produktives oder zu kaltes Reservoir vermutlich nur lokal eignen (potenzielle Vorkommen) und Gebiete, die sich aufgrund zu geringer Datenlage oder dem Hinweis auf ein nicht ausreichend durchlässiges oder zu kaltes Reservoir nur bedingt für die geothermische Nutzung eignen (einzelne Vorkommen möglich).The presentation of hydrothermal reservoirs in Austria is intended to provide an overview of those areas which, according to the current state of knowledge, are generally suitable for the installation of geothermal plants (in the dataset labeled as "Hydrothermale Reservoirs"), those geological formations which are probably only suitable locally due to the indication of an insufficiently productive or too cold reservoir (in the dataset labeled as "potenzielle Vorkommen") and areas which are only conditionally suitable for geothermal use due to insufficient data or the indication of an insufficiently permeable or too cold reservoir (in the dataset labeled as "einzelne Vorkommen möglich")

    Radioelement concentrations of K, U, and Th

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    Die Daten stammen von aerogeophysikalischen Messungen, welche die GeoSphere Austria (vormals Geologische Bundesanstalt) in Kooperation mit dem österreichischen Bundesheer in den Jahren 1982 – 2009 durchgeführt hat. Der vorliegende Datensatz umfasst Teilgebiete im Bundesland Kärnten. Das Gammastrahlen-Spektrometer befindet sich bei diesen Messungen im Hubschrauber und zeichnet grundsätzlich das gesamte Spektrum radioaktiver Strahlung auf (natürliche-, menschgemachte- und kosmische Strahlung). Der Großteil der gemessenen natürlichen Gamma-Strahlung stammt von den auf der Erde natürlich vorkommenden Radionukliden 40K, 232Th und 238U, die zu unterschiedlichen Anteilen im Gestein vorhanden sind. Diese werden in bestimmten Energiefenstern aufgezeichnet und es kann somit eine Radioelement-Konzentration des Bodens in % für Kalium und die Äquivalentkonzentrationen von Uran und Thorium in ppm berechnet werden. Die regionale Verteilung dieser Elemente kann sehr unterschiedlich sein, da sie von der Zusammensetzung der Gesteine und Böden abhängt. Gammastrahlen-Spektroskopie eignet sich deshalb gut zur Kartierung mineralogischer und geochemischer Eigenschaften von Gestein und Böden in den obersten 30 cm. Die prozessierten Daten werden als Radioelementkarten dargestellt, wobei für jedes Messgebiet die Radionuklidkonzentrationen für Kalium, eUran und eThorium berechnet wurden. Umweltbedingungen und Eigenschaften der Messapparatur haben großen Einfluss auf das Ergebnis der Messung und werden nach Möglichkeit im Zuge des Processings korrigiert. Da die Messungen unter verschiedenen Bedingungen bei unterschiedlichen Messflügen durchgeführt wurden, können benachbarte Fluggebiete an den Übergängen geringe Unterschiede aufweisen.The radiometric data was collected during several airborne geophysical surveys the GeoSphere Austria (former Geological Survey of Austria) conducted in Austria between 1982 and 2009 in cooperation with the Austrian federal army. The current dataset comprises data from survey areas located in Carinthia. During an airborne survey, the gamma-ray-spectrometer is mounted on board of the helicopter and it detects the whole spectrum of radioactive radiation (natural, man-made and cosmic radiation). The majority of the detected natural gamma-rays are radiated by the three radionuclides 40K, 232Th and 238U, which occur naturally in our Earth’s crust in different compositions. The radioelement-concentrations depend on the composition of rocks and soils can be estimated by analysing certain energy-windows of the whole spectrum. As a result, the ground concentration of potassium is calculated in % and the equivalent concentration of uranium and thorium in ppm. The regional destribution of the three elements can vary considerably, hence gamma-ray-spectroscopy is suitable for mapping mineralogical and geochemical properties of the upper 30 cm of rock and soil. Processed data is presented as radioelement-maps, whereas potassium- and equivalent uranium- and thorium-concentrations have been calculated for each flight-area. Environmental effects and characteristics of the measurement equipment largely affect the results of the measurements and have to be corrected in the course of processing. Overlapping grids usually show differences in calculated concentrations of intersecting areas, as the surveys have been conducted at different environmental conditions and with different instrumentation.Eine Kurzbeschreibung der Daten ist im Dokument Datenbeschreibung_Ktn.pdf zu finden. Details zu Ausrüstung und Ablauf der Messungen in den jeweiligen Fluggebieten, zu den verwendeten Messmethoden, sowie zum Processing und zur Datenverarbeitung sind ausführlich in den entsprechenden Projektberichten beschrieben

    Radioelement concentrations of K, U, and Th

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    Die Daten stammen von aerogeophysikalischen Messungen, welche die GeoSphere Austria (vormals Geologische Bundesanstalt) in Kooperation mit dem österreichischen Bundesheer in den Jahren 1982–2009 durchgeführt hat. Der vorliegende Datensatz umfasst Teilgebiete in den Bundesländern Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Das Gammastrahlen-Spektrometer befindet sich bei diesen Messungen im Hubschrauber und zeichnet grundsätzlich das gesamte Spektrum radioaktiver Strahlung auf (natürliche-, menschgemachte- und kosmische Strahlung). Der Großteil der gemessenen natürlichen Gamma-Strahlung stammt von den auf der Erde natürlich vorkommenden Radionukliden 40K, 232Th und 238U, die zu unterschiedlichen Anteilen im Gestein vorhanden sind. Diese werden in bestimmten Energiefenstern aufgezeichnet und es kann somit eine Radioelement-Konzentration des Bodens in % für Kalium und die Äquivalentkonzentrationen von Uran und Thorium in ppm berechnet werden. Die regionale Verteilung dieser Elemente kann sehr unterschiedlich sein, da sie von der Zusammensetzung der Gesteine und Böden abhängt. Gammastrahlen-Spektroskopie eignet sich deshalb gut zur Kartierung mineralogischer und geochemischer Eigenschaften von Gestein und Böden in den obersten 30 cm. Die prozessierten Daten werden als Radioelementkarten dargestellt, wobei für jedes Messgebiet die Radionuklidkonzentrationen für Kalium, eUran und eThorium berechnet wurden. Umweltbedingungen und Eigenschaften der Messapparatur haben großen Einfluss auf das Ergebnis der Messung und werden nach Möglichkeit im Zuge des Processings korrigiert. Da die Messungen unter verschiedenen Bedingungen bei unterschiedlichen Messflügen durchgeführt wurden, können benachbarte Fluggebiete an den Übergängen geringe Unterschiede aufweisen.The radiometric data was collected during several airborne geophysical surveys the GeoSphere Austria (former Geological Survey of Austria) conducted in Austria between 1982 and 2009 in cooperation with the Austrian federal army. The current dataset comprises data from survey areas located in Salzburg, Tyrol and Vorarlberg. During an airborne survey, the gamma-ray-spectrometer is mounted on board of the helicopter and it detects the whole spectrum of radioactive radiation (natural, man-made and cosmic radiation). The majority of the detected natural gamma-rays are radiated by the three radionuclides 40K, 232Th and 238U, which occur naturally in our Earth’s crust in different compositions. The radioelement-concentrations depend on the composition of rocks and soils can be estimated by analysing certain energy-windows of the whole spectrum. As a result, the ground concentration of potassium is calculated in % and the equivalent concentration of uranium and thorium in ppm. The regional destribution of the three elements can vary considerably, hence gamma-ray-spectroscopy is suitable for mapping mineralogical and geochemical properties of the upper 30 cm of rock and soil. Processed data is presented as radioelement-maps, whereas potassium- and equivalent uranium- and thorium-concentrations have been calculated for each flight-area. Environmental effects and characteristics of the measurement equipment largely affect the results of the measurements and have to be corrected in the course of processing. Overlapping grids usually show differences in calculated concentrations of intersecting areas, as the surveys have been conducted at different environmental conditions and with different instrumentation.Eine Kurzbeschreibung der Daten ist im Dokument Datenbeschreibung_Sbg_Tir_Vbg.pdf zu finden. Details zu Ausrüstung und Ablauf der Messungen in den jeweiligen Fluggebieten, zu den verwendeten Messmethoden, sowie zum Processing und zur Datenverarbeitung sind ausführlich in den entsprechenden Projektberichten beschrieben

    Geodata - geological map of Klagenfurt and surroundings (1:50,000)

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    Die Geodaten wurden aus dem Kartenwerk GK50 „Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000“ abgeleitet. Die Datengrundlage basiert auf einer umfassenden Datenerhebung im Rahmen der gesetzlich verankerten geologischen Landesaufnahme von Österreich, welche eine umfangreiche Literaturrecherche, die Geländekartierung, sowie die Probenahme mit wissenschaftlichen Analysen und Messungen beinhaltet. Die im BMN-Blattschnitt veröffentlichten Geodaten entsprechen dem aktuellen Wissensstand zum Zeitpunkt des Kartendruckes und können geringfügig von den Originalen abweichen. Als Sonderausgabe zu den bereits veröffentlichten Datenpublikationen der Serie GK50 umfasst der Datensatz die BMN-Blätter 202-Klagenfurt und 203-Maria Saal.The geodata were derived from the corresponding printed map sheet series “Geological Map of Austria 1:50.000”. The dataset is based on a comprehensive collection of geological data in the Division of Geological Mapping at the Geological Survey of Austria including extensive literature research, geological mapping and scientific research on rock samples. The geodata are published in the BMN-map sheet layout and correspond to the current state of knowledge at the time of the map printing. The published data may slightly deviate of the originals due to e.g. error correction (typos). As a special edition to the previously published data publications of the GK50 series, the data set comprimises the BMN sheets 202-Klagenfurt and 203-Maria Saal.Diese Datenpublikation (Nachdigitalisierung) ist Teil der Kartenserie „Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000“ (GK50).This data publication (redigitalization) is part of the map series "Geological Map of the Republic of Austria 1:50,000" (GK50)

    Mineralchemie von Scheelit aus den Ostalpen

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    Greenfield exploration during the 1970s to 1980s has revealed tungsten enrichment in various geological units of the Eastern Alps. This dataset is the result of the W Alps Project, a study, which aims to develop assessment criteria (fingerprints) for the evaluation of regional tungsten potentials in the Eastern Alps based on mineralogical and chemical criteria from 17 of these tungsten discoveries, including the world-class Felbertal tungsten deposit. Scheelite is the most common tungsten mineral in the Eastern Alps and was investigated by combined cathodoluminescence imaging, electron probe microanalysis and in-situ laser ablation-inductively coupled plasma-mass spectrometry.Bei der Exploration nach Wolfram in den 1970er und 1980er Jahren wurden Anreicherungen in verschiedenen geologischen Einheiten der Ostalpen entdeckt. Dieser Datensatz ist das Ergebnis des W Alps-Projekts, einer Studie, die darauf abzielt, Beurteilungskriterien (Fingerabdrücke) für die Bewertung regionaler Wolframpotenziale in den Ostalpen zu entwickeln. Die Daten umfassen mineralogische und chemische Analysen von 17 dieser Wolframfunde, darunter auch die Weltklasselagerstätte im Felbertal. Scheelit ist das häufigste Wolframmineral in den Ostalpen und wurde mittels kombinierter Kathodolumineszenzbildgebung, Elektronenstrahlmikroanalyse und in-situ Laserablation-induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie untersucht.Trace elements in scheelite were determined in the LA-ICP-MS laboratory at the Institute of Mineralogy at University of Münster, Germany. Analyses were performed on a Thermo Fisher Element XR HR-ICP-MS coupled to a Teledyne Photon Machines Analyte G2 193 nm ArF-based excimer laser ablation system. Most of the analyses were measured with a spot diameter of 40 μm (20 μm only for fine-grained scheelite from Gstoder) at 10 Hz with an energy of ca. 4 J/cm2 for 40 s. The gas blank was previously determined for 20 s and sample washout was set to 15 s. Argon and helium gas flow, torch position and focusing potentials were adjusted by ablating the NIST (National Institute of Standards and Technology) 612 reference material to obtain optimal signals on La and Th but a low oxide content (ThO/Th < 0.05%).Blocks of reference material were measured after 25-40 analyses on the unknown samples. The NIST 612 glass was used as reference material for calibration to correct the time-dependent drift of sensitivity and mass discrimination of the instrument. Reference materials for quality control included glass standards GSD-1G, GSE-1E and three matrix-matched in-house reference materials from the Felbertal deposit (Scheelite-A, Scheelite-B and Scheelite-S). All measurements on reference materials and unknowns were normalized to 43Ca as the internal standard before calibration for scheelite analysis. Calcium contents in scheelite were determined prior to LA-ICP-MS analyses using EPMA at the same spots.Offline data processing and evaluation of trace element contents was carried out using the G.O.Joe software (https://www.gojoe.software). The values marked with two asterisks (**) were corrected for interferences on the masses of Ta and Re caused by abundance sensitivity. The results were filtered to remove analyses with internal 2 standard error of the corresponding median of the signal and the threshold filter was set to 25% (see G.O.Joe website for more information).These published data are part of the project "MRI W Alps" that aims to develop assessment criteria (e.g., trace elements) for the evaluation of regional tungsten potentials in Austria. The series comprises a consistent set of geochemical, mineralogical and geological data from different types of tungsten mineralization in the Eastern Alps and provides the basis for defining prospective regions for tungsten.Diese publizierten Daten sind Teil des Projekts "MRI W Alps", das darauf abzielt, Bewertungskriterien (z. B. Spurenelemente) für die Evaluierung regionaler Wolframpotenziale in Österreich zu entwickeln. Die Serie umfasst einen konsistenten Datensatz aus geochemischen, mineralogischen und geologischen Informationen von verschiedenen Wolframmineralisationen in den Ostalpen und bildet die Basis, um Regionen mit erhöhter Prospektivität für Wolfram zu definieren

    Radioelement concentrations of K, U, and Th

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    Die Daten stammen von aerogeophysikalischen Messungen, welche die GeoSphere Austria (vormals Geologische Bundesanstalt) in Kooperation mit dem österreichischen Bundesheer in den Jahren 1982–2009 durchgeführt hat. Der vorliegende Datensatz umfasst Teilgebiete in den Bundesändern Burgenland und Steiermark. Das Gammastrahlen-Spektrometer befindet sich bei diesen Messungen im Hubschrauber und zeichnet grundsätzlich das gesamte Spektrum radioaktiver Strahlung auf (natürliche-, menschgemachte- und kosmische Strahlung). Der Großteil der gemessenen natürlichen Gamma-Strahlung stammt von den auf der Erde natürlich vorkommenden Radionukliden 40K, 232Th und 238U, die zu unterschiedlichen Anteilen im Gestein vorhanden sind. Diese werden in bestimmten Energiefenstern aufgezeichnet und es kann somit eine Radioelement-Konzentration des Bodens in % für Kalium und die Äquivalentkonzentrationen von Uran und Thorium in ppm berechnet werden. Die regionale Verteilung dieser Elemente kann sehr unterschiedlich sein, da sie von der Zusammensetzung der Gesteine und Böden abhängt. Gammastrahlen-Spektroskopie eignet sich deshalb gut zur Kartierung mineralogischer und geochemischer Eigenschaften von Gestein und Böden in den obersten 30 cm. Die prozessierten Daten werden als Radioelementkarten dargestellt, wobei für jedes Messgebiet die Radionuklidkonzentrationen für Kalium, eUran und eThorium berechnet wurden. Umweltbedingungen und Eigenschaften der Messapparatur haben großen Einfluss auf das Ergebnis der Messung und werden nach Möglichkeit im Zuge des Processings korrigiert. Da die Messungen unter verschiedenen Bedingungen bei unterschiedlichen Messflügen durchgeführt wurden, können benachbarte Fluggebiete an den Übergängen geringe Unterschiede aufweisen.The radiometric data was collected during several airborne geophysical surveys the GeoSphere Austria (former Geological Survey of Austria) conducted in Austria between 1982 and 2009 in cooperation with the Austrian federal army. The current dataset comprises data from survey areas located in Burgenland and Styria. During an airborne survey, the gamma-ray-spectrometer is mounted on board of the helicopter and it detects the whole spectrum of radioactive radiation (natural, man-made and cosmic radiation). The majority of the detected natural gamma-rays are radiated by the three radionuclides 40K, 232Th and 238U, which occur naturally in our Earth’s crust in different compositions. The radioelement-concentrations depend on the composition of rocks and soils can be estimated by analysing certain energy-windows of the whole spectrum. As a result, the ground concentration of potassium is calculated in % and the equivalent concentration of uranium and thorium in ppm. The regional destribution of the three elements can vary considerably, hence gamma-ray-spectroscopy is suitable for mapping mineralogical and geochemical properties of the upper 30 cm of rock and soil. Processed data is presented as radioelement-maps, whereas potassium- and equivalent uranium- and thorium-concentrations have been calculated for each flight-area. Environmental effects and characteristics of the measurement equipment largely affect the results of the measurements and have to be corrected in the course of processing. Overlapping grids usually show differences in calculated concentrations of intersecting areas, as the surveys have been conducted at different environmental conditions and with different instrumentation.Eine Kurzbeschreibung der Daten ist im Dokument Datenbeschreibung_Bgld_Stmk.pdf zu finden. Details zu Ausrüstung und Ablauf der Messungen in den jeweiligen Fluggebieten, zu den verwendeten Messmethoden, sowie zum Processing und zur Datenverarbeitung sind ausführlich in den entsprechenden Projektberichten beschrieben

    A controlled vocabulary developed by the Geological Survey of Austria (GBA)

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    Das Vokabular zu geologischen Zeitskalen ist Teil des GBA-Thesaurus der Geologischen Bundesanstalt (resource.geolba.ac.at) – nun Teil der Geosphere Austria – und dient der semantischen Darstellung geowissenschaftlichen Wissens. Es ist ein kontrolliertes, zweisprachiges Vokabular (Deutsch/Englisch), das seit 2010 laufend weiterentwickelt wird. Grundlage sind Begriffe aus Publikationen der Geologischen Bundesanstalt, die systematisch erfasst und digital verfügbar gemacht werden. Das Thema zu geologischen Zeitskalen umfasst chronostratigraphische und geochronologische Einheiten der Internationalen Stratigraphischen Tabelle und deren deutsche Übersetzung gemäß der Österreichischen Stratigraphischen Kommission. Zudem sind die Stufengliederung der Paratethys sowie informelle, historisch und regional genutzte Einheiten enthalten. Das Vokabular unterstützt die Standardisierung geowissenschaftlicher Daten, trägt zur Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie und der FAIR-Prinzipien bei. Es wird als RDF/XML-Datei publiziert. Die Begriffe sind als SKOS-Konzepte mit persistenten URIs modelliert und nach generischen Begriffen klassifiziert. Die Qualitätssicherung erfolgt gemäß internationalen Standards wie SKOS, RDFS und DCMI.The vocabulary on geological timescales is part of the GBA Thesaurus of the Geological Survey of Austria (resource.geolba.ac.at) – now part of GeoSphere Austria – and supports the semantic representation of geoscientific knowledge. It is a controlled, bilingual vocabulary (German/English) that has been continuously developed since 2010. It is based on terms from publications of the Geological Survey of Austria, which are systematically collected and made digitally accessible.The topic includes chronostratigraphic and geochronological units from the International Stratigraphic Chart and their German translations as used by the Austrian Stratigraphic Commission. It also covers the stage subdivision of the Paratethys and informal units that have been used historically and regionally.The vocabulary supports the standardization of geoscientific data, contributes to the implementation of the INSPIRE Directive, and promotes adherence to the FAIR principles. It is published as an RDF/XML file. Terms are modeled as SKOS concepts with persistent URIs and are classified according to generic concepts. Quality assurance follows international standards such as SKOS, RDFS, and DCMI.Die Publikation des GBA-Thesaurus SKOS/RDF-Vokabulars dokumentiert einen Zwischenstand der inhaltlichen und technischen Entwicklung und dient der Sicherung des bisherigen Arbeitsstandes im Zuge der organisatorischen Umstellung von der Geologischen Bundesanstalt auf GeoSphere Austria (2023-01-01). Das Vokabular befindet sich in laufender Überarbeitung und kann derzeit noch Inkonsistenzen enthalten. Künftige Versionen werden unter neuen, GeoSphere-konformen URIs veröffentlicht; bestehende URIs werden dauerhaft weitergeleitet (Redirect). Weiterführende Angaben sind der angehängten Datenbeschreibung zu entnehmen.The publication of the GBA Thesaurus SKOS/RDF vocabulary documents an interim stage of its content-related and technical development and serves to preserve the current state of work in the course of the organizational transition from the Geological Survey of Austria to GeoSphere Austria (as of 2023-01-01). The vocabulary is under ongoing revision and may currently contain inconsistencies. Future versions will be published under new, GeoSphere-compliant URIs; existing URIs will remain permanently redirected. Further details can be found in the attached data description

    EPMA, Gesamtgesteinschemismus und LA-ICP-MS U-Pb Xenotim Datensätze von niedriggradigen Metasedimenten der Präbichl Formation (Norische Decke, Ostalpine Einheit)

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    This data publication contains the supporting datasets of the publication “P-T-t-d Evolution of Low-Grade Metamorphic Xenotime, Eastern Alps (Austria)” by Hollinetz et al. (in press) published in Terra Nova. Two metasedimentary samples from the lower greenschist facies Präbichl Formation south of the Dachstein and Hochschwab massifs (Noric Nappe, Austroalpine Unit) were investigated. The present datasets include (1) compositional data measured by electron probe microanalyzer (EPMA) of main phases (chloritoid, white mica, pyrophyllite and chlorite) and rare earth element (REE)-bearing phases (xenotime, florencite and apatite), (2) whole rock analyses of major and trace elements, (3) effective bulk composition data for calculation of pseudosection diagrams and (4) LA-ICP-MS data of xenotime including U-Pb isotopes and semiquantitative compositional data.Diese Datenpublikation enthält die unterstützenden Datensätze der in Terra Nova veröffentlichten Publikation „P-T-t-d Evolution of Low-Grade Metamorphic Xenotime, Eastern Alps (Austria)“ von Hollinetz et al. (in press). Zwei metasedimentäre Proben aus der niedriggradig metamorphen Präbichl-Formation südlich des Dachstein- und Hochschwab-Massivs (Norische Decke, Ostalpine Einheit) wurden untersucht. Die vorliegenden Datensätze umfassen (1) mit der Elektronenmikrosonde (EPMA) gemessenen chemischen Zusammensetzung der Hauptphasen (Chloritoid, Hellglimmer, Pyrophyllit und Chlorit) und der REE-haltigen Phasen (Xenotim, Florencit und Apatit), (2) Gesamtgesteinsanalysen von Haupt- und Spurenelementen, (3) effektiver Gesamtgesteinschemismus für die Berechnung von Phasegleichgewichtsdiagrammen und (4) mit LA-ICP-MS gemessene geochronologische U-Pb Daten von Xenotim

    alpaca — Eine Liste von publizierten und georeferenzierten Altern Österreichische geologische Einheiten betreffend

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    This data publication provides an openly accessible geochronological database of Austrian geological units. Designed for lightweight handling, the dataset aggregates georeferenced ages from reviewed literature, providing a uniform, citation ready snapshot of published ages without assessing individual study quality. Each record includes the sample name, the coordinates harmonized to a single coordinate reference system, the dated material, the used geochronometer, the calculated central age together with its error in years, and the reference to the original literature. When original coordinates are absent, locations are inferred from textual descriptions or sketches and assigned a confidence code. Rock names are harmonized into English while retaining original terminology as secondary labels; mineral abbreviations follow the International Mineralogical Association approved mineral symbols. The database intentionally omits stratigraphic/tectonic assignments, detailed methodological metadata, and interval ages to maintain simplicity and interoperability with GIS applications. Sources are limited to publicly accessible, reviewed works (articles, dissertations, master’s theses), with bibliographic references provided for each entry.Diese Datenpublikation bietet eine frei zugängliche geochronologische Datenbank österreichischer geologischer Einheiten. Der Datensatz ist auf einfache Handhabung ausgelegt und fasst georeferenzierte Altersangaben aus der Literatur zusammen. Er liefert einen einheitlichen, zitierfähigen Überblick über veröffentlichte Altersangaben, ohne die Qualität einzelner Studien zu bewerten. Jeder Datensatz enthält den Namen der Probe, die auf ein einziges Koordinatenreferenzsystem harmonisierten Koordinaten, das datierte Material, den verwendeten Geochronometer, das berechnete zentrale Alter zusammen mit seiner Fehlerquote in Jahren und den Verweis auf die Originalliteratur. Wenn keine Originalkoordinaten vorliegen, wurden diese aus Textbeschreibungen oder Skizzen abgeleitet und mit einem Konfidenzcode versehen. Die Namen der Gesteine werden auf Englisch vereinheitlicht, wobei die ursprüngliche Terminologie als sekundäre Bezeichnungen beibehalten wird; die Mineralabkürzungen folgen den von der International Mineralogical Association anerkannten Mineralsymbolen. Die Datenbank verzichtet bewusst auf stratigraphische/tektonische Zuordnungen, detaillierte methodische Metadaten und Intervallalter, um die Einfachheit und Interoperabilität mit GIS-Anwendungen zu gewährleisten. Die Quellen beschränken sich auf öffentlich zugängliche, begutachtete Werke (Artikel, Dissertationen, Masterarbeiten), wobei für jeden Eintrag bibliografische Verweise angegeben ist

    A controlled vocabulary developed by the Geological Survey of Austria (GBA)

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    Das Vokabular Geologische Einheiten ist Teil des GBA-Thesaurus der Geologischen Bundesanstalt (resource.geolba.ac.at) – nun Teil der GeoSphere Austria – und dient der semantischen Repräsentation geowissenschaftlichen Wissens. Es handelt sich um ein kontrolliertes, zweisprachiges Vokabular (Deutsch/Englisch), das seit 2010 kontinuierlich anhand verwendeter Begriffe aus Publikationen der GBA entwickelt wird. Es umfasst Konzepte (skos:concepts) zu Einheiten und Signaturen auf geologischen Karten – darunter lithostratigraphische, lithogenetische, geomorphologische und lithodemische Einheiten. Informelle Gliederungseinheiten, übernommen aus der „Stratigraphischen Tabelle von Österreich“ (Piller et al., 2004), sind in eckigen Klammern gekennzeichnet und nicht zur Datenattributierung vorgesehen. Das Vokabular unterstützt die Standardisierung geowissenschaftlicher Daten, insbesondere im Rahmen der INSPIRE-Richtlinie, und trägt zur Umsetzung der FAIR-Prinzipien bei. Das Vokabular wird als RDF/XML-Datei publiziert. Die Begriffe sind als SKOS-Konzepte mit persistenter URI modelliert und orientieren sich an Standards wie SKOS, RDFS und DCMI.The Geologic Units vocabulary is part of the GBA Thesaurus of the Geological Survey of Austria (resource.geolba.ac.at) – now part of GeoSphere Austria – and serves the semantic representation of geoscientific knowledge. It is a controlled, bilingual vocabulary (German/English) that has been continuously developed since 2010, based on terms from GBA publications. It includes SKOS concepts for units and symbols represented as points, lines, or areas on geological maps – such as lithostratigraphic, lithogenetic, geomorphological, and lithodemic units. Informal classification units from the “Stratigraphic Table of Austria” (Piller et al., 2004) are marked with square brackets and are not intended for data attribution. The vocabulary supports the standardization of geoscientific data, especially in the context of the European INSPIRE Directive, and contributes to the implementation of the FAIR principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable). The vocabulary is published as an RDF/XML file. Terms are modeled as SKOS concepts with persistent URIs, aligned with international standards such as SKOS, RDFS, and DCMI.Die Publikation des GBA-Thesaurus SKOS/RDF-Vokabulars dokumentiert einen Zwischenstand der inhaltlichen und technischen Entwicklung und dient der Sicherung des bisherigen Arbeitsstandes im Zuge der organisatorischen Umstellung von der Geologischen Bundesanstalt auf GeoSphere Austria (2023-01-01). Das Vokabular befindet sich in laufender Überarbeitung und kann derzeit noch Inkonsistenzen enthalten. Künftige Versionen werden unter neuen, GeoSphere-konformen URIs veröffentlicht; bestehende URIs werden dauerhaft weitergeleitet (Redirect). Weiterführende Angaben sind der angehängten Datenbeschreibung zu entnehmen.The publication of the GBA Thesaurus SKOS/RDF vocabulary documents an interim stage of its content-related and technical development and serves to preserve the current state of work in the course of the organizational transition from the Geological Survey of Austria to GeoSphere Austria (as of 2023-01-01). The vocabulary is under ongoing revision and may currently contain inconsistencies. Future versions will be published under new, GeoSphere-compliant URIs; existing URIs will remain permanently redirected. Further details can be found in the attached data description

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